Systematik
- Ordnung: Raublattartige
- Familie: Raublattgewächse (Boraginaceae)
In der Familie sind, bspw:- Beinwell (Symphytum officinale)
- Borretsch (Borago officinalis)
- Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)
- Gattung: Natternkopf (Echium), dazu zählen 60 Arten, z.B.:
- Madeira-Natternkopf (kommt nur auf Madeira vor)
Volkstümliche Namen
- Blauer Heinrich
- Blaustern
- Bettelmann
- Blaue Ochsenzunge
- Blauer Natternkopf
- Drachenwurz
- Eisenhart (Eifel)
- Frauenkrieg (Schlesien)
- Gemeiner Natterkopf
- Gemeiner Natternkopf
- Gewöhnlicher Natternkopf
- Himmelbrand
- Himmelsauge
- Johanniskerze
- Johanneskerz
- Knohf (Eifel)
- Natterkopf
- Natterkraut
- Ochsenzung
- Otterkopf
- Quäkerkutt
- Stachelblume
- Stolzer Heinrich (Sachsen)
- Saurüssel
- Schlangenhaupt
- Schlangenkraut
- Steinzungenwurz
- Starrer Hansl
- Vipernkopf
- Wilde Ochsenzunge
- Weiberkrieg
- falscher Wayd
englisch: Viper´s Bugloss, Blue Weed
niederländisch: Slangenkruid
Namensherkunft
Die Form der Blüten soll der Pflanze ihren Namen geben. Die Blüten sehen aus wie Natternköpfe. Die Staubgefäße, die aus den Blüten hängen, erinnern an gespaltenen Schlangenzungen.
Der Gattungsname "Echium" stammt aus dem altgriechischem Wort "ekhis" ab. Dies ist ein Begriff für eine Natternart, Otter oder Viper.
Der Zweitname des Artenname "vulgare" ist lateinisch und bedeutet "gewöhnlich". Aufgrund des Zweitnamen kann man darauf schließen, dass die Pflanze zur Zeit der Namensgebung weit verbreitet war.
Weitere Hinweise über die Namensgebung des Natternkopfes lassen sich im Kräuterbuch des italienischen Arztes und Botanikers Peitro Andrea Mattioli (1501-1577) finden. Darin findet man, dass Nicander (Nikandros aus Kolophon) die Pflanze als Alcibius bezeichnete, nachdem er "von einer Natte an seinem Knie gestochen ward".
Mythologie/Geschichte
Der Gewöhnliche Natternkopf ist eine Heilpflanze, doch findet noch seltener Erwähnung als seine nahen Verwandten Borretsch und Beinwell.
Gelegentlich fand der Natternkopf Erwähnung. So hat beispielsweise Plinius der Ältere, ein römischer Gelehrter, die Pflanze zur Behandlung von Wunden und Hautkrankheiten dokumentiert. Der Gewöhnliche Natternkopf wurde auch in Kräuterbüchern des Mittelalters beschrieben und in verschiedenen europäischen Kulturen verwendet. Es ist hierbei sehr wichtig zu wissen, wie man den Natternkopf nutzt ohne sich ausversehen dabei zu vergiften.
Darüber hinaus wurde er damals unter anderem als Aphrodisikum verwendet.
Die Wurzel des Natternkopf diente auch zum Rotfärben von Wolle. Die Rotfärbung kann auch zur Aquarellmalerei benutzt werden. Dazu sammelt man die Wurzeln, legt sie über Nacht in ein Glas Vodka ein, gibt am nächsten Tag ein halbes Glas heißes Wasser hinzu und vermischt es mit einem Esslöffel Spülmittel und 3 Esslöffel Essigessenz. Dies kann man ebenfalls nutzen um helle Textilien darin zu baden um sie zu färben.
Früher füllte man die Matratzen mit Naturmaterialien, sodass man während des Schlafes behutsam schläft und nicht noch mehr Gifte aufnimmt, da jeder einzelne etwa 1/3 seiner gesamten Lebenszeit im Bett verbringt. In manchen Gegenden hieß es "Johannesbett", wobei man das getrocknete Kraut des Natternkopfes in die Matratze füllte um die Schlafstätte vor Mäusen zu schützen.
Auf geistiger Ebene kann der Natternkopf dabei helfen den vertikalen Energiefluss zu stärken.
Der Natternkopf wurde in damaliger Zeit den blitzeschleudernden Göttern zugeordnet. Dazu zählt Zeus von den alten Griechen und Thor bzw Donar von den Germanen. Aufgrund dieser Zuordnung soll der Natternkopf eine Gewitterpflanze sein. Eine Räucherung mit diesem Kraut dient dazu heraufziehende Gewitter zurückzuschrecken und dadurch Haus, Hof und Garten zu schützen.
Eine Räucherung mit dieser Pflanze ist desweiteren geeignet bei Meditationen und Orakeln. Denn ihr wird visionsfördernde Wirkungen zugesprochen.
Aufgrund der vermutlich aphrodisierenden Eigenschaften verwendet man den Natternkopf ebenfalls bei Liebesräucherungen.
In der Esoterik heißt es, dass man mithilfe des Blütenauszuges des Natternkopfes das "dritte Auge" bestreichen soll um das innere Sehen zu verbessern. Dabei spielt die Jupiterenergie eine Rolle.
Signaturenlehre
Aufgrund seiner Ähnlichkeit zu den Natternköpfen galt dieses Kraut als Heilmittel gegen Schlangenbisse.
Blütenessenz
Die Blütenessenz des Natternkopf zeigt uns, dass wir mit Humor und Freundlichkeit weiter kommen als mit dem Gefühl der Pflichterfüllung und Disziplin. Herzlichkeit und Freundlichkeit lernen wir, wodurch sich Türen öffnen können.
Auf emotionaler Ebene öffnet diese Essenz uns, wenn es scheint, dass wir wenig oder gar keine Emotionen hätten. So ist er ein "Weichmacher" und "Öffner für solche Menschen mit eiskalten Herz. Er kann uns dadurch neue Wege zeigen, die wir mit "steinernen" Herzen gar nicht sehen könnten. So führt sie zu unserer wilden Natur zurück, die deine Einzigartigkeit ausmacht und du leben darfst. Auch hilft sie dabei, dass du freimütig darüber sprichst, was dir am Herzen liegt.
Auch hilft die Essenz dabei andere Seiten des Lebens kennenzulernen, wenn Menschen nur an Machtausübung interessiert sind oder in ihrer Pflicht gefangen. Das Gedankengerüst solcher Menschen ist starr und einseitig.
In geschäftlichen Angelegenheiten und Verhältnissen bringt die Natternkopf-Essenz Menschlichkeit hinein.
Darüber hinaus können wir mit dieser Blütenessenz auch unserer Spiritualität näher treten. Da wir unsere Gefühle wieder fühlen, welche für uns Indikationen sind für bestimmte Lebensverhältnisse, die uns gefangen halten. Desweiteren können wir mit ihr Umdenken in Bezug auf unsere Mitmenschen, sowie auch wir offener für spirituelle Bewusstseinsinhalte des täglichen Lebens erkennen können, die wir dann kennenlernen und für uns nutzen dürfen.
Im Allgemeinen hilft die Blütenessenz aus dem Gefühl des Mangels heraus zu kommen und die Fülle der Natur zu erkennen. Dabei können wir lernen etwas aus uns selbst heraus zu erschaffen. "Ich schöpfe aus meinem inneren Reichtum der mich wertvoll und unabhängig macht."
Im blockierten Zustand, also wo wir Natternkopf nutzen können:
– Konkurrenzdenken
– Neid
– Eifersucht
– Gefühl des Mangels
– andere auf Distanz halten
– Gefühl des Ausgeschlossenseins
– sich beweisen müssen
– Gefühl, ungerecht behandelt zu werden
Im gelösten Zustand:
– Gefühl der Fülle und des Reichtums
– Kreativität
– Unvollkommenheit akzeptieren
– Güte
– Unabhängigkeit
– Humor
– Engagement
– Solidarität
Inhaltsstoffe
- Ätherische Öle
- Allantoin (antioxidativ, feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend, erweichend, schmerzlindernd, Verbesserung der Wundheilung, Verhinderung der Bildung von Narbengewebe) soll trotzdem giftig sein.
- Alkanine (antimikrobiell, gegen Staphylokokken)
- Anthocyane
- Bornesit
- Consolidin
- Cynoglossin
- Cholin
- Flavonoide
- Gerbstoffe (Rosmarinsäure)
- Heliosupin
- Kieselsäure
- Linoolsäure (essentieller Nährstoff für den Körper, hautpflegend)
- Phenole
- Phenolsäuren
- Schleimstoffe
- Steroide
- Pyrrolizidinalkaloiden (steht im Verruf, hat auch der Borretsch)
Wirkungen
soll im Allgemeinen eine ähnliche Wirkung wie Borretsch und Beinwell aufweisen, kann jedoch zusätzlich gegen Schlangenbisse aushelfen.
- antidepressiv (wird wissenschaftlich studiert)
- angstlösend
- antikanzerogene
- antibakteriell
- antirheumatisch
- antioxidativ
- beruhigend
- blutreinigend (traditionell)
- blutdrucksenkend
- durchblutungsfördernd
- erweichend
- hustenlösend
- harntreibend
- lindernd
- libidosteigernd
- schweißtreibend
- schleimlösend
- schmerzlindernd (türkische Studie erzielt Ergebnisse, dass ein Extrakt aus der Wurzel des Natternkopfes ähnliche Wirkungen wie Aspirin und Morphin aufweisen)
- stimmungsaufhellend
- wundheilungsfördernd
Anwendungsgebiete
Es gibt kaum wissenschaftlichen Studien zu dieser Pflanze. Die meisten Anwendungsgebiete stammen aus der Volksheilkunde. Die Andwendungsgebiete stammen sowohl aus der Erfahrungsheilkunde, wie auch von den Inhaltsstoffen, die auf mögliche Wirkungen zurückzuschließen sind.
- Atemwegserkrankungen (Tee)
- Abszesse (Breiumschlag)
- Beanspruchung des Bewegungsapparates (Allanotin)
- degenerative Erkrankungen der Sehnen
- Entzündung
- Erkältung (Tee)
- Epilepsie (tritt auf bei Überstimmulierung des Vagusnerv, Kampf oder Flucht, und ist ein abruptes Loslassen für einen kurzen Moment)
- Eiternde Wunden
- Fieber
- für Nerven
- Furunkel (Breiumschlag)
- Gelenk-Entzündung
- Gelenk-Rheumatismus
- Hautrötungen
- Hautbeschwerden (Allantoin)
- Husten
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Karbunkeln
- Krampfadern (Extrakt aus den Wurzeln, ich schätze äußerlich angewendet)
- Kopfschmerzen (Tee)
- Muskel-Zerrung
- Nagelbettentzündung
- Natternbisse
- Prellung (Pflanzenbrei)
- Quetschung (Pflanzenbrei)
- Rheuma
- Schmerzen
- Schlangenbisse
- Skorpionbisse
- Schuppenflechte
- Unterschenkelgeschwüre (offene Beine)
- Verstauchung (Pflanzenbrei)
- Wundheilung, Wund-Infektion
- Zerrungen
Anwendungsbeispiele
- Creme
- Deko
- Gemüse
- Natternkopf-Honig
- Öle
- Pflanzenbrei; Pflanze zermörsern, auf ein Baumwolltuch streichen, auf die betroffende Stelle legen und mit einer Mullbinde fixieren
- Salat
- Spinatersatz
- Salben
- Tinktur
- Tee (davon wird abgeraten aufgrund des Pyrrolizinalkoloid-Gehaltes)
- Umschläge
- Zutat für kosmetische Produkte
verwendete Pflanzenteile
hautpsächlich getrocknetes Kraut und getrocknete Wurzeln, ansonsten:
- Blüten (sollen weniger von dem Alkaloid in sich tragen)
- Blätter
- Stängel
- Wurzel
- Samen
Merkmale
- Wuchseigenschaften: im 1. Jahr bildet sich die Blattrosette, im 2. Jahr blüht er auf, nach Samenreife stirbt er ab; schneckenresistent, winterhart, Pionierpflanze, verträgt auch schwermetallbelastete Böden aus Industriebranchen, pflegeleicht, anspruchslos, winterhart bis -40 Grad, zieht sich im Winter in seine unterirdischen Teile zurück
- Wuchsform: aufrecht
- Wuchsperiode: zwei - oder mehrjährig
- Wuchshöhe: 25 cm - 1 m, je nach Standort
- Wuchsbreite: 40 - 60 cm
- Boden: trocken, mäßig feucht, mager, kalktolerant, humusarm, steinig bis lehmig, pH-Wert neutral, durchlässig, vollsonnig, keine Staunässe, sandig, mineralreich und trotzdem nährstoffarm
- Wurzel: tiefreichende Pfahlwurzel, bis zu 2,5 m tief
- Stiel: borstig behaart, hat rote Flecken
- Blätter: borstig behaart auf Unter- und Oberseite, knotige Verdickung an der Basis der Borsten, schmal lanzettlich, Blätter sind unten größer als oben vom Stiel, bis zu 10 cm groß
- Borstige Behaarung schützt vor Weidetieren; in den Wänden der Borsten sind Einlagerungen von SiO2 und CaCO3, wodurch die Borstenhaare versteifen
- Blüten: ährenartig, kann mehrere Blütenstiele aus einer Blattrosette bilden, trichterförmig, kronröhrig, fünfzählige zygomorphe Blüten, Kronblätter sind 15- 22 mm lang, nicht radiärsymmetrisch sondern etwas abgeflacht und zweilippig; ungleich langen Staubblätter, Griffel mit arttypischen deutlich zweispaltigen Spitze ragt aus der Blüte heraus und erinnert an Natternzunge; Blütenstand ist schneckenartig aufgerollt, während Blüte streckt er sich so, dass die geöffneten Blüten höher liegen als die ungeöffneten
- Blütenfarbe: anfangs rosa bis violett, später tiefblaue Blüten; wenn rot dann sind die Staubblätter reif, wenn blau dann sind die Fruchtblätter reif; nur bei roten Exemplaren gibt es Nektar zu holen; Farbe soll auch abhängig vom Säuregehalt sein
- Geschlecht: Blüten zunächst männlich, später weiblich (vormännlich)
- Pollenkörner: blau (recht selten unter einheimischen Pflanzen); Insekten werden mit Pollen eingepudert und tragen diese zu den Narben fremder Blüten
- Nektar: wird um 15:00 nachmittags bereitgestellt
- Frucht: Spaltfrucht, Klausenfrüchte, zerfällt später in 4 kleine Teilfrüchte
- Samen: schwarz, glatt, erinnern an Schlangenköpfe
- Bestäubung: durch viele verschiedene Bienenarten (siehe Sammelhinweise, Insekten)
- Vermehrung: Selbstaussaat, Teilung von der Mutterpflanze ist nicht möglich
- Verbreitung: Tier, Mensch, Wind; haftet sich durch Kleb- und Klettwirkung an Mensch und Tier an
- Geschmack: gurkenartig (Blätter)
- Keimtemperatur: bei 15 Grad innerhalb von 1-2 Wochen
Ein Blattverlust ist für dieses Kraut nicht hilfreich. Aufgrund der mangelnden Wasser- und Nährstoffversorgung würde es ihn belasten und zu einer geringeren Samenproduktion führen.
Standort
- Europa
- westliches Asien, also:
- Eurasien im Osten bis nach Kirgisien
- Kasachstan
- China
- Russland
- Turkmenistan
- Usbekistan
- Tadschikistan
nun auch in:
- Amerika (seit dem 19. Jahrhundert) (Neophyt)
- Südafrika (Neophyt)
- Australien (Neophyt)
- Neuseeland (Neophyt)
Fundorte
- Bahndämmen
- Böschungen
- Heiden
- Kiesgruben
- Ruderalstellen
- Straßenrändern
- Steinige Flure
- Schotterflächen
- Schuttplätzen
- Steinbrüchen
- Silikattrockenrasen
- Trockenrasen
- Verkehrsinseln
- Wildpflanzengärten
- Waldrändern
- Waldlichtungen
- Wegrändern
Sammelhinweise
- Blütezeit: Mai bis Oktober
- Fruchtreife: August bis November
- Sammelzeit: Juni bis September
- Insekten: 39 Wildbienenarten (Mauerbienen, Mörtelbienen, Pelzbienen), Bienen, Schwebfliegen, Falter, Dickkopffalter, Distelfalter (Vanessa cardui), Messing-Eulen (Diachrysia chrysitis) 40 Schmetterlinge; am häufigsten an diesem Kraut sind: Schwalbenschwanz (Papilio machaon), Weinschwärmer (Deilephila spec.), Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni), Kohlweißlinge (Pieris spec.); als Raupenfutter eher unbeliebt, doch für Harlekinbär und Distelfalter geeignet; Samen werden von Stieglitzen und Feldsperlingen gefressen
- Schädlinge: Mehltau
- Nebenwirkungen: Der Natternkopf gilt als schwach giftig und für eine Vergiftung muss man große Mengen von diesem Kraut zu sich nehmen. Aufgrund des Alkaloidsgehaltes und gleichzeitig wegen dem Consolidin, welches nicht gut für die Leber sein soll.
Menschen mit Lebererkrankungen sollten beim Verzehr dieser Pflanze besonders vorsichtig sein.
In der Schwangerschaft sollte man aufgrund der mangelnden Erfahrungen glänzlich darauf verzichten.
Bei Verzehr kann der Urin und der Kot sich rot verfärben.
Ein Gebrauch über einen längeren Zeitraum ist abzuraten.
Für Tiere, wie Hunde und Katzen, gilt der Natternkopf als giftig.
Verwechslungsgefahr!
- Gemeinen Ochsenzunge
Quelle:
t.me/pflanzenheilkunde
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https://historischkochen.de/natterkopf-gemeiner/
Bildquelle:
pexels.com
und von mir
Hinweis!
Bei Verbesserungsvorschlägen, Fehlern und Inspirationen bitte ich um Korrektur. Der Beitrag ist nicht vollständig und es ist noch lange nicht alles über diese Pflanze gesagt.
Dieser Beitrag dient nicht als Heilversprechen, sondern als Zusammenstellung, was ich über die Pflanze im Internet finden konnte. Das bedeutet auch, dass nicht alles, was über die Pflanze gesagt wird, auch komplett der Wahrheit entsprechen muss. Wenn du die Pflanze einnimmst, bedeutet es nicht, dass du automatisch von all deinen Krankheiten befreit bist, doch du kannst sie als Begleitmittel nutzen und um dich wieder mit der Natur zu verbinden.
Da ich für Eigenverantwortung bin, wünsche ich mir, dass ihr euch selbst informiert, wenn ihr eine Pflanze einnehmen wollt, und nicht nur auf diesen Beitrag vertraut, sondern euren eigenen Weg findet mit der Natur zusammenzuarbeiten.
Dann wünsch ich euch viel Spaß bei eurer Reise mit der Natur :)
~charlissy