Alltägliches aus der Alman-Republik: Berlin-Schöneberg. Ein junges Pärchen wurde mit Stühlen und Flaschen attackiert und die junge Frau ging dabei zu Boden. Was hatte sie getan? Ein Höcke-Bild im Goldrahmen vor sich hergetragen oder vergessen sich bei Sonnenaufgang drei mal mit der Geißel zu züchtigen und das «Multikulti-Stoßgebet» aufzusagen? Nein, nichts dergleichen. Sie lief nur als hoffentlich hübsche, junge Frau über den Hardenbergplatz und hörte, wie sie auf Arabisch sexuell beleidigt wurde. Wahrscheinlich, weil sie sich als vermutlich angepasste Migrantin arabischer Herkunft nicht an die Kleidungsnormen der edlen Wilden mit den Goldkettchen und schwarzen Locken halten wollte, die das Café gegenüber als ihr Herrschaftsgebiet ausgerufen hatten.
Die junge Frau, eine deutsche Staatsbürgerin, verbat sich derlei Äußerungen, die sie in ihrer Würde als Mensch und Frau herabsetzten und erntete dafür nicht nur die Aufmerksamkeit der neuen Alemannen, auch Neo-Almans genannt, sondern bekam zusätzlich einen Schlag auf den Kopf mit einer Glasflasche, nachdem man das Paar mit Schlägen und fliegenden Stühlen durch Berlin gejagt hatte. Nur ihrem Begleiter ist es zu verdanken, dass wohl nichts Schlimmeres passiert ist. Geistesgegenwärtig zog der junge Mann die Frau aus dem Getümmel und schützte sie vor weiteren Übergriffen.
Als die Polizei eintraf, konnte sie nur noch feststellen, dass bei dem Verbrechen ausschließlich «deutsche Staatsbürger» als Verdächtige ermittelt werden konnten und daher guten Gewissens die Kriminalitätsstatistik mit diesen alemannischen Straftaten zu füttern ist. Germanischer Barbarensturm stürzt sich auf Berlin!
Unglaublich, diese barbarischen Alemannen aus dem Regnum Teutonicum. Wenn diese Almans mit ihren «sexuellen Beleidigungen in arabischer Sprache» nicht wären, würde das multikulturelle Paradies endlich wahr werden, der Herr/Frau Jesusinnen würde auf die Erde hinabsteigen und wir könnten alle tanzend ein buntes Zeitalter des Friedens einläuten. Schon morgen werden die Sojajungs und Testosteronfrauen der Grüninnen beruhigt und mit einem Lächeln aus der Zeitung zitieren dürfen und lachend auf jene Spalte zeigen, die «teutsche, teutonische Täter» aus Magna Germania bei Körperverletzungen und sexueller Belästigung aufzählt.