Sehe ich auch so. Da fahre ich zweigleisig:
Einerseits tauche ich privat so tief in die Kunst ein, wie mein Empfinden erlaubt, und freue mich über neue Entdeckungen.
Andererseits schiele ich in Richtung untergehende Vergangenheit und taste ab, was für gute Zeiten ich hatte.
Hängen tue ich nicht am Vergangenen. Aber als Melancholiker kickt die Wehmut manchmal schon :)
Aber ich schaue nach vorne und freue mich auf was kommt. Zum Beispiel wenn ich im Januar in den Flieger steige in meine neue (vorübergehende) Heimat :) Irgendwo in Asien.
RE: Wenn Popkultur zum reinen Produkt verkommt