Even after several years here in the country, Tokyo still has plenty of surprises in store. As soon as you stray from the familiar paths, the city manages to take you by surprise and amaze you time and time again. And that's exactly what I look forward to every time I find myself back in the Japanese capital. Unfortunately, that doesn't happen very often these days, but when I am in the city, I try to get as close to it as possible. I'm always planning new routes that allow me to explore a few unfamiliar corners.
And during these explorations, I gather the most amazing impressions and ensure that my photo collection becomes even larger than it already is. It is precisely these photos that later help me to sort and consolidate my memories and better classify the things I have seen and done. They are pictures of a wide variety of places and situations, some of which were taken quite randomly and spontaneously. Tokyo has many sides to it; in addition to the familiar side from the glossy brochures, there is also an everyday side that may not be quite as exciting. But for me, this side is sometimes much more authentic and intense, and I really enjoy getting a little closer to it during my visits.
And some of those very pictures have made it into today's post. For me, they are a little nostalgic look back that doesn't need many words or explanations. Sometimes less is more, even if I've already said far too much at the beginning. For this reason, I'll hold back now and let today's pictures speak for themselves...
DEUTSCH
Auch nach doch schon einigen Jahren hier im Lande, ist auch Tokio immer noch für eine Überraschung gut. Sobald man die vertrauten Wege verlässt, schafft es die Stadt immer wieder, einen zu überrumpeln und zu verblüffen. Und genau darauf freue ich mich jedes Mal, wenn es mich wieder in die japanische Hauptstadt verschlägt. Leider kommt das in der letzten Zeit viel zu selten vor, aber wenn ich dann mal in der Stadt bin, versuche ich ihr ganz nahe zu kommen. Und deshalb plane ich immer wieder neue Runden, bei denen ich ein paar mir unbekannte Ecken erkunden kann.
Und bei diesen Erkundungen sammel ich dann die tollsten Eindrücke und sorge dafür, dass meine Fotosammlung noch größer wird, als sie es ja bereits schon ist. Genau diese Fotos helfen mir dann später, meine Erinnerungen zu sortieren und zu verdichten, und das Erlebte besser einzuordnen. Es sind Bilder von den verschiedensten Orten und Situationen, die teilweise ganz willkürlich und spontan entstanden sind. Tokio hat ja auch viele Seite, neben der bekannten Seite aus dem Hochglanzprospekt gibt es eben eine alltägliche, die vielleicht nicht ganz so aufregend daherkommt. Aber für mich ist diese manchmal viel authentischer und intensiver, und ich habe meinen großen Spaß daran, ihr bei meinen Besuchen ein wenig näher zu kommen.
Und von genau diesen Bildern haben es heute ein paar in diesen Beitrag geschafft. Für mich sind sie ein kleiner nostalgischer Rückblick, der auch mal ohne viele Worte und Erklärungen auskommt. Manchmal ist weniger mehr, auch wenn ich eingangs fast schon viel zu viele Worte verloren habe. Aus diesem Grund halte ich mich jetzt zurück und lasse die heutigen Bilder auf uns wirken...