Liebe Hive‑Gemeinde,
ich schreibe euch diesen Artikel, weil in sämtlichen Auswander‑gruppen/Foren negative Beiträge gelöscht werden. Ihr werdet also nur Berichte sehen bzw. lesen, die durch eine rosarote Brille betrachtet werden. Selbst wenn man einen vermeintlichen negativen Post über die Philippinen liest, dann liest man nur Lapalien.
Hier nun eine unzensierte Liste der negativen Seiten der Philippinen, die in den Medien verschwiegen werden:
Auf den Philippinen darf man legal verhaftet werden, ohne daß man eine Straftat begangen hat (Gerichtsregel 103, Absatz 6). Dazu kommt, dass fast alles illegal ist und zu einer Haftstrafe führt; einer der irrwitzigen Verbote ist zum Beispiel, Almosen zu geben. Leider ist das System so korrupt, daß man selbst ohne Beweise schuldig gesprochen werden kann. Daher sind die Philippinen nicht sicher, weil Polizisten dies zu ihrem Nutzen machen, um Ausländer zu erpressen oder gar zu entführen.
Filipinos lügen und stehlen gern. Selbst wenn man eine Freundin hat, ist es normal, beklaut zu werden. Filipinos stehlen sogar Dinge, für die sie keine Verwendung finden; oder wenn es um ein Set geht, dann klauen sie nur ein Teil, das allein gar nicht verwendet werden kann.
Vergiftetes Essen. Philippinisches Essen ist mit Chemikalien vergiftet. Die meistverwendeten Gifte sind Monosodium‑Glutamat und TBHQ. Selbst in manchen 5‑Sterne‑Hotels wird Gift ins Essen gestreut. Also, wenn man auf dem Lande ist, kann man in keinem Restaurant essen gehen. Die Philippinen sind so heiß auf diese Chemikalien, daß sie ihnen den Namen „magischer Geschmack“ geben, auf Filipinisch „Magic‑Sarap“. Die Abkürzung dieser Chemikalie nennt man MSG, welches Gehirnzellen abtötet und krebserregend ist.
Auf dem Lande verbrennen Filipinos zu allen Tageszeiten ihren Müll, einschließlich Plastik, daß heißt, es stinkt immer wieder. Es kommt also jeden Tag vor, daß man um fünf Uhr morgens durch verbrannten Plastik aufgeweckt wird.
Filipinos sind ein Volk, daß keine Ehre hat.
Es ist also wirklich abzuraten, auf die Philippinen zu gehen, insbesondere weil der jetzige Präsident der Sohn des ehemaligen Diktators war, der das Kriegsrecht einführte und sogar Studenten auf brutale Art aus dem Weg räumte.