Der 26. Oktober ist in der Regel in den zurückliegenden Jahren in unseren Breiten fast immer ein sonniger und warmer Tag gewesen. Meist lagen die Tagestemperaturen um die 20 Grad Celsius und hielten sich danach noch 1-2 Tage, eher die milden Temperaturen sich verabschiedeten. In diesem Jahr schaut es so aus, dass dank der Sonnenaktivität auch der November in großen Teilen - entgegen seiner sonst eher regnerischen Natur mit viel Licht and Sonne den goldenen Vormonat bis in die Vorweihnachtszeit verlängert.
Füt jene mit hohem Gasverbrauch ist dies durchaus von Relevanz, nachdem der grüne Faschismus durch politisches Versagen die Preise künstlich in die Höhe getrieben hat und zu allem Überfluss völkerrechtlich in einen Krieg mit Russland eingetreten ist, wenngleich die hiesige Staatsprooganda dies fortlaufend zu verschleiern versucht, während die Machthaber mit Blick auf ihr keynsisnisches Zerstörungswerk nicht nur inflationär gallopierende Entwicklungen angestoßen haben, sondern dabei auch noch das Wohl und die Zukunft des eigenen Staatsvolkes an die Heuschrecken des Finanzsystems verkaufen.
Die massive Ausdehnung der Staatsausgaben, über deren Finanzierung man sich in Berlin nur zu gerne ausschweigt, da sie als inflationäre Zweitbesteuerung der Massen sich derzeit zu tarnen und in die Gesellschaft zu fressen pflegt und damit die Zukunft der Menschen beschädigt, werden zu Massenarbeitslosigkeit und gesellschaftlichen Konflikten, ähnlich wie zu Weimarer Zeiten führen.
Wenn Orangensaft Preise, wie gestern erlebt beim Weg vom Regel zur Kasse um +50% steigen und die Discounter nicht mehr hinterherkommen, die Preisschilder zu aktualisieren, dann ist dies Ausdruck einer massiv schwindenden Kaufkraft, welche ihre intrinsische inflationäre Tendenz gerade erst zu entfalten beginnt.
Geht es dabei zu, wie zu Weimarer Zeiten, dann sind die Fiatversprechen der Welt in einem Jahr nahezu wertlos. Der vor Jahren un meinem Blog skizzierte Zeitplan in die Hyperinflation wird derzeit von den Märkten in die Realität umgesetzt.
Genießen wir das Leben, solange wir können. Denn auch eine Hyperinflation, bei der sich der Staat und korrupte Regierungen auf Kosten der Bürger entschuldet ist dür die direkt betroffenen kein Zuckerschlecken.
Die Geldvermögen können sich dabei trotz diverser Zinsverdorechen schnell in nichts auflösen.
Schön ist, dass die Natur.sich für diesen Wahnsinn des Geldsozialismus und den damit verbundenen Verbrechen nicht die Bohne interessiert. Denn den Lauf der Sterne vermag der Sozialismus nicht aufzuhalten. Und das ist auch gut so...
Food for thoughts.
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