Kapitel 4 - Inmitten von Pillen, Koks und Geld
Mein Business lief hervorragend. Der Cannabiskonsum meines Dorfes entwickelte sich als überaus dehnbar und reizvoll, schnell wurde mir klar ich musste größer werden. Ich kaufte nun 2 Kilo die Woche ein um irgendwie jeden bedienen zu können. Alles lag daheim, was vielleicht nicht die beste Sache war. Es kam wie es kommen musste und mein Vater fand 450 Gramm bei mir. Er gab mir diese auch wieder, aber sagte das er niewieder etwas sehen will. Ich besorgte mir also einen neuen Bunker einen Ort weiter, wo sowieso 3 meiner Läufer wohnten. Mit einer Freundin machte ich einen Deal aus und ihre Wohnung wurde mein Bunker. Ich nahm wieder 80 Gramm mit heim, welche mein Vater wieder fand und nun stand ich vor der Entscheidung, entweder Polizei oder Suchtberatung. Also war ich 3 Tage später bei einer Suchtberatungsfrau, welche nicht das Wort Psychotherapeutin verdient. Nicht falsch verstehen, ich finde Psychotherapeuten meist als hilfreich, da diese immer neutral sind, aber diese Frau verstand nichts von ihrem Job. Naja gut ich war auch kein normaler Dealer, ich war 17 Jahre alt verkaufte 2 Kilo die Woche und selber nahm ich keinerlei Drogen zu mir. Wie auch immer, ich war dort und sprach mit ihr, sie sagte ihr kam noch nie jemand wie ich unter. Also machte ich alles richtig. Das Business musste weiter laufen, denn man konnte von viel genug haben, aber nicht genug Geld. Also musste ich das Geschäftsfeld erweitern, ich legt mir 2 weitere Postfächer in 2 anderen Dörfern zu, da ich dort nicht erkannt wurde. Nun kaufte ich über die dunkle Seite des Internets alles mögliche ein, ich bekam das Gram MDMA für 8.5 Euro und verkaufte es anfangs für 12 Euro weiter, bis ich erfahr, dass es für 40 Euro weiterverkauft wird. Ich hatte das reinste Koks mit 58% und das reinste spped, welches teilweiße flüssig war, weswegen an schönen Samstagen 4 Stunden lang gestreckt wurde. Dann kam Tomorowland an und es veränderte alles, Tomorowland waren Pillen mit 320mg MDMA. Ich bekam die Pille für 2.5 Euro und verkaufte diese nur in 100er Packs für 4-8 Euro weiter, ich fragte mich die ganze Zeit, warum niemand einen billigeren Preis wollte. Ich versorgte mit meinem Cannabis einen Umkreis von 80 Kilometer, schloss Partnerschaften und jeder kannte mich nun. Ich hatte 2 Breitling Uhren, ging jeden Tag essen und lebte mein Leben. Nun gab es weitere Probleme, denn die Polizei machte Faxen. Also besorgte ich 4 Vakuum Maschinen und wir verkauften nun nicht nur die beste Qualität, sondern auch in der geruchlosen Verpackung, nun konnten meine Kunden ohne Probleme mit der Bahn oder sonst wo fahren und niemand bekam es mit. Es wurde 2 Konkurenten ausgeschaltet, da diese auf Vakuum Maschinen verzichteten, ich zahlte den Anwalt sowie den Prozess. Nun wurde ich von fast allen ernst genommen. Aber es taten sich neue Probleme auf...