En fördel med att vandra ensam är att man får tid och ro att chansa och snoka runt lite. Gå av stigen några meter, vika in på en igenvuxen väg, hinna notera omgivningarna och hitta ledtrådar. Flera gamla brunnar, ödeträdgårdar och soptippar har lockat mig till sig på senaste. Tystna viskningar om bortglömda platser som letar sig fram mellan stammar och snår. Om man lyssnar riktigt noga.
Lost Place Fotografie. Eine vergessene Welt, die sich einem offenbart. Manchmal muss man sich kilometerweit durchs Gestrüpp kämpfen und manchmal liegt sie direkt an einer vielbefahrenen Straße. Wie ich es liebe diesen morbiden Charme mit der Kamera einzufangen.
Die Faszination der Lost Places. Die Atmosphäre dieser alten, verlassenen Gebäude ist ganz besonders, ganz anders als sie sonst wahrgenommen wird. Die Luft riecht anders, das Licht ist unbeschreiblich und die Vergangenheit, die Vergänglichkeit ist allgegenwärtig.
Ich selbst gehe niemals alleine in solche Locations – das wäre mir persönlich zu gefährlich. Es kann schneller schief gehen als man denkt, denn teils sind die Locations sehr marode, Decken, ganze Stockwerke herunter gebrochen. Hier muss man vorsichtig sein und lieber einen Teil, der sehr morsch und unsicher aussieht nicht betreten. Man muss dann dem Reiz, das Unbekannte zu erkunden, widerstehen – die Sicherheit und das eigene Leben gehen immer vor.
Ruhige verlassene Orte haben mich irgendwie immer schon besonders fasziniert Einerseits die Stille die dort herrscht, andererseits der Nervenkitzel. Keine Menschenseele weit und breit… oder etwa doch?! Genauso faszinierend finde ich die Geschichte hinter den Lost Places ! Sobald ich ein leerstehendes Gebäude sehe, sind meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt..
Beton soweit das Auge reicht. Lieblos wurde er weiß gestrichen. Möchtegernkünstler haben mit Spraydosen ihren Fingerabdruck hinterlassen. Hab mal versucht, das Chaos einzufangen.
📷 Nikon D5600.