Die Webseite der Autoren dieses Beitrages ist gehackt und nicht erreichbar - glücklicherweise war der - original englische - Artikel aber bereits verbreitet. Über TOR auch abzurufen! War mühsam, es zu übersetzen - auch mit online-Hilfe.
Beispielsweise erpreßte Pfizer den Staat Argentinien damit, als Sicherstellung gegen Verluste durch private Klagen nationale Werte wie Währungsreserven und sogar Gebäude zu verpfänden .. wir wissen, daß auch die EU ähnliche Verträge mit Pharmakonzernen abgeschlossen hat -- wir wisen nur nicht genau, welche .. warum nicht ?? WER fragt ?
445 Millionen Dollar deutsches Steuergeld erhielt zB der türkische Konzern Biontech - für dessen allfällige verursachte Schäden beziehungsweise Schadensersatzzahlungen haftet -- gerüchteweise und laut EU-Verträgen - der deutsche Steuerzahler !
Ich weiß, der Text ist lang - aber Lesen bildet !
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Die Geschichte der Verbrechen und Vergehen von Pfizer
Richard Gale und Gary Null
Progressive Radio Network, 10. März 2021
Wann immer es notwendig ist, die Wirksamkeit und Sicherheit der konventionellen medikamentösen Medizin zu bewerten, ist es unerläßlich, die steigende Zahl der iatraogenen Verletzungen und Todesfälle - medizinische Fehler - einzubeziehen, die nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zur dritthäufigsten Todesursache in den USA geworden sind. Die meisten dieser Todesfälle sind auf die unerwünschten Wirkungen von FDA-zugelassenen Medikamenten zurückzuführen und darauf, daß Patienten mehrere Medikamente verschrieben werden, ohne daß gründliche klinische Untersuchungen zur Ermittlung der Sicherheit ihrer Synergieeffekte durchgeführt wurden. Die Aufsicht und Überwachung der auf dem Markt befindlichen Medikamente durch unsere Gesundheitsbehörden ist daher miserabel und tödlich.
Zu den führenden Pharmaunternehmen, deren Medikamente und Produkte am meisten zur iatrogenen Epidemie in den USA beigetragen haben, gehört der 51 Milliarden Dollar schwere multinationale Konzern Pfizer Inc, der drittprofitabelste Arzneimittelhersteller der Welt. Pfizer ist eine der ältesten Pharmafirmen Amerikas und wurde 1849 von Charles Pfizer und Charles Erhart in einem roten Backsteingebäude in Brooklyn gegründet. Der Aufschwung des Chemieunternehmens begann in den 1880er Jahren, als es zum führenden Hersteller des Chelatbildners, Aromastoffs und Konservierungsmittels Zitronensäure wurde. Dank seiner Erfahrung in der Fermentationschemie wurde Pfizer später führend in der Herstellung von Penicillin und Ascorbinsäure (Vitamin C). Heute sind die mehr als 300 Medikamente des Unternehmens in den Werkzeugkästen amerikanischer Ärzte alltäglich: Zoloft, Zantac, Viagra, Enbrel, Flagyl, Lipitor und verschiedene Antibiotika. Das Unternehmen ist auch ein wichtiger Akteur auf dem Markt für Generika und entwickelt sich mit seinem Pneumokokken-Impfstoff (Prevnar) und seit kurzem mit seinem umstrittenen mRNA-Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus rasch zu einem führenden Impfstoffhersteller. In der irrationalen Panik, schnell einen Impfstoff gegen das SARS-Virus auf den Markt zu bringen, war sein Impfstoff Covid-19 der erste, der eine Notfallzulassung erhielt.
Das Erbe von Pfizer in Sachen Rechtsstreitigkeiten reicht bis in die späten 1950er Jahre zurück. Nach Angaben des Corporate Research Project steht das Unternehmen "seit mehr als 50 Jahren im Mittelpunkt von Kontroversen über die Preisgestaltung für seine Medikamente". Bereits 1958 wurde das Unternehmen von der Federal Trade Commission wegen Preisabsprachen und falscher Angaben angeklagt, auf dubiose Weise ein Patent für Tetracyclin zu erwerben. Zwei Jahre später erhob das Justizministerium in dieser Angelegenheit Kartellstrafanzeigen gegen den Vorstandsvorsitzenden und den Präsidenten von Pfizer. Wiederum 1996 zahlte der Pharmakonzern 408 Millionen Dollar, um einen weiteren Prozeß wegen Preisabsprachen und Abzocke von Apotheken beizulegen. Im Jahr 2002 wurde Pfizer beim Betrug mit dem Bundesprogramm Medicaid ertappt, weil es für sein Hauptcholesterinpräparat Lipitor zu hohe Preise verlangte. Zu den weiteren ähnlichen Vorwürfen gehören ein Vergleich in Höhe von 784 Millionen Dollar wegen zu geringer Rabatte an Medicaid und eine Geldstrafe in Höhe von 107 Millionen Dollar wegen überhöhter Preise für das Epilepsie-Medikament Phenytoin-Natrium.
Das Unternehmen hat sich sogar so weit herabgelassen, daß es falsche Werbung betrieben hat. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg schaltete Pfizer für das Journal of the American Medical Association schicke Anzeigen für seine Antibiotika-Reihe. Die Anzeigen enthielten namentlich genannte Ärzte, die die Medikamente befürworteten. Nach einer Untersuchung der Saturday Review stellte sich jedoch heraus, daß die Ärzte völlig frei erfunden waren.
Während das Unternehmen in der Lage ist, mit seinem Impfstoff Covid-19 19 Milliarden Dollar zu verdienen, kämpft es gleichzeitig gegen Hunderte von Klagen, weil sein beliebtes Mittel gegen Sodbrennen, Zantac, mit dem krebserregenden N-Nitrosodimethylamin (NDMA) verunreinigt ist, einem "extrem gefährlichen" Gift, das in Raketentreibstoff und industriellen Schmiermitteln verwendet wird. Obwohl die FDA fälschlicherweise behauptet, daß der NDMA-Gehalt von Zantac niedrig ist, wurden dennoch Werte gemessen, die zwischen 3.000 und 26.000 Mal höher sind als der Sicherheitsgrenzwert der FDA. Eine weitere schädliche Wirkung von NDMA ist Hepatotoxizität, die zu Leberfibrose und -vernarbung führt.
Laut der Anwaltskanzlei Matthews and Associates "ist die Geschichte von Pfizer voll von so vielen Ausflüchten und Geschäften unter dem Tisch, daß das Unternehmen jede Hilfe brauchen wird, die es bekommen kann, um das Vertrauen in seinen eilig zusammengestellten Covid-Impfstoff zu fördern." Würden die Mainstream-Medien ehrlich über die laufende NDMA-Studie und andere Konfrontationen von Pfizer mit dem Gesetz berichten, würde der Impfstoff vielleicht nicht so unkritisch gefeiert werden. Man würde genauer hinsehen und sich zu Recht fragen, wie Pfizer in so kurzer Zeit einen wirklich sicheren und wirksamen Impfstoff entwickeln konnte.
Bei unseren früheren Überprüfungen der Strafregister von Merck und Johnson und Johnson fanden wir keine Beweise für ein so abgrundtiefes ethisches Verhalten, das nur dem Zweck diente, die Marktkontrolle zu manipulieren, wie bei Pfizer. Tatsächlich scheint Pfizer im Wettbewerb zu stehen, um berüchtigte Strategien von Hedge-Fonds-Geier-Kapitalisten und der Unterwelt zu übertreffen, um Regierungen als Gegenleistung für die Sicherstellung der Versorgung mit seinem Impfstoff Covid-19 zu schikanieren. So verlangte Pfizer beispielsweise von Argentinien eine Entschädigung für alle gegen das Unternehmen eingereichten Zivilklagen. Die Regierung ging einen Kompromiß ein und entschied, daß Pfizer nur Geldstrafen für Fahrlässigkeit des Unternehmens in Bezug auf Lieferung und Vertrieb zahlen würde. Damit war der Impfstoffhersteller jedoch nicht einverstanden. Stattdessen verlangte er, daß Argentinien seine staatlichen Vermögenswerte - Bankreserven, Militärbasen und Botschaftsgebäude - als Sicherheiten zur Verfügung stellt, um Impfstofflieferungen zu sichern.
In Brasilien scheiterten die aggressiven und bösartigen Bemühungen von Pfizer. Pfizer verlangte von der brasilianischen Regierung die Herausgabe eines Garantiefonds, der auf einem ausländischen Bankkonto hinterlegt war, und den Verzicht der Regierung auf ihr Staatsvermögen im Ausland. Pfizer verlangte auch, daß es nicht für Verletzungen oder Todesfälle, die auf seinen Impfstoff zurückzuführen sind, rechtlich haftbar gemacht werden kann. Zu Recht bezeichnete Präsident Bolsonaro die Forderungen von Pfizer als "Mißbrauch" und lehnte das Geschäft ab.
Wenn dies den Eindruck erweckt, daß Pfizer ein serienmäßiger Räuber in ärmeren ausländischen Ländern ist, sind Argentinien und Brasilien nur die jüngsten Beispiele. Im Jahr 1996 führte das Unternehmen illegale Versuche mit einem nicht zugelassenen experimentellen Antibiotikum, Trovan, an nigerianischen Kindern durch, ohne daß die Eltern davon wußten oder ihre Zustimmung gaben. Der Fall wurde erst 2001 vor einem US-Bundesgericht verhandelt, nachdem dreißig nigerianische Familien geklagt hatten. Nachdem 100 Kindern das Medikament als Versuchskaninchen verabreicht worden war, "starben elf Kinder in der Studie, andere erlitten Hirnschäden, waren teilweise gelähmt oder wurden taub". Nigerianische Medizinexperten urteilten, daß Pfizer gegen internationales Recht verstieß, und der US-Bundesfall wurde schließlich ein Jahrzehnt später gegen eine ungenannte Summe beigelegt.
Die schmutzige Politik und die unserer Meinung nach mafiösen Aktivitäten von Pfizer im Nigeria-Skandal, die uns an die schmutzigen Machenschaften von Monsanto erinnern, gehen über die Gefahren eines experimentellen Antibiotikums hinaus. Wikileaks hat Dokumente des Außenministeriums veröffentlicht, aus denen hervorgeht, daß Pfizer Spione angeheuert hatte, um einen ehemaligen nigerianischen Generalstaatsanwalt zu beschuldigen, damit die Klage fallen gelassen wird. Das Unternehmen versuchte auch, die Schuld an dem Skandal auf Ärzte ohne Grenzen abzuwälzen, indem es die falsche Behauptung aufstellte, die gemeinnützige Organisation sei für die Abgabe des Antibiotikums verantwortlich.
In den USA sind die Impfstoffhersteller dank des Reagan's Vaccine Injury Compensation Act bereits aus dem Schneider, wenn es darum geht, für unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Jetzt fordert das Unternehmen, daß andere Länder ihre Gesetze ändern, nur damit Pfizer maximale Gewinne mit seinem Impfstoff Covid erzielen kann. Das Vorgehen von Pfizer ist geradezu parasitär. Wir sollten auch nicht vergessen, daß die Entwicklung des Impfstoffs weitgehend mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde. Sein Covid-Impfstoff-Partner Biontech erhielt 445 Millionen Dollar von der deutschen Regierung, und Pfizer hat fast 2 Milliarden Dollar von den US-Steuerzahlern als Vorauszahlung für einen Impfstoff erhalten.
Das blutsaugerähnliche Verhalten von Pfizer reicht sogar noch weiter zurück. Als sich 2003 abzeichnete, daß der Kongreß ein Gesetz verabschieden würde, das den Verkauf billigerer verschreibungspflichtiger Medikamente aus Kanada in den USA erlauben würde, versuchte Pfizer, die Spielregeln zu ändern und von kanadischen Apotheken zu verlangen, direkt bei Pfizer statt bei Großhändlern zu bestellen, um den Markt zu beherrschen und die Lieferkette zu unterbrechen.
Die Erfolgsbilanz von Pfizer in Bezug auf Geldstrafen und Gerichtsverfahren wegen Verstößen gegen die Sicherheitsprofile von Arzneimitteln und ethisches Marketing ist ebenfalls verheerend. Im Jahr 2009 wurde das Unternehmen zu einer Geldstrafe von 2,3 Milliarden Dollar verurteilt, was damals der größte Vergleich in der Geschichte der US-Pharmaindustrie wegen illegaler Werbung für seine Medikamente war, darunter auch für das Schmerzmittel Bextra. 1,2 Mrd. USD entfielen allein auf die strafrechtliche Geldstrafe, die damals die höchste war, die jemals in den USA in dieser Angelegenheit verhängt wurde. Im Jahr 2011 wurde Pfizer wegen illegaler Vermarktung seines krampflösenden Medikaments Neurontin der Erpressung für schuldig befunden und mußte 142 Millionen Dollar zahlen. Drei Jahre später wurde Pfizer zu einer Geldstrafe von 430 Millionen Dollar verurteilt, um die strafrechtlichen Vorwürfe wegen der Bestechung von Ärzten zur Bewerbung und Verschreibung desselben Medikaments beizulegen.
Wir sollten auch nicht die katastrophale Umweltbilanz von Pfizer ignorieren:
1971 - Lange Zeit illegale Einleitung von jährlich einer Million Gallonen Industrieabfälle aus dem Werk in Groton in den Long Island Sound;
1991 - Eine Geldstrafe in Höhe von 3,1 Millionen Dollar, weil das Unternehmen sich weigerte, in seinem Werk am Delaware River Anlagen zur Kontrolle der Umweltverschmutzung zu installieren
1994 - Eine Geldstrafe in Höhe von 1,5 Millionen Dollar für die illegale Ablagerung von Giftmüll in Rhode Island
2003 - Zahlung eines 700-Millionen-Dollar-Vergleichs für die Verklappung von PCBs in Anniston, Alabama.
Jetzt stehen wir vor der weiten Verbreitung des experimentellen mRNA-Impfstoffs von Pfizer, wobei die Versuche zur Bestimmung seiner Sicherheit und Wirksamkeit noch im Gange sind. Es ist noch zu früh, um festzustellen, ob Pfizer in irgendwelche ruchlosen Aktivitäten verwickelt war, um seinen Impfstoff eilig an die Öffentlichkeit zu bringen. Unregelmäßigkeiten und medizinische Fahrlässigkeit liegen bisher auf den Schultern unserer Regierung und unserer gekauften Konzernmedien. Die Bundesgesundheitsbehörden haben einfach ihre gesetzlichen Verpflichtungen ignoriert und dem Impfstoff vorzeitig grünes Licht gegeben. Nichtsdestotrotz häufen sich die Berichte über Verletzungen und Todesfälle, und wir werden erst in einiger Zeit erfahren, wie hoch die Kosten für das Leben und Leiden der Menschen durch Impfschäden sind. In der Zwischenzeit hat China den mRNA-Impfstoff ausgesetzt, nachdem es zu einer Reihe von Todesfällen unter älteren Norwegern gekommen war. Der Gibraltar Chronicle meldete den Tod von 13 Menschen innerhalb von zwei Tagen nach der Verabreichung des Impfstoffs von Pfizer, und diese Zahl ist auf der winzigen Insel auf über 50 angestiegen. Hunderte von geimpften Israelis erkranken auch nach der Impfung noch an SARS-CoV2-Infektionen. Die renommierte Fachzeitschrift Science berichtete über die wachsende Besorgnis über die Polyethylenglykol-Nanopartikel des Pfizer-Impfstoffs und deren Zusammenhang mit der steigenden Zahl seltener, aber schwerer allergischer Reaktionen und Anaphylaxie-Fälle. Und in einem vom CDC's Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee veröffentlichten Briefing-Dokument wird gewarnt, daß die Pfizer-Impfstoffversuche Hinweise auf ungewöhnliche und unerwartete Antikörperreaktionen, Zytokinstürme und pathogenes Priming geben, die zu kritischen Erkrankungen und Tod führen.
Daher gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, daß der Impfstoff Covid-19 von Pfizer wissenschaftlich und einvernehmlich als sicher eingestuft werden kann. Aber wie wir in der oben genannten Litanei krimineller Aktivitäten von Pfizer gesehen haben, waren Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments oder Produkts nie eine Priorität in der Geschäftsleitung des Unternehmens.
Alles in allem haben diese Beispiele für Pfizers Kultur der Gier, der Täuschung, der politischen Manöver und der unaufrichtigen Taktiken insgesamt unzählige Menschen geschädigt. Pfizer ist ein globales Unternehmen. Seine Medikamente und jetzt auch sein Impfstoff Covid-19 werden weltweit vermarktet. Um Pfizer besser zu verstehen, sollte man das Unternehmen in erster Linie als Cash Cow für die Wall Street betrachten. Seine oberste Direktive ist der Verkauf von Medikamenten; seine Geschichte von Vergehen und Verbrechen sollte darauf hinweisen, daß das Unternehmen keine Integrität oder medizinische Ethik besitzt und sich nicht aufrichtig für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten einsetzt. Für Firmen wie Pfizer sind Verletzungen und Todesfälle die notwendigen Kollateralschäden, um schlecht getestete Produkte so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen. Unserer Meinung nach sollte das Pfizer-Logo mit einer Blackbox-Warnung versehen werden. Und sollten wir einem solchen Unternehmen vertrauen, das die Möglichkeit hat, einen enormen Prozentsatz der Weltbevölkerung mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen?