Da arbeitet die Autorin Sara Fötschl an einer detaillierten Aufdeckung sexueller Gewalt an Kindern. Die ist aber längst schon Teil des Systems. Erpressbare Personen in Schlüsselpositionen...
Wie sagte einmal ein ÖVP Politiker: "Herbert Kickl ist für die EU unbrauchbar, da er nicht erpressbar ist". Das sagt viel über die Entscheidungsfindung.
Eine Aussendung von Sara Fötschl:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Um das öffentliche Anteilnehmen und das demokratische Mitbestimmen und Beurteilen können dieser wichtigen Angelegenheit
zu fördern, bin ich eine jener Personen, die mit Elterninitiativen und -vereinen, Opferschutz-Instituten, Medienvertretern und Redaktionen
am Info-Monitoring teilnimmt. Als Publizistin bemühe ich mich um investigative und wissenschaftlich objektive Arbeitsweise.
Ich freue mich über rege Antizipation und empfehle mit Nachdruck das Nachhören der Berichte der Ö1-Redaktion,
die sich mit Sorgfalt um wichtige Gesprächspartner bemüht.
In Bezug auf den aufgrund sexueller Gewalttaten gegen Kinder nun thematisierten Verbrecher Hermann Gmeiner,
Erfinder und Begründer der SOS Kinderdörfer, stelle ich Irmgard Griess (Kommissionsleiter Verbrechen in SOS KINDERDÖRFERN) in Frage.
Sie äussert sich im Beitrag von Ö1 zu den bekannten Gewalttaten des Hermann Gmeiner gegen Kinder wie folgt:
"Ich habe das immer wieder mal gehört, es gab Meldungen, aber, naja, man nahm das halt nicht ernst."
Damit bestätigt Frau Irmgard Griess, dass auch sie sich als Mitwissende in Frage steht, die trotz Informiertheit untätig niemals eingegriffen hat.
Der von der Familienwohlfahrt und deren privater Auftragnehmer/innen inflationär gebrauchte Begriff "Vertrauen", ist längst zur Farce verkommen.
RE: Die Sprache des Verrats