Bei Juden hört der Spaß auf, immer. Außer natürlich Rabbis machen sich selber über ihre Allmacht lustig ("Jede Kultur, die uns kritistiert, geht unter.")
Im figurenreichen Gewimmel eines mehrere Meter groß auf dem zentralen Friedrichsplatz aufgespannten Protestbanners des indonesischen Kollektivs Taring Padi erscheint lebensgroß und kaum zu übersehen auf der Seite des Bösen direkt hinter einem gehörnten Satan ein antijüdisches Zerrbild, wie es auch nationalsozialistische Propagandapublikationen wie der „Stürmer“ in den Dreißiger- und Vierzigerjahren nicht anders gezeichnet hätten
Ganz schön ausländerfeindliches Statement der FAZ, kritisieren die einfach so einen indonesischen Künstler. Der soll sich mal bei den ganzen Juden in Deutschland entschuldigen, vor allem bei denen die NICHT in Bank-oder Mediengewerbe arbeiten.
Dazu passend: