Die Regierung hatte mit sechs Herstellern Verträge über den Kauf von 26.281 Beatmungsgeräten abgeschlossen, davon wurden bis Ende August 7.691 ausgeliefert.
„Nicht benötigte Beatmungsgeräte müssen für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit bereitgestellt werden, insbesondere weil Brüssel in dem 200 Milliarden schweren Corona-Hilfspaket keine Hilfen zur Bekämpfung der Coronakrise in den Entwicklungsländern vorsieht“, sagte der FDP-Politiker.
Zum Glück haben wir unsere Parteien und die EU!
Ohne diese wüssten wir nicht wohin mit unserem Geld..
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Also keine Sorge! Es wurde zwar gerade die komplette Realwirtschaft zerlegt, aber es werden bereits schon neue Beschäftigungstherapien für sie entwickelt! ;)