Wie ich schon in meinem letzten Beitrag geschrieben habe
@kizumo/gaias-erbe-analog-leben
zeige ich euch nochmals Ton, als eines der ältesten Gestaltungsmaterialien der Menschheitsgeschichte.
Dieses Material bildet einen unvergleichlichen Ausgangspunkt zur Verwirklichung eigenständiger Ideen.
Ton fördert die unterschiedlichsten Denkprozesse und regt somit das Gestaltungsrepertoire ungeheuer an.
Dies alles hat auch mich und meine Kreativität Tag und Nacht angekurbelt, sodass ich nun häufiger mit meinem Skizzenbuch im Haus und der Natur unterwegs bin.
"Mutter Natur" präsentiert mir gerade jetzt im Frühling eine reichhaltige Farben- und Forme Sprache, dass ich vor Ideen nur so überquelle.
So kam es wie es kommen musste:
kizumo
kizumo
Vor vielen Tagen und noch mehr Arbeitsstunden, begann ich mit einer grossen Gaia-Skulptur.
Während diesem Arbeitsprozess wurde nun das Zusammenwirken der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer nachvollziehbar und genau das ist ja „Gaia - Mutter Natur.“
So entstand nun aus mehreren Kilogramm Ton, viel Geduld und Schweiss eine 50cm hohe Statue die nun langsam trocknen muss, damit sie das erste Mal ins Feuer kann!
Kizumo
Der zweite Brand macht die Gaia dann hart, damit ich sie auch im Freien aufstellen kann.
Kizumo
Eine individuelle Farbgestaltung erfolgt dann zum Schluss.
Ich möchte sie mit farbigen Karnaubawachs behandeln und gegebenenfalls noch Lackieren?
Materialversuche laufen!
Ich bin jetzt schon aufgeregt und neugierig wie dann „meine Gaia“ schlussendlich aussieht.
Das Thema Töpfern und Keramik ist unendlich und bringt sicher auch bei mir noch oft meinen Kopf und meine Hände zum Rotieren!
Es ist eine beglückende Arbeit und wo kann ich Gaias-Erbe besser ausleben als in direktem Kontakt mit den Naturelementen.
Bleibt also kreativ und neugierig
Eure kizumo