Prolog
Als Frau reicht es mittlerweile scheinbar, sich nicht beim Abschreiben erwischen zu lassen, um eingereichten Sextanerblödsinn als Dissertation anerkannt zu bekommen.
So scheint es jedenfalls an der megarenommierten Dünnschiss-Uni FU in Berlin zu sein. Die ist bei PolitikerInnen sehr beliebt, da gibt es die dollsten Sachen.
Diesmal keine Fotos. Sorry - Leroy nimmt Rücksicht auf die Gefühle seiner Leser.
Et Jiffey
Die Geschichte mit Frau Giffey ist bekannt. Der eigentliche Skandal ist nicht die Doktorarbeit selbst, die im Normalfall noch nicht einmal im Proseminar als Belegarbeit durchgegangen wäre. Sondern dass die erste Kommission, der ihre sie damals betreuende Professorin beisaß, die Arbeit als ok bewertet hat. Es ist wirklich umwerfend, was da abläuft.
Scheint in der Familie Giffey aber normal zu sein. Wenn man in der SPD ist, darf man vermutlich machen, was man will. Frau Giffeys Mann hat es in einem scheinbar vorhandenen Bewusstsein der Unantastbarkeit so weit getrieben, dass er seinen Beamtenstatus verloren hat. Ungenehmigte Nebentätigkeiten, ungenehmigtes Fernbleiben, falsche Einträge in Arbeitszeitbögen und Reisekosten-Betrug. Kleinigkeit!
Diese Tante ist nun zurückgetreten, weil sie nicht nur Bullshit geschrieben hat, sondern auch noch Bullshit abgeschrieben und es noch nicht einmal als abgeschrieben dargestellt hat.
ABER: Warum sollte sie deswegen nicht Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden?
Leroys Urteil: Diese Powerfrau passt zur Stadt wie die Faust aufs Auge.
Et Bärbock
Fast genauso geil die neue Kanzlerin der Herzen, Mme Bärbock. Die sie bejubelnden Blockflötenjournalisten feiern die hochgebildete Völkerrechtlerin, als die sie sich selbst darstellt, schon als neue Maria Magdalena. Auch wenn letztere sicher nicht so gut genährt war.
Die Frau Bärbock hat mal angefangen, "Politikwissenschaft" zu studieren, das aber - wie bei Politikern üblich - abgebrochen. Dennoch ist sie in London - bewaffnet nur mit einem Zwischenzeugnis - an einer privaten Hochschule, für die im Normalfall ein Studienabschluss nötig ist, zu einem Masterstudium in JURA zugelassen worden. Geiler Zufall.
Und dort hat sie nach einem EINJÄHRIGEN Witzstudium einen Jura-Abschluss als LLM bekommen. Sowas hängen sich echte Juristen als fünften Titel hinten an den Namen.
Die Alte hat ein Jahr irgendwas mit Völkerrecht gemacht und läuft rum wie Joe Breitarsch und erzählt allen, sie sei Völkerrechtlerin. Welche Tabletten nimmt die bitte? Und: Was bin ich dann? Sexprofessor C4, weil ich öfter gevögelt habe als sie studiert? Die Bärbock hat sogar den echt dissertierten Schwiegermutter-Knuddelbär Habeck öffentlich als Deppen hingestellt, weil der ja Kühe und Schweine habe und sie "vom Völkerrecht kommt".
Die Krönung kommt aber noch! Wir sind bald wieder bei der FU in Berlin.
Mit ihrem einjährigen Witzstudium ist sie bei der FU zur Dissertation an der juristischen Fakultät zugelassen worden! Ohne die geringste Ahnung vom deutschen bürgerlichen Recht, Öffentlichen Recht und Strafrecht.
Der Witz an der Sache
Das ist leider kein Witz.
Vor paar Jahren hat sie noch in der Presse zum Besten gegeben, sie sei fast fertig mit ihrer Dissertation. Heute heißt es, sie habe ihre Promotion abgebrochen.
Das könnte ihr bisher die Karriere gerettet haben. War jedenfalls der Gedanke, der mir zuerst durch den Kopf schoss.