Ich bin nun bereits 12 Tage alt (siehe Beitragsbild) - zumindest was steemit betrifft. In Wahrheit werde ich bald 24 und das ich auf steemit bin, ist einzig und allein dem Zufall zu verdanken. Bin ich gerne hier? Ja. Mit jedem Tag ein Stückchen lieber.
Der Titel dieses Beitrages lautet nicht ohne Grund "Mein zweiter erster Post", denn tatsächlich habe ich bereits einen ersten Post verfasst, von dem man nicht gerade behaupten könnte, dass er einen Mehrwert für steemit darstellt. Daher möchte ich dies mit diesem Post berichtigen und die Gelegenheit nutzen, mich euch vorzustellen, euch meine bisherigen Erfahrungen mit steemit und was ich davon halte näher zu bringen und wie es für mich auf dieser Plattform weitergehen wird.
Wer bin ich?
Wie eingangs bereits erwähnt werde ich bald - also in 2 Wochen - 24. Bis vor kurzem habe ich noch E-Commerce im wunderschönen Würzburg studiert (ein Studiengang, den ich jedem internetaffinen Menschen wärmstens empfehlen kann). Leider musste ich mein Studium allerdings nach dem 4. Semester abbrechen und nun werde ich voraussichtlich eine Ausbildung zum Kaufmann für E-Commerce machen.
Viel mehr gibt es zu mir eigentlich auch nichts spannendes zu erzählen.
Wie kam ich zu steemit?
Das ich hier gelandet bin ist tatsächlich einem Zufall geschuldet. Als treuer Zuschauer und Fan der RocketBeans, sah ich vor etwa 2 Wochen ein MoinMoin (eines der Formate auf ihrem 24/7 Internetsender) mit Etienne Gardé, welcher live vom OMR berichtete. Im Laufe des MoinMoins kam er auf Facebook und den Datenklau-Skandal zu sprechen und erwähnte daraufhin, dass es doch super wäre, wenn es ein OpenSource-Social Network geben würde.
Fasziniert von der Idee, las ich später auf seinem Twitter-Kanal einen Kommentar in dem steemit als ein solches Netzwerk genannt wurde und so kam es, dass ich mich sofort an den PC gesessen hab und mir das ganze angeschaut hat. Eine Stunde später habe ich mich regisitriert.
Was halte ich bisher von steemit?
Anfangs war steemit sehr, nun ja, überwältigend. Die Grundidee hinter dem Ganzen war zwar recht leicht zu kapieren, doch das steemit dann doch etwas komplexer ist, habe ich in etwa genauso schnell festgestellt. Sicherlich ist diese Komplexität für viele Neulinge ziemlich abschreckend, doch wenn man daran nicht verzweifelt offenbart sich einem eine wunderbare Welt voller Dinge die man entdecken kann. Eine Welt in der man qualitativ hochwertigen Content auf eine Weise würdigen kann, wie es vorher noch nie möglich war. Steemit bietet der modernen, immer digitaleren Welt ganz neue Möglichkeiten. Ob in Sachen Influencing oder Social Media Marketing.
Ich bin froh, dass ich am Ball geblieben bin und mich nicht habe abschrecken lassen. Denn umso mehr Zeit man damit verbringt, steemit auf den Grund zu gehen umso mehr wird man angefixt und will weiter lernen. An dieser Stelle möchte ich auch einen Dank an aussprechen, dessen Tutorial-Videos mir sehr geholfen haben ein Grundverständnis von steemit zu bekommen.
Trotzdem musste ich auch feststellen, dass die wirklich tolle Grundidee auch ihre Lücken hat und es auch hier schwarze Schafe gibt, die diese Lücken auszunutzen wissen.
Wie geht es für mich auf steemit weiter?
Eine genaue Antwort auf diese Frage kann ich leider noch nicht bieten. Auch wenn ich mittlerweile ein gewisses Verständnis erlangt habe, gibt es noch viel für mich zu lernen und zu entdecken.
Da ich bereits seit geraumer Zeit mit dem Gedanken spiele einen eigenen Blog zu schreiben, werde ich vielleicht genau da ansetzen und über die Dinge schreiben, die mich beschäftigen.
Wie waren eure Erfahrungen als Neuling auf dieser Plattform?
Wie habt ihr für euch das gefunden, was ihr auf steemit machen wollt?