Der Schlechtleister Staat wehrt sich mittlerweile immer dreisteren Mitteln. Wegen "Störung des Betriebsfriedens" wurden zwei Frauen aus dem Sachsen-Anhaltinischen Teutschenthal der Kitaplatz für ihre Kinder gekündigt, mit einer Frist von 4 Tagen. Ihr "Vergehen":
Sie haben einen Ausflug kritisiert, der mangehaft ausgeführt wurde (keine Kindersitze, zu wenige Betreuer).
Statt einer persönlichen Entschuldigung seitens des Bürgermeisters, wurden den beiden agierenden Müttern der Wechsel der Kita nahegelegt. Gerade in ländlichen Regionen, mit weiten Wegen zur nächsten Einrichtung, ein starkes Stück. Urheber dieser Schikane ist Bürgermeister Ralf Wunschinski (CDU).
Auch in der DDR wurde nicht Fehler (marktwirtschaftlich) behoben, sondern eher die benachteiligt, die auf Mängel hingewiesen haben.
Der Fall ist bei der Mitteldeutschen Zeitung nachzulesen.