ein Film nach einer wahren Begebenheit: Der frisch gekrönte englische König George VI (Vater der späteren Königin Elizabeth "Queen Mary") hat ein mächtiges Problem: Er kann kaum einen Satz sprechen, ohne zu stottern. Dabei muss er doch als König so viele Reden halten. Und der Krieg steht vor der Tür, die Nazis machen mobil und er muss seine erste Kriegsrede halten, um als König die Kriegsmoral der Nation zu mobilisieren. Hilfe findet er bei dem australischen Sprachtherapeuten und Gelegenheitsschauspieler Lionel Logue auf, der durch seine unorthodoxen Behandlungsmethoden auffällt.
Kaum zu glauben, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, so scheint es aber zu sein. Man leidet in den peinlichen Momenten mit, wenn George mal wieder vor tausenden von Leuten zu stottern beginnt oder eine Radioansprache halten soll und nur Gestammel aus seinem Mund kommt und fällt von einer Situation des Fremdschämens in die nächste. Aber was kann einen Film mehr auszeichnen, als dass er mitreißt und man sich mit der Hauptfigur identifziert? Ein sehr schöner Film, der absolut sehenswert ist.