Hallo Freunde,
ich habe mal wieder in meinen Studium mit der Betriebswirtschaftslehre zu tun und muss sagen, ich hasse dieses Themengebiet. Ich meine die Praxis habe ich als Geschäftsführer viel zu lange am Hals gehabt, aber die Theorie ist etwas mit dem ich mich nicht anfreunden kann. Ich habe in den letzten Tagen, dank verfehlter Organisation der Hochschule, den Stoff von Wochen innerhalb weniger Tage lernen müssen und das ist vieles, aber es macht keinen Spaß. Vor allem nicht während eines Vollzeitjobs. Das ist so eine Kombination die schon so oft genug Probleme macht und jetzt in der Kombi noch mehr. Warum auch immer man auf die Idee gekommen ist, das so zu legen.
Aber wisst ihr was ich immer wieder merke wenn ich mich mit der BWL auseinander setzte? Sie erklärt die Welt halbwegs, hat aber an der ein oder anderen Stelle einen Aufwand, den ich kaum nachvollziehen kann. Vor allem wenn es um Buchhaltung geht, denke ich mir manchmal. ja es ist für ein großes Unternehmen sinnvoll so detailiert in die Buchhaltung zu gehen, aber muss man das dann auch noch von jeder kleinen GmbH abverlangen? Ich merke das viel zu oft.
Im Nachhinein denke ich mir oft, vor allem im Krypto Bereich wo man viele kleine Transaktionen hat, ist es schwierig den Überblick zu behalten und vor allem die Kosten unter einen Hut zu bringen, da man dann oft viele kleine Transaktionen erfassen muss. Ich meine man muss jede kleine 0,001 Hive Transaktion erfassen und schon hat man unendlich viel Papierkram und wenn ich dran denke das ich teilweise 50 Cent pro Transaktion an den Buchhalter zahlen musste, war das ein finanzieller Alptraum.
Aber hey, was solls, in ner Stunde weiß ich immerhin ob sich das erneute Lernen der BWL gelohnt hat oder ob es wieder verschwendete Liebesmühe war. In dem Sinne,
gehabt euch wohl und genießt noch diesen schönen sonnigen Tag.