News des Tages: Vergewaltigung durch Syrer von Behörden verheimlicht | Massenvergewaltigung in Hamburg | Muslime werden zur Wahlwaffe | Grenzöffnung 2015 ohne Rechtsgrundlage, but who cares! | Quoten, Quoten und nochmals Quoten
Vergewaltigung durch Syrer von Behörden verheimlicht
(Screenshot Junge Freiheit)
Die Behörden in Niedersachsen haben eine Vergewaltigung durch zwei Syrer vor der Öffentlichkeit verheimlicht. Erst als ein CDU-Politiker nachfragte, kam der Fall ans Licht. Die Behörden verstecken sich derweil hinter Phrasen, um ihr Vorgehen zu rechtfertigen:
Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten. (Quelle)
Wenn ein Fall dieser Art plötzlich publik wird, ist für mich immer schwer vorstellbar, dass dies auch ein Einzelfall ist. Wer weiß, wie viele Straftaten durch unsere Gesetzeshüter tatsächlich verschwiegen werden.
Massenvergewaltigung in Hamburg
(Screenshot PI-News)
Vor dem Sommer 2015 hatte ich den Begriff „Massenvergewaltigung“ (bzw. „Gruppenvergewaltigung“) eigentlich nicht in den Nachrichten wahrgenommen. Erst mit Merkels Grenzeröffnung fand dieser Begriff Einzug in den deutschen Nachrichtenalltag.
Zu Beginn des Monats wurde in Hamburg eine weitere solche Tat begangen:
Wie die Hamburger Polizei jetzt mitteilte, wurde eine junge Hamburgerin (23) im Steilshooper „Naherholungsgebiet“ Bramfelder See Anfang September von fünf bislang unbekannten Männern sexuell genötigt und vergewaltigt. (Quelle)
Im Täterprofil wird angegeben, dass es sich bei den Männern um wahrscheinlich russisch-, bulgarisch- oder rumänischsprachige Täter handelt. Nähere Infos zu den Tätern und eine Kontaktstelle für Hinweise gibt es im verlinkten Artikel.
Muslime werden zur Wahlwaffe
(Screenshot Journalistenwatch)
Aus der Migrationswaffe ist inzwischen die Wahlwaffe geworden: 1,5 Millionen Muslime sind am Sonntag in Deutschland wahlberechtigt. Eine Wählergruppe mit ziemlich hohem Gewicht. Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, dies Wählergruppe zu mobilisieren … ach, die gibt es ja:
Der Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat die rund 1,5 Millionen in Deutschland stimmberechtigten Muslime dazu aufgerufen, an der Bundestagswahl an diesem Sonntag teilzunehmen.
Der verwirrte Sprecher hat auch gleich die passende Begründung für seinen Aufruf zur Hand:
„Das Recht zu wählen ist eine Bürgerpflicht“
Und natürlich gilt dies besonders für die arg gebeutelten Muslime in Deutschland, denn:
Mazyek wies darauf hin, dass die muslimische Gemeinschaft in Deutschland in besonderer Weise von der bevorstehenden Wahl betroffen sei, weil rechte und extreme Parteien Islam- und Fremdenfeindlichkeit schürten. (Quelle)
Zunächst einmal ist Wählen nicht Bürgerpflicht. Vielmehr ist es die Pflicht eines Bürgers sich vor der Wahl zu informieren. Und wer zu faul, zu dumm oder zu desinteressiert ist, um sich ausreichend über Parteien, Politiker und Inhalte zu informieren, der hat die „Pflicht“ gefälligst zu Hause zu bleiben und die Wahl am Sonntag den informierten Wählern zu überlassen.
Zweitens erleben wir hier den Anfang der Muslime als demokratische Wahlwaffe. In ein paar Jahren wird derselbe Koordinierungsrat die Muslime dazu auffordern die erste islamistische Partei Deutschlands zu wählen.
Und viele Chancen dies zu verhindern, haben wir nicht mehr!
Grenzöffnung 2015 ohne Rechtsgrundlage, but who cares!
(Screenshot Junge Freiheit)
Merkels Grenzöffnung 2015 war ein Alleingang, wahrscheinlich angetrieben durch die globalistischen Hintermänner und die Zentralbanken, die Merkel und jeden anderen Politiker in der Tasche haben.
Dass Merkels Handlungen keine klare Rechtsgrundlage hatten, bestätigt nun sogar der „wissenschaftliche Dienst des Bundestages“:
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat eine unklare Rechtslage für die Grenzöffnung von 2015 festgestellt.
FDP und AfD kündigten für den Zeitraum nach der Wahl einen Untersuchungsausschuss an, um Merkels Vorgehen zu durchleuchten:
Sowohl AfD als auch FDP hatten angekündigt, bei einem möglichen Einzug in den Bundestag einen Untersuchungsausschuß zur Flüchtlingspolitik Angela Merkels (CDU) einzuberufen. Dafür müssen 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten einen Antrag stellen. (Quelle)
Diese 25 Prozent erscheinen mit ein bisschen Hilfe der Linken sogar möglich. Nahezu unmöglich erscheint jedoch eine Verurteilung Merkels, im Falle eines bestätigten Rechtsbruches durch die Kanzlerin – dafür werden ihre Globalistenfreunde schon sorgen.
Quoten, Quoten und nochmals Quoten
(Screenshot Junge Freiheit)
Und wieder werden Quoten gefordert. Dieses Mal geht es um „Ossis“ und „Menschen of colour“:
Die ehemalige Integrationsbeauftrage des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Gabriele Gün Tank (SPD), hat in der Zeit eine Migrantenquote für Abgeordnete im Bundestag gefordert.
Weiße Deutsche bekleiden zentrale und verantwortungsvolle Positionen, während ‘Menschen of colour’ ihre Schreibtische putzen und Mülleimer leeren“
Zuvor hatte auch die Ost-Koordinatorin der Linkspartei, Susanna Karawanskij, die Einführung einer neuen Quote empfohlen. In einer Stellungnahme sprach sie von einer „Ossi-Quote“ für die Abteilungsleiter in den einzelnen Bundesministerien. (Quelle)
Wie ich schon öfter ansprach, wird es irgendwann für alle eine Quote geben ... alle, außer weiße, heterosexuelle, atheistische Männer natürlich.
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