News des Tages: Plattform Linksextremer durch Innenministerium verboten | Zuwanderung die größte Sorge der Deutschen | Polizei gibt Verhaltenstipps für Opfer | Straßenschlachten zwischen „Einwanderern“ und Polizei in Rom | Bertelsmann-Stiftung will uns mit Muslim-Studie verarschen | Stern macht es dem Spiegel gleich
Plattform Linksextremer durch Innenministerium verboten
(Screenshot Welt)
Die Internetzensur der Bundesregierung hat heute sein erstes prominentes Opfer auf der linken Seite gefordert.
Das Innenministerium hat die linksextreme Internetseite „linksunten.indymedia.org“ verboten.
Sicherheitsbehörden gilt die Anfang 2009 gestartete Seite als einflussreichstes Medium der linksextremen Szene.
Ich kannte die Seite nicht im Detail und war deshalb zunächst ziemlich angepisst, dass unsere Regierung mal wieder den politischen Meinungsaustausch im Internet zensiert hat. Auch wenn ich selbst ganz sicher nicht Links zu Hause bin, sollte es in Deutschland ein Recht auf freie Rede geben, unabhängig von der politischen Richtung aus der diese Rede kommt, also auch für Weit-Links.
In verschiedenen Artikeln wurde die Seite jedoch als Plattform für den Aufruf zu Straftaten beschrieben:
Im aktuellen Verfassungsschutzbericht heißt es: „Bei „linksunten.indymedia“ handelt es sich um das inzwischen wichtigste Medium des gewaltorientierten Linksextremismus. Seit Jahren bietet es ein Forum für weitgehend distanzlose Berichte über linksextremistische Agitation und Straftaten.“
Viele Einträge auf Indymedia sind nach Auffassung des Bundesinnenministeriums strafbar, da sie beispielsweise Aufrufe zur Gewalt gegen Polizisten enthalten. (Quelle)
Zuwanderung die größte Sorge der Deutschen
(Screenshot Welt)
Wenig überraschend: Die größte Sorge des deutschen Wählers ist die Zuwanderung (die hier übrigens die Flüchtlingsstrategie der Regierung thematisch beinhaltet).
Was vor 10 Jahren noch eine untergeordnete Rolle spielte, erreichte 2016 seinen Höchststand. Dank des typischen Merkelns hat die Diskussion um Flüchtlinge, Zuwanderung um Co. jedoch zuletzt in Deutschland ein wenig an Fahrt verloren – die Lage in Italien lässt mich glauben, dass sich dies nach der Bundestagswahl allerdings wieder schlagartig ändern wird.
Deutlich mehr als die Hälfte der Befragen, 56 Prozent, hält die Migration und die möglichen Komplikationen, die sich daraus ergeben, für das größte gesellschaftliche Problem, dem Deutschland gegenübersteht. (Quelle)
Schon verrückt, dass die größte Sorge der Deutschen durch Merkels Politik ausgelöst wurde und dennoch eine Wiederwahl der Kanzlerin so gut wie sicher ist. Irgendwie hat es Merkel geschafft jedwede Verantwortung für diese katastrophale Flüchtlingspolitik erfolgreich abzustreifen.
Polizei gibt Verhaltenstipps für Opfer
(Screenshot Epoch Times)
Nach einer Attacke auf einen Bielefelder hatte die örtliche Polizei einen netten Rat parat für zukünftige Opfer von Gewalt:
Nachdem sich Frauen in Köln 2015 den Tipp eine „Armlänge Abstand“ von potentiellen Sexualtätern einhalten zu sollen anhören mussten, sind nun also die Opfer von Gewalttätern gefragt.
Schon interessant, dass es immer die Opfer sind, die angemessen reagieren sollen.
In den sozialen Medien kamen die Polizei-Tipps übrigens nicht so gut an – einige Kommentare dazu:
Ist dieser Beitrag Satire?
Die Polizei rät, lasst euch von ihnen ausrauben, vergewaltigen und zusammenschlagen! Oder hab ich was falsch verstanden?
Unsere Täter sind aus einem anderen Land und haben eine andere Kultur und dürfen das. Was sollen die denn von uns Deutschen denken, wenn wir uns zur Wehr setzen?
Lassen Sie lieber auf sich eintreten. „Leisten Sie keine Gegenwehr“ was für eine Empfehlung. Schützt die Menschen besser vor solchen Wahnsinnigen per Gericht. Mindestens 5 Jahre ohne!! Bewährung. Das wäre eine Abschreckung und dann hört sowas auf. (Quelle)
Straßenschlachten zwischen „Einwanderern“ und Polizei in Rom
Die EU-Flüchtlingspolitik ist gescheitert und wird das Europa zerstören, indem wir groß geworden sind.
Rund hundert Einwanderer haben sich auf einem Platz im Herzen Roms am Donnerstag schwere Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Zuwanderern besetztes Haus geräumt hatten. Die Polizei setzte unter anderem Wasserwerfer ein. (Quelle)
Der Witz an der Sache: Es handelte sich bei den Einwanderern um Menschen, die bereits seit 2013 in Italien sind. Auch nach 4 Jahren fand bei diesen Einwanderern keine Form von Integration statt – aber, das hat sicher nicht an den Einwanderern selbst, sondern nur an den Italienern gelegen.
Genau solche Bilder wird es auch in naher Zukunft in Deutschland geben, nur werden hier die Einwandererzahlen 10-Mal so groß sein.
Bertelsmann-Stiftung will uns mit Muslim-Studie verarschen
(Screenshot Welt)
Die Bertelsmann-Stiftung arbeitet schon lange mit seiner ganz eigenen Agenda daran die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Zuletzt versuchte sie uns mit einer Studie zu erzählen, Muslime seien auf dem deutschen Arbeitsmarkt gut integriert:
In einer Untersuchung gelangt die Bertelsmann-Stiftung zu der Einschätzung, dass sich muslimische Einwanderer der zweiten Generation auf dem deutschen Arbeitsmarkt mittlerweile sehr gut behaupten.
Inzwischen unterscheide sich die Erwerbsbeteiligung von Muslimen nicht mehr vom Durchschnitt der deutschen Erwerbsbevölkerung.
Dieses Fazit hält jedoch einem zweiten Blick nicht stand:
Die sehr positive Sicht auf die Lage deutscher Muslime am Arbeitsmarkt deckt sich allerdings nicht mit den neuesten verfügbaren Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA).
Demnach war im Dezember 2016 unter den Arbeitslosen der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund mit 43 Prozent weit überproportional. Unter den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigten“ – darin sind zum Beispiel auch Hartz-IV-Aufstocker enthalten – liegt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund noch höher, bei 52,6 Prozent. Der Bevölkerungsanteil der Muslime liegt bei lediglich rund sechs Prozent.
Gesonderte Angaben für Muslime erhebt die Arbeitsagentur zwar nicht. Doch laut Statistischem Bundesamt haben aus der Türkei und anderen nichteuropäischen Staaten stammende Menschen eine höhere Erwerbslosenquote als die übrige Bevölkerung mit Migrationshintergrund, wozu etwa die Millionen EU-Ausländer sowie Spätaussiedler zählen.
Fundamentalismus und Frauenbild wurden in der Studie gar nicht abgefragt. (Quelle)
Die Geschichte der Integration von Muslimen in Deutschland ist eine Geschichte des Scheiterns. Dies wird überdeutlich, wenn wir uns die Personengruppe der Deutsch-Türken ansehen: Höhere Arbeitslosenquote, schlechteres Bildungsniveau, Bildung von Subkulturen wie in „Neu-Köln“.
Die Bertelsmann-Stiftung hat offenbar ihr ganz eigenes Interesse am Bevölkerungsaustausch in Deutschland.
Stern macht es dem Spiegel gleich
(Screenshot Daily Wire)
Nachdem der Spiegel in dieser Woche Trump bereits als KKK-Mitglied auf dem Cover der neuesten Ausgabe des Magazins porträtierte, zieht der Stern nun nach und zeigt Trump beim Hitlergruß.
Ein Trend, den man sich offenbar bei der internationalen Presse abgeguckt hat:
Erst vor wenigen Tagen wurden Touristen vor dem Brandenburger Tor für den Hitlergruß verhaftet und zur Kasse gebeten, für die deutsche Linkspresse wird es aber mit Sicherheit kein Nachspiel geben. Schließlich wird hier ja nur gegen Trump gehetzt.