Die Demagogen von der Diskriminierungs-Industrie begründen diese bigotte Vorstellung, dass Diskriminierung eine Einbahnstraße wäre und so Mossis gerichtlich abgesegnet die Deutschen als Köterrasse bezeichnen dürfen, anders herum jedoch jedes nicht-schmeichelnde Wort gegen diese als Volksverhetzung oder zumindest Beleidigung verfolgt wird, oder eben Indianer, Afrikaner etc. sich an den Errungenschaften der nahezu ausschließlich von weißen Hetero-Männern erbauten Zivilisation und Technologie bedienen dürfen, anders herum aber strikt verboten sein soll, sich ne Feder ins Haar zu stecken oder sich wie ein Schimpanse zu verhalten, damit, dass dies nur aufgrund eines fiktiven Machtgefälles zu einer guten Sache in die eine Richtung und zu einer schlechten Sache in die andere wird. Und wo dieses fiktive Machtgefälle entlangläuft, das entscheiden besagte Demagogen.
So reicht es z.B. aus, dass Afrikaner oder Moslems, deren Durchschnitts-IQ dank fehlender Neandertalergene und Jahrhunderten von Inzucht und Unterdrückung von Intellektuellen signifikant unter dem eines Europäers liegt, nicht sonderlich stark unter Führungskräften und Akademikern vertreten sind, um daraus eine Verschwörungstheorie der "ultrarassistischen Nahzis" gegen diese zu konstruieren und infolgedessen die Existenz von Diskriminierung dieser Gruppen gegen die indigene europäische Bevölkerung, wenn z.B. in einer Klasse von 18 Mossis und 6 Deutschen letztere regelmäßig verprügelt werden, weil sie eben Deutsch sind, vollständig auszuschließen, während anders herum alles, was nicht Speichelleckerei ist, ja alleine die nackte Existenz, eine Diskriminierung darstelle.
Deshalb gibt es für Faschisten keine Diskriminierung von Männern, keine Diskriminierung von Atheisten und Christen, keine Diskriminierung von weißen Menschen.
Allerdings muss ich eingestehen, dass es auch eine gute Seite hat, wenn minderwertige Kulturen wie beispielsweise Mossis sich an unserer Zivilisation bedienen und nicht anders herum. Dies sollte dann aber auch etwas weniger Cherry-Picking sein, nicht nur die Recht der eigenen barbarischen Kultur einfordern und die Vorteile der zivilisierten Welt in Anspruch nehmen.
Aber das ist ja derzeit der Trend. Wenn z.B. verblödete Wohlstandsgören Freitags für besseres Wetter demonstrieren, während sie mit dem SUV dort hingebracht werden, sich mit dem Smartphone koordinieren und mit dem Flugzeug "Solidaritätsbesuche" veranstalten, um dann nach Hause ins warme Haus zurückzukehren und über ihren stets brandneuen PC ihren intellektuellen Bullshit ins Internet zu kübeln. Wasch' mich, aber mach' mich nicht nass!
RE: Indianer appropriaten unseren Rassismus kulturell