Im Grunde ist es Allgemeinwissen, dass die schärfste Waffe einer Frau im Geschlechterkampf des realexistierenden Sozialismus der Einsatz der Tränendrüse ist. Gekonnt und meist zum richtigen Zeitpunkt wird dieses Wunderwerk der Natur bei Bedarf aus dem Instrumentenkoffer weiblicher Angriffstrategien hervorgezaubert um die zumeist männlichen Bewunderer davon zu überzeugen, dass die Augen nicht auf Grund einer allergischen saisonal wiederkehrenden Allergie am überlaufen sind, sondern auf Grund tief bewegter Emotionen im eigenen Seelenleben.
Das nun ausgerechnet der/die/das Spiegel von den Presstituierten fertig gemacht wird, geht nun wirklich nicht. Ist sie doch eine von den wirklich Guten. Auch wenn sie in ihrem kackbraunen an den Nationalsozialismus erinnerenden Kostüm am Wochenende auch farblich signalisierte, dass sie Scheisse gebaut hat, so waren die Tränen geschickt eingesetzt und wirkten ziemlich echt - so echt dass selbst Profischauspieler noch was von der guten Spiegelfrau und ihren Spiegeltaktiken in Fragen psychologischer Kriegsführung noch etwas lernen können.
Ich hab es ihr 100 Prozent abgenommen, dass es ihr leid tut - ehrlich...!
Warum ihr allerdings die Tränen bei alledem kamen bleibt ein Geheimnis. Weinte sie tatsächlich um sich selbst und ihren Mann, der vom Schicksal hart getroffen worden sein soll - oder einfach nur darum, dass sie als nächstes möglicherweise den übertariflich extrem gut bezahlten Job als Ministerin verlieren könnte? Waren die Tränen also nur ein Heulen - weil sie demnächst Hartz IV beantragen kann?
Hat sie deshalb das Privatleben nach außen gekehrt um über den Weg des Mitleides an das Herz der Öffentlichkeit zu appelieren und damit im Job zu bleiben? Nun, das mag sein, vielleicht auch nicht. Falls doch, dann ist sie für den Job als Bundesministerin definitiv nicht geeignet.
Als studierte Psychologin weiß sie sicherlich um den Effekt gut platzierter Tränendrüsenakrobatik beim Gegenüber und deren Wirkung auf ihr Umfeld. Jemand der weint, der leidet, er leidet seelisch und das ist für gewöhnlich ein ganz besonderer Schmerz. Die Tränen wirkten echt - so wie bei jedem Profischauspieler... Ich weiß, wenn ich das jetzt schreibe bin ich herzlos, nur sollte man sich von Tränen nicht von der gelebten Praxis der Unmenschlichkeit grüner Sozialisten ablenken lassen, erst recht nicht wenn Annalenchen nun auch noch Panzer gegen unsere Mitmenschen im Osten einsetzen will, um weiter morden und abschlachten zu lassen. Pfui deibel kann man da nur sagen...
Fertig gemacht von der Lügenpresse im Land und dem politischen Gegner schient da jemand bei Spiegel das Bedürfnis gehabt zu haben sich für das Private, das eigene Leben entschuldigen zu müssen. Individuelle Bedürfnisse nach Nähe und Zweisamkeit im Kreis der Familie - abseits ihrer vom Steuerzahler hochbezahlten zahllosen "Profis" in den Ministerien und Behörden - sind natürlich ein absolutes no go im Sozialismus, wo selbst Kinder keine Rechte mehr haben und jeder gefälligst sich dem Kollektiv und der political correctness unterzuordnen hat.
Nun ist die grüne Ex-Puppenspielerin nicht zu beneiden - wird sie doch schon seit Wochen von den Medien fertig gemacht - allem voran von der Springerpresse und deren Lügenblatt aus kriegshetzenden Qualitätshjournalisten, die aus welchen Gründen auch immer den Auftrag haben unsere Familienministerin systematisch mit den anderen Presstituierten fertig zu machen, für etwas, für das sie mangels Kompetenz gar nichts kann - für ein verfehltes Krisenmanagement in der Vergangenheit, welches ihre Dienstherrin in Rheinland-Pfalz, die MS-Kranke Malu Dreyer von der SPD zu verantworten hat - nämlich nicht Vollzeit in professioneller Art und Weise kompetent in der Sache präsent zu sein, als die Not in den Flutgebieten am größten war.
Geisteswissenschaftler und Politilogen braucht keiner - dass weiß auch Mama Spiegel...
Also nochmal die Tränenwaffe zusammen mit einer Spur Hilflosigkeit eingesetzt - denn Emotionen ziehen immer im eiskalten Buisenuess sozialistischer Menschenverachtung und dem Buhlen um die Gunst von Wählernstimmen - signalisieren die bewusst eingesetzten Tränen doch das Mensch sein in einer von Unmenschlichkeit geprägten grün-braun sozialistischen Agenda von Freiheitsfeinden.
Das die Lügenpresse dabei in diesem Land nicht die eigentlichen Verantwortlichen in Berlin und Rheinland-Pfalz, wie auch in NRW fertig macht - Geschenkt!
Spiegel wird zum Bauernopfer - und wird vermutlich dann demnächst Dauerurlaub machen können - auf Steuerzahlerkosten natürlich und das für den Rest ihres Lebens. Ihrem Mann wird es zwar nicht helfen, aber vielleicht ihr selbst.
An die Opfer grüner Menschenverachtung denkt dabei natürlich keiner - und schon deshalb ist Mitleid mit solchen Gestalten, welche gezielt die Tränenwaffe einsetzen, alles andere als angebracht.
Denn wahrscheinlich war der gelernten Psychologin ein erneuter Luxusurlaub in Frankreich in der Hochsaison, der mit Kosten von rund 8000-12000 Euro verbunden gewesen sein dürfte, zu einem späteren Zeitpunkt schlichtweg einfach zu teuer, als das man den bereits lange vorher gebuchten Ferientrip nach Frankreich hätte abblasen können ohne auf den damit verbundenen Kosten sitzen zu bleiben. Damit dies aber nicht so in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, musste nun das Märchen vom unsäglichen Leid ihres vermeintlich schwerkranken Mannes aufgetischt werden, der allein mit den vier Kindern total überfordert sei. Mir kommen die Tränen, wenn ich sowas höre - leider glaube ich die Geschichte nicht, auch wenn ich glaube, dass ihr Mann eine TIA oder kleineren Insult gehabt haben dürfte.
Zweifel an dieser offiziellen Darstellung im Spiegelhaus sind angesichts des zur Schau gestellten Selbstmitleides vor laufender Kamera durchaus angebracht - fürchten doch Politiker nichts mehr als den Verlust ihrer Ämter und Mandate mit denen es sich auf Kosten des Steuerzahlers in diesem Land für wahr herrlich leben lässt...
Hierin dürfte der wahre Grund für die Tränen liegen - Ende im Gelände mit dem Schwelgen im Luxus zu Lasten der hart arbeitenden Bevölkerung - Hartz IV statt sechsstelliges Jahreseinkommen mit einer Entourage aus Fahrern und Begleitservice in diesem Land...
Der, die, das Spiegel (m/w/d) hat fertig und Malu-Dreyer von der SPD, sowie Olaf Scholz ihr Bauernopfer zur Verschleierung ihres eigenen Totalversagens, während der Flutkatastrophe letzten Sommer...
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