Hallo Freunde,
weiter geht die Reise durch Osteuropa. Die kleine Siedlung beginn weiter zu wachsen und langsam ist der Punkt erreicht, an dem neue Siedler ankommen werden.
Was Ostriv ausmacht ist der Detailgrad mit dem der Gebäudebau vollzogen wird. Jeder einzele Arbeitsschritt ist bei jedem Haus simuliert. Vom Bau des Grundgerüsts, bis zum Bau jeder einzelnen Mauer oder wie hier des Dachstuhls. Möbel sieht man keine, aber dafür zum Beispiel der Bau des Ofens. Effektiv kann man dabei zuschauen, wie der Rohbau soweit fertiggestellt wird, dass die Familien nur noch mit ihren Hausstand einziehen müssen.
Und hier sehen wir wieder die Detailverliebtheit der Macher hinter OSTRIV. Es gibt etwa drei Dutzend verschiedene Lebensmittel, die alle eine unterschiedliche Haltbarkeit haben. Wobei es von Früchten wie Kirchen oder Beeren geht, die schnell verschimmeln und eine kurze Haltbarkeit haben bis hin zu getrockneten Fisch oder Früchten geht, die mehr oder weniger ewig Haltbar sind. Es ist so, dass die Bewohner glücklicher sind, wenn es mehr Lebensmittel zur Auswahl gibt. Sie werden nicht Verhungern wenn es nur eine Form von Essen gibt, aber Glücklich ist man darüber nicht. Ich meine wer von euch würde sich nur von Zwiebeln ernähren wollen? Neben Essen gibt es dann noch Themen wie zum Beispiel Brennholz, Wasser, Schuhe, Kleidung und warmer Kleidung. Quasi alles was man zum Leben braucht.
So und jetzt kommt der Markt dazu. Während sich die Häuser mit Garten selbst versorgen können, braucht man für die Wohnhäuser ohne Garten eine Möglichkeit, über die sich die Bewohner mit Essen versorgen können. In diesem Fall gibt es Marktstände dafür. Jeder Marktstand kann vier verschiedene Produkte anbieten, welche gegen Geld an die Bewohner verkauft werden. Diese Produkte werden entweder von den Produktionsanlagen der Stadt produziert, zum Beispiel wird das Feuerholz vom Holzfäller produziert und dann über den Markt an die Bewohner verkauft. Diese bekommen für ihre Arbeit Geld. Was es auch als Quelle gibt sind die Gärten der Bewohner. Diese können bei Lebensmittellagern ihre Erzeugnisse gegen Geld verkaufen und so ihre Haushaltskasse aufbessern. Diese werden im Anschluss an die Bewohner ohne Garten oder jene, die diese Lebensmittel nicht selbst produzieren, weiterverkauft.
So und hier sehen wir das Ergebnis zu beginn des ersten Winters. Für neun Familien gibt es Wohnungen. Vier haben ihre Gärten, wobei einer Honig herstellt. Zwei konnten sogar schon ihren Garten bestellen und Lebensmittel produzieren. Fünf Familien leben in Häusern ohne Garten, dazu kommt ein Marktstand und ein Holzfäller mit Lehmgrube. Damit ist die Grundlage für eine Stadt gelegt.
So und damit haben wir das erste Jahr geschafft. Die ersten Karren sind beschädigt. Aber es gibt einen Hersteller für getrocknetes Stroh für die Dächer. Dafür werden Gräser in der Nähe der Flüsse gesammelt und anschließend getrocknet. Das ganze dauert und hier haben wir das Problem, der nächste Fluss ist eine Weile entfernt. Dadurch zieht sich alles und man braucht die volle Belegschaft von 4 Arbeitern im Gebäude. Es hat auch den Vorteil, dass man in solchen Häusern auswählen kann ob Frauen oder Männer dort arbeiten sollen und damit kann man Frauen bevorzugen, da diese viele Jobs nicht erfüllen können und so öfter Arbeitslos sind. Dazu wurde ein Lebensmittellager gebaut, das die Lebensmittel von den Häusern mit Garten einkauft. Jedes Lager kann je nach größe 8-10 verschiedene Lebensmittel einlagern mit 10.000-20.000 Einheiten. Dazu kommt noch eine Schmiede in der Nägel und Metalteile zur Reparatur der Karren.