Die österreichische Regierung hat heute bekannt gegeben, daß die Gültigkeitsdauer des "Grünen Passes" auf sechs Monate verkürzt worden ist. Das bedeutet auch, daß alle Menschen, die in den letzten sechs Monaten ihre "Vollimpfung" erhalten haben, in einen minderwertigen Bürgerstatus zurückgestuft und zu "Ungeimpften" werden.
Selbst die Gehorsamen werden durch die "Sperre für Ungeimpfte" zu Menschen zweiter Klasse, die vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind. Die Österreicher, die in diesem faktenfreien dystopischen Alptraum leben, stehen derzeit vor zwei Möglichkeiten: Die Regierung zum Rücktritt zu zwingen oder den dritten, vierten, fünften, sechsten und vielleicht ewigen Schuß zu setzen.
Vor einem halben Jahr galten rund 3,8 Millionen Österreicher als "voll geimpft". Sie vertrauten dem damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz und den Grünen, die versprochen hatten, daß die doppelte Spritze sie "frei machen" würde. Ihre "Bürgerpflicht" und "Solidarität" würden die Krankheit besiegen, hieß es immer wieder, und bald würde alles wieder normal werden. Oder doch nicht? Bundeskanzler Nehammer läßt den Hammer fallen, auch bei seinen Anhängern.
Wer die Auffrischungsimpfung mit demselben Wirkstoff, der nachweislich keine Wirkung gegen die "Varianten" hat, nicht akzeptiert, wird nun aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und gilt als Paria, denn Ungeimpfte sind nach offiziellem Narrativ schlechte, dumme Menschen, die andere gefährden, sind vielleicht sogar "Rechtsradikale" oder schlimmer... "Terroristen". Per Dekret zu einem asozialen, dummen, rechtsradikalen Menschen degradiert zu werden, wird für viele eine schwer zu schluckende Pille sein.
Es ist nicht klar, wie viele Menschen tatsächlich ihren "grünen" Status verlieren werden, da einige derjenigen, die bis Juli 2021 doppelt erwischt wurden, die Auffrischung bereits erhalten haben. Es könnte sein, daß rund 1,9 Millionen Österreicher - zusätzlich zu den bereits Ungeimpften - den Gehorsam verweigern.
Impfstoffe sind ein Reinfall
Eine kanadische Studie hat gezeigt, daß zwei Dosen der Impfung keinen meßbaren Effekt auf eine Omicron-Infektion hatten. Die darin enthaltenen Daten sind brisant. Die Autoren, 13 internationale Wissenschafter, die u. a. vom kanadischen Gesundheitsministerium finanziert werden, stellen ausdrücklich fest:
"Es ist unwahrscheinlich, daß zwei Dosen des Covid-19-Impfstoffs vor einer Infektion mit Omicron schützen. Eine dritte Dosis bietet zwar kurzfristig einen gewissen Schutz, aber wesentlich weniger als gegen Delta. Unsere Ergebnisse könnten durch Verhaltensweisen beeinflußt sein, die wir in unseren Analysen nicht berücksichtigen konnten. Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um den Schutz vor schwerwiegenden Folgen zu untersuchen".
Kurz gesagt: Zwei verabreichte Dosen des Covid-19-Impfstoffs wirken nicht gegen Omicron. Um zu dieser Schlußfolgerung zu gelangen, wurden 3.442 Omicron-Fälle und 9.201 Delta-Fälle untersucht.
Natürlich ist dies nicht die einzige Arbeit, die darauf hinweist, daß diese gehypten Produkte keinen Nutzen haben, aber die Daten zeigen nun eindeutig, daß in Deutschland und Dänemark über 90 Prozent der mit Omicron Infizierten geimpft wurden. Das belegen auch die aktuellen Hospitalisierungszahlen in Österreich.
Fakten beeindrucken Nehammer nicht
Völlig unbeeindruckt von all den harten Daten, die die derzeitige Gesundheitspolitik aushebeln, zitiert die österreichische Bundesregierung weiterhin nicht näher bezeichnete "Experten" und belagert die Bevölkerung, um sie ihrem evidenzfreien fanatischen Diktat zu unterwerfen. Wissenschaft hat bei ihren Entscheidungen wohl nie eine Rolle gespielt und schon gar nicht die öffentliche Gesundheit.
"Je weniger wirksam dieser Corona-Impfstoff ist, desto sturer wird die Regierung. Eine Zwangsimpfung ist weder rechtlich noch medizinisch haltbar. Bundeskanzler Nehammer und Co. beweisen mit ihrer Haltung, dass es ihnen nicht um das Wohl der Menschen geht", so Herbert Kickl, Vorsitzender der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ).
In den sozialen Medien werden die Gerüchte nicht verstummen, daß die Task Force der Bundesregierung genau weiß, daß die Impfungen scheitern. Es wird sogar befürchtet, dasßzahlreiche Menschen sterben könnten, weil ihr Immunsystem durch die Dreifachimpfung stark geschwächt ist. Sollten diese Informationen zutreffen, wird das Beharren der Regierung auf der Impfpflicht immer unverständlicher. Ein Psychologe meinte gegenüber der Kronen Zeitung, daß in einem solchen Fall "Unruhen" ausbrechen würden.
Doch unzählige Demonstrationen mit hunderttausenden Teilnehmern haben gezeigt, daß die überwältigende Mehrheit der Österreicher kein Interesse an Unruhen hat. Sie fordern die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit, die Wiedereinsetzung von Grundrechten und ein Ende der Abriegelungen.