Selbst die Antifa retweetet jetzt Vermisstenanzeigen der Leipziger Tramperin. Obwohl es doch eine marokkanische Spedition ist, die womöglich mit einem ausländischen Fahrer fährt. Wenn es das eigene Lager betrifft, wird man natürlich solidarisch. Sophia wird wohl eine klassische Leipziger Linke sein: vegan, Lust auf Abenteuer und hat sonst kein Problem mit Eigentumsbeschädigung (siehe Graffitti im Hintergund).
Da teilt man doch gerne den Suchaufruf, obwohl ganz unten steht "marokkanische Spedition". Aus dem Namen Benntrans kan man das nicht sofort schließen.
Ein Twitternutzer stellt die entscheidende Frage:
Hat da mal jemand bei der Spedition angerufen? Sollte ja dank GPS nachvollziehbar sein, wo sich jeder LKW der Firma zur fraglichen Zeit aufgehalten hat und welcher Fahrer am Steuer saß, der Auskunft geben kann.
— LeWooloo (@Wooloo_Mooloo) 18. Juni 2018
Wenn das nicht erstmal an der Sprachbarriere scheitert.
Und was wenn der potentielle Täter ein Ausländer ist? Wird das Verschwinden von Sophia dann von der Antifa totgeschwiegen?
WE FOUND THE TRUCK! My sister obviously left the truck at exit 49 (Lauf / Hersbruck) near Nuremberg on motorway 9. This is the start of a new search! If you have seen her there Thursday night.... pic.twitter.com/NhtYaUEqrx
— Andreas Lösche (@AndreasLoesche) 18. Juni 2018
Ihr Bruder ist zufälligerweise Vorsitzender der Grünen Bamberg. Bitter wenn es "Refugee Welcome"-Karma wäre.
Wünsche ich keiner Familie.
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