Inspiriert vom Duft des zum trocknen ausliegenden Holunders auf unserem Kachelofen, schreibe ich heute diesen Artikel für euch.
Für mich bedeutet sie sehr viel, den mit diesem Gewächs begann die liebe zu den Wildkräutern.
Jedes Jahr aufs neue erinnert sie mich daran das es immer einen Anfang geben kann.
Auch zur Stärkung des Immunsystems eignet sich ein Holunderblüten-Tee.
Den wir verwenden nur noch 200 Gramm Zucker auf einen Liter Wasser aber so viele Blüten wie rein passen „so schmeckt es richtig lecker nach Holunder“
Das geht ganz einfach, in dem man eine Flasche seines Lieblingsessigs, mit den Blüten von 3-5 Holunderdolden in ein gut verschließbares Gefäß gibt und dieses für 2 Wochen an einen sonnigen Ort stellt. Danach ab filtern und in Flaschen füllen, fertig.
Auch die Brenneseln die häufig unter diesen Sträuchern wachsen, schrecken mich nicht ab, meine Hände nach den herrlichen Dolden auszustrecken.