Frei nach Heinz Erhard - "Die Müllionäre"
"Kommt lasst uns von Schulter zu Schulter eilen,
wir wollen den Leuten eine Impfung erteilen.
Den Grossen und auch den Kleinen,
denn verschonen wollen wir nämlich keinen.
Ob links, oder rechts, oder geradeaus,
holen wir in Eile die Spritzen heraus.
Den Greisen und den ganz Alten
werden wir zügig das Licht ausschalten.
Und der gesamten versammelten Jugend,
erzählen wir einfach "Impfen ist eine Tugend".
Will einer der Impfung sich widersetzen,
werden wir ihn im Fernsehen zerfetzen."
Alle müssen jetzt ran an die Nadel,
nur nicht die Reichen und die vom Adel.
Die dürfen auch reisen von Ort zu Ort,
nur die Ärmsten kommen von Zuhaus' nicht mehr fort.
Denn Billionäre haben sich all diesen Müll erdacht,
mit ihren Politmillionären einfach so ausgemacht.
Vorbei ist nun die Zeit für Brot und Spiele,
es gibt der Menschen auf Erden zu viele.
Das sagt die Kaste der Vaktionäre schon lange,
und endlich wird es den Vielen jetzt bange.
Doch kommt deren Sorge wie immer zu spät,
mit Gewalt nun jeder an die Spritze gerät.
Ob Ost, oder West, ob Süden oder Norden,
es ist jetzt an der Zeit die Mehrheit zu morden.
Weil Billionäre und ihre Politmarionetten,
nicht nur die Autobahn gern allein für sich hätten.
Injektionäre werden nun von Schulter zu Schulter eilen,
und dem Leben der Mehrheit eine Abfuhr erteilen.
Doch ist es nicht schade um all das viele Menschprotein?
Ist Zwanzigzweiundzwanzig denn nicht die Zeit für "Soylent Green"?
Als junger Mensch war ich Heinz Erhard und Wilhelm Busch verfallen. Etwas in Reimform zu erzählen, oder zu berichten fand mich immer begeistert und ich konnte einfach nie genug davon bekommen. Meiner Begeisterung für die verehrten Werke anderer, folgten meine eigenen Versionen der reimenden Berichterstattung. Leider gerieten meine Werke in die Hände meines Bruders und dieser benutzte sie dazu mich vor allen seinen Freunden lustig zu machen. Was mir gar nicht gut bekam und erst recht nicht meiner Dichtkunst. Es folgte eine lebenslange Sendepause, die mit den Ereignissen um die Plandemie ein Ende fand. Es gibt sie aber noch. Die gesammelten Werke befinden sich seit Jahrzehnten in Holzkisten in Bayern und ich wünsche mir und der Menschheit, daß ich noch einmal Zugang zu diesen Werken bekomme. Sie würden gereichen um Bände mit Zwerchfell massierenden Gedichten zu füllen. Drückt mir die Daumen!