Unbegreiflich, diese Unverschämtheit
Der ausländische Wahlbetrüger, der Bundespräsidentendarsteller Van der Bellen, der sein "Amt" zur Repräsentation zu erfüllen hat, mischt sich wieder einmal schamlos in Außenpolitik vor allem gegen Rußland ein. Abgesehen davon, daß solche Aussagen nicht "seines Amtes" sind, hat der Nicht-Österreicher Bellen wohl vergessen, daß Österreich mit Rußland einen gültigen Staatsvertrag besitzt und froh sein muß, daß Putin ein gutmütiger Mensch ist, andernfalls säße Bellen schon in Sibirien (was Sibirien nicht verdient hätte)
Sich mit dem Völkermörder Poroschenko öffentlich zu verbrüdern fällt dem Gesinnungs- und Charaktergenossen Bellen aber offenbar nicht schwer
Und NEIN, Herr Wahlbetrugs-Präsident: das ist NICHT die Meinung "Österreichs", sondern die der EU-hörigen Volksverräter in Regierung, Medien und Wirtschaft.
Dazu der Bericht das Zwangsgebühren-Staatsfunkes ORF
****Van der Bellen rügte FPÖ-Politiker zu Krim-Haltung
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich heute bei einem Besuch in der Ukraine bemüht, Zweifel an der österreichischen Position in der Krim-Frage nach dem Regierungseintritt der FPÖ zu zerstreuen. Gegenüber Journalisten kritisierte er „missverständliche Signale“ von FPÖ-Politikern.
„Position insgesamt klar“
„Einzelne Personen mögen hier unterschiedliche Ansichten haben, aber auch die Position der Bundesregierung insgesamt ist klar“, sagte Van der Bellen mit Blick auf FPÖ-Minister.
„Was wir nicht ausschließen können, ist, dass Privatpersonen in die Krim reisen und dadurch missverständliche Signale aussenden“, sagte er auf die Frage nach den umstrittenen Reisen von FPÖ-Politikern auf die Halbinsel. „Wir können niemandem verbieten hinzureisen, wohin auch immer in der Welt. Wir können auch nicht verbieten, dass sie auf die Krim reisen, aber das sind keine offiziellen Stellungnahmen, die auf diese Weise abgegeben werden.“
Van der Bellen: Keine russische Wahl möglich
Vier Tage vor der russischen Präsidentenwahl bekräftigte Österreich zudem, dass Moskau keine legale Wahl auf der annektierten Halbinsel Krim abhalten kann. „Das ist aus österreichischer Sicht eindeutig“, sagte Van der Bellen heute nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Kiew.
Aus österreichischer Sicht „war und ist“ die Annexion der Krim „rechtswidrig“, so Van der Bellen auf die Frage einer von der Krim stammenden ukrainischen Journalistin. „Das ist auch die Position der Europäischen Union. Daher können auch auf dem Gebiet keine rechtsgültigen Wahlen zum russischen Parlament stattfinden. Das ist aus österreichischer Sicht eindeutig.“