"Urteil in Karlsruhe - Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß" titelt heute Der Spiegel Entscheidend sei das Angebot eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sagte Vizegerichtspräsident Ferdinand Kirchhof in Karlsruhe. "Die bundesweite Ausstrahlung der Programme gibt jedem in Deutschland die realistische Möglichkeit ihres Empfangs." Das rechtfertige eine zusätzliche finanzielle Belastung. Ob der Einzelne ein Empfangsgerät hat oder die Angebote nicht nutzen will, spielt demnach keine Rolle.
Es gibt also ein Recht auf einseitige Staatspropaganda. Ich persönlich schaue schon lange keine GEZ Medien mehr (außer zur WM). Fühle mich auch nicht unterinformiert. Der freie Markt produziert genug guten Content, den ich auch via Patreon, Merchandise oder Krypto bezahlen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass viele Infos ohnehin von den Presseagenturen kommen oder dass allein erziehende Mütter unnötig finanziell unter Druck gesetzt werden.
Alternativen des freien Marktes:
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Oliver Flesch - Sexualität, Fussball, Boulevard
Gerhard Wisneski - Investigativer Journalismus mit langer Erfahrung und trockenem Humor
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Hey Aaron - Seichte Unterhaltung, Gesellschaft
Peter Boehringer - Berichte aus dem Bundestag, Geldpolitik und Europa
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