Liebe Mitmänner,
vor ca. 2 Jahren hatte ich hier auf Steem diesen Artikel gleichen Titels geschrieben, den ich - weil sich leider nichts verbessert - heute noch mal ergänzen möchte mit Einsichten aus meinem "Wir Weicheier"-Post vom vorigen Jahr und aktuellen Entwicklungen. Was hat sich seither geändert?
Nach wie vor ist das Maskuline in der veröffentlichten Meinung extrem negativ besetzt. Hybride (nicht nur beim Auto) sind im Trend, alles Genderdiverse oder Genderfluide gilt als mehr erstrebenswert denn je! Doch der Verlust der klassischen Polarität zwischen Mann und Frau ist KEIN Vorteil. Die Kraft der Spezies Mensch entstammt auch aus der Spannung zwischen den Geschlechtern und das Absinken dieses Differentials wird sich negativ auf den Fortbestand der Art auswirken (falls dieser Trend die ganze Menschheit umfassen würde). Das abstrakte Konzept der Gleichheit hat unsere Gedanken derart durchdrungen, dass wir das Offensichtliche nicht sehen: Männer und Frauen sind nicht gleich, die Unterschiede sind über Millionen Jahre entstanden und können nicht einfach wegdiskutiert werden.
(Biologischer Exkurs: Das Gehirn des Mannes ist darauf spezialisiert, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Der Jäger musste sich auf seine Beute konzentrieren und dann blitzschnell zuschlagen, auch musste er im Kampf bestehen, daher auch mehr Körperkraft etc.. Die Sammlerin musste das ganze Umfeld überblicken, um die Früchte zwischen den Sträuchern zu entdecken. Das weibliche Gehirn ist daher viel besser in peripherer Wahrnehmung. Trotz der starken Unterschiede ergänzten sich beide, um die Erfüllung der Gesamtaufgabe sicherzustellen - das Überleben in einer oft lebensfeindlichen Umwelt.)
Anstatt auf die Jagd zu gehen, wurden (wenige) Männer Soldaten oder suchten Arbeit für Lohn. Aber immer noch galt: Er war der Beschaffer, sie die Lebensspenderin. Doch diese über Jahrtausende etablierte Rollenverteilung wurde mutwillig vom radikalen Feminismus gekippt, auch indem die Rolle der Frau als Lebensspenderin herabgewürdigt wurde.
Das Verleugnen unserer Natur durch den Feminismus ist eine Kastration, der wir nicht erliegen dürfen. Ohne Rückbesinnung werden wir aus der Geschichte weggefegt werden von patriarchalischen Kulturen, die nicht über Jahrzehnte von innen her zersetzt wurden und die vorsätzlich (UN-Migrationspakt, "Klimaflüchtlinge", "Seenotrettungen", nicht zu vergessen Merkel´s Einladungsvideo) bei uns in Massen angesiedelt werden.
Dass zwei derart verschiedene Kulturen nicht ohne Konflikte nebeneinander existieren können, hat nicht nur ein Migrationsforscher im Rundfunk offen zugegeben, sondern zeigt sich beispielhaft mittlerweile fast wöchentlich in unseren Sommerbädern. Wo gab es das früher, dass sich unserer Kultur fremde Gruppen blitzartig scharenweise zusammenrotten und für Streit sorgen, Mitbürger bedrohen und zunehmened nicht einmal mehr Respekt vor der Polizei haben? Die einzige Lösung, die der Exekutive einfällt: Räumung. Der Konflikt wird vermieden und vertagt, statt beseitigt. Bis zum nächsten Mal. Was lernen die Zugewanderten daraus? Dass ihr Verhalten auf keinen Widerstand stösst - ein denkbar falsches Signal. Und was lernen die Alteingesessenen daraus? Dass ihnen niemand hilft und fremde Kulturen Stück für Stück ihnen den Platz streitig machen können.
Vor zwei Jahren schrieb ich: "Ich appeliere daher an uns, unsere Wurzeln als Krieger wiederzuentdecken."
Auch wenn es übertrieben scheint, es ist notwendiger denn je. Immer offensichtlicher ist es, dass, zumindest in Deutschland, der Staat das Gewaltmonopol nicht mehr lange aufrechterhalten wird können. An manchen Orten gibt es bereits rechtsfreie Räume (zumindest was unser Recht betrifft, alternative Rechtssysteme wie Scharia oder das Recht des Stärkeren gelten dort sicher schon noch (Beispiele hier oder hier).
Mittlerweile ist die Zunahme an Gewalt auch in den Statistiken erkennbar (Zahlen aus www.bka.de, Quelle):
- 2014 wurden 122 Straftaten von Zuwanderern gegen das Leben aufgeklärt (=4,4% aller solcher Delikte); 2018 waren es 430 Fälle (14,3 %); davon endeten 61 mit dem Tod des Opfers
- 2014 gab es 848 (2,6 %) aufgeklärte sexuellen Übergriffe von Zuwanderern; 2018 waren es 6.046 Fälle (11,8 %)
- 2014 gab es 18.512 (2,8 %) aufgeklärte Körperverletzungen durch Zuwanderer; 2018 waren es 73.177 Fälle (10,7 %)
Angesichts des vielzitierten Kaputtsparens der Bundeswehr ist es umso erstaunlicher, dass 140Mio€ investiert wurden, um in einem riesigen Übungsgelände bestehend aus 500 Gebäuden den Häuserkampf zu trainieren. Wenn das keine Vorbereitung auf einen Bürgerkrieg ist, was dann?
Fassen wir die Entwicklung zusammen:
Zunahme der Gewalt, nach wie vor offene Grenzen (plus beschleunigend: Familiennachzug) und Einsickern auch von Kriminellen in die Sozialsysteme (praktisch für diese: die bewusste Angabe falscher Personalien im Asylverfahren ist nicht strafbar!), zunehmende Respektlosigkeit gegenüber der Exekutive aber auch Mitarbeitern der Verwaltung gegenüber, keine abschreckenden Strafen (Gefängnis bei uns ist wie ein Luxusaufenthalt für manche "Geflüchteten") plus fehlende Abschiebemöglichkeiten (sogar somalische Piraten bekommen in D. Sozialhilfe), d.h. kein wie immer gearteter Anreiz für Kriminelle, nicht weiterzumachen (daher auch die Zunahme an Gewalt besonders in Gruppen, z.B. bei Vergewaltigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt).
Wenn wenigstens die Politik diesen Sprengstoff erkennen und entsprechend reagieren würde, aber bis auf das erwähnte Bürgerkriegstrainingszentrum, eine Intensivierung der Propaganda und Unterdrückung der Meinungsfreiheit passiert nichts. Eine massive Aufstockung bei der Polizei und der Gefängniskapazität, wie sie JETZT (dauert ja Jahre, bis das umgesetzt ist) nötig wäre, ist nicht in Sicht, dazu kommt, dass zunehmend auch Untersuchungsgefangene freigelassen werden, da die Verfahren aufgrund Personalmangel zu lange dauern (z.B. hier oder hier). Obwohl Merkel in 2010 noch konstatiert hatte, dass "Multikulti gescheitert ist", ist sie seither in ihrer Politik extrem in Richtung Bevölkerungsaustausch ohne Wenn und geschwenkt (denn je schlimmer die Zustände in D., desto mehr gut Ausgebildete verlassen das Land).
Wenn man jetzt 2 und 2 zusammenzählt, wohin wird diese Entwicklung führen? Zu einem friedlichen Nebeneinander? Vielleicht, solange die Umverteilung von den weniger werdenden Leistungsträgern zu den mehr werdenen Migranten funktioniert. Aber auch ohne Mathe-Kenntnisse sollte einem klar sein, dass es irgendwann nicht mehr reichen wird. Dann aber wird es schnell gehen und die Ordnung, zumindest in bestimmten Stadtteilen wird zusammenbrechen. Ich hoffe, dass ich mich irre!
Spätestens dann wäre es aber besonders praktisch, die Birkenstocksandalen oder Hanf-Flipflops gegen robustes Schuhwerk auszutauschen.
"Wurzeln als Krieger wiederentdecken" - was ist damit gemeint?
Trainieren wir unsere Kraft und Ausdauer, schärfen wir unsere Sinne (inklusive des “6. Sinns”), verstärken wir unsere (Selbst-)Wahrnehmung, seien wir wachsam, speziell in öffentlichen Räumen, geringschätzen wir nicht unsere Instinkte, und werden/bleiben wir selbstbewusst! Und gehen wir mit diesen wiedergewonnenen Eigenschaften verantwortungsvoll um.
Zusätzlich müsste unser Schulsystem schleunigst so angepasst werden, dass nicht nur systemangepasste Weicheier als Endprodukt rauskommen. Natürlich ein vollkommen illusorischer Wunsch, angesichts des links-öko-feministisch verseuchten Regimes, wo "Klima"demonstrationen und Kampf gegen Rechts die Gehirne der zukünftigen Generation vernebeln. Das "Zurechtkommen im Alltag" (ideal wären natürlich auch echte survival skills) muss zumindest ansatzweise ebenfalls in ein multidisziplinäres Schulkonzept eingebaut werden statt den Fokus nur auf kopflastiges Theoriewissen zu legen. Das wäre ironischerweise auch "inklusiver", denn Migrantenschüler (und ich meine hier nicht die aus Ostasien, wo auch die Eltern daran interessiert sind, dass ihre Kinder was weiterbringen) könnten hier vermutlich besser reüssieren als im Differentialrechnen oder der Analyse von Grillparzer. Ich habe in meiner ganzen Schulzeit kein einziges Mal davon gehört, was man machen sollte, falls man wider Erwarten einen Flugzeugabsturz überlebt und in einer Wildnis strandet oder wenn ein Feuer ausbricht. (Realistischer wären natürlich Übungen, was man macht, wenn jemand mit einem Sturmgewehr in die Schule oder den Kinosaal stürmt oder wenn man von einer Gruppe angepöbelt wird etc., aber das waren zu meiner Schulzeit ohnehin noch keine Themen).
Die gute Nachricht: noch bleibt Zeit, sich vorzubereiten...
Die schlechte Nachricht: Vom Couchpotato zu einem in einer Krise die Überlebensrate steigernden Fitnessgrad braucht es Monate, wenn nicht Jahre und die entsprechende Disziplin. Möglich ist es aber, wenn man will.
Was man konkret tun kann:
Sicherheit im Alltag
Selbstverteidigungsprinzipien
Alles über Pfefferspray