(Quelle: Can Stock Photo)
Hi liebe Mitdenkenden,
ich möchte hier mal meine vielleicht nicht ganz so aktuellen aber immer noch relevanten Gedanken zu Verfienstunterschieden und Sinnhaftigkeit von Jobs für die Gesellschaft niederschreiben.
Meine Freundin ist Physiotherapeutin. Physios verdienen nahezu Mindestlohn und (nebenbei bemerkt, dass die für ihre Weiterbildungen stets selbst bezahlen müssen, diese aber brauchen) leisten einen unschätzbaren Dienst am Menschen, bringen diesen Lebensqualität wieder, lehren Ihnen laufen nach einem Schlaganfall, beheben dauerhafte Fehlstellungen, etc.
Nehmen wir dagegen mal ein Beispiel von der Bank, ein Angestellter leistet ebenfalls einen sehr wichtigen Dienst, allerdings weniger nah am Menschen selbst, verdient aber ein Vielfaches.
Ich halte es für eine gute Idee, da Geld der Mittelpunkt unserer Gesellschaft ist, dass jeder jeden Beruf bewerten kann, inwieweit er ihn für wichtig für die Gesellschaft und das Miteinander befindet, vielleicht von 1 bis 10. Denn das MITEINANDER sollte eigentlich unser zentrales Interesse sein, ohne das alles den Bach runter geht (siehe Star Wars: dunkle Seite: Egoschiene, Helle Seite: Altruismus) wir leben um Liebe und Füreinander Dasein voranzutreiben. Und wenn wir schon 8h am Tag Geld verdienen müssen, dann sollte dieses Entgelt den eigentlichen Nutzen an unserer Existenz, an unserer Gesellschaft widerspiegeln.
Ich wär gespannt, wie im darauffolgenden Schritt die bewerteten Berufe und die Verdienste korrelieren. Hand ins Feuer, dass da ne erhebliche Schieflage herrscht. Aber jetzt gehts erstmal nur uns AUFDECKEN.
Meinungen!?