Du bist ja ein richtiger Frühausteher, balte ;)
Ich würde zustimmen. Wenn ich Geld in Edelmetallen versenke, dann steht für mich in erster Linie die Sicherheit im Fordergrund. Der Zugewinn interesiert mich da weniger. Auch muss ich in dem Sinne der referenzierten Quelle qiedersprechen. Diese ging von einer Entwertung des Goldwertes von 62% aus. Es sollte unlängst bekannt sein das der Goldkurs seit Jahren in diesen Rahmen schwankt - aber immer stabil im selben. Daher ist das eigentlich keine glaubhafte Aussage. Wer in Gold investiert wird hier keine Verluste einfahren. Wer natürlich in Hochzeiten einkauft, darf sich am Ende nicht wundern wenn er einige Zeit sitzen bleibt bis er es wieder zum selben Preis rausbekommt. Aber wie gesagt - das sollte jedem bewusst sein.
RE: Edelmetalle und cost average effect, WiWo über Bitcoin: Beispiel von sog. "Qualitätsjournalismus"