Hallo Freunde,
ist jetzt ein paar Tage her das ich die Serie geschrieben habe, ich muss zugeben, ich weiß gerade nicht mehr wo ich aufgehört habe, deshalb arbeite ich mich jetzt einmal durch die Bilder mit euch durch.
Schauen wir uns einmal den Förster als Beispiel für ein Produktionsgebäude an. Hier sieht man, es gibt fünf Arbeitsplätze für Männer. Der Holzfäller ist einer der Produzenten, bei dem nur Männer arbeiten können. Es gibt auch Gebäude in denen beide Geschlechter arbeiten können. Dies hat zur Folge das es tendenziell immer mehr Arbeitsplätze für Männer, als für Frauen gibt, weshalb Frauen öfter Arbeitslos sind. Man muss auch mit den Arbeitern kalkulieren, da man tendenziell immer zu wenige hat, wobei man auch sagen muss, wenn man zu viele Arbeitslose Frauen hat, was eher die Regel ist, verarmen die Familien, da ein Gehalt alleine nicht reicht um eine Familie zu ernähren. Was allgemein eine sehr realistische Darstellung ist. In der Vergangenheit war das Modell des Alleinversorgers eher die Ausnahme. Meistens haben alle irgendwie gearbeitet um Geld ran zu schaffen. So auch hier, Kinder können als Helfer zum Transport von Waren und auf den Bauernhöfen arbeiten. Was man auch gut hier sieht sind die verschiedenen Produkte die der Holzfäller produziert. Es beginnt bei den Holzsstämmen die durch geschlagene Bäume entstehen. Diese werden von zwei Arbeitern gefällt und transportiert. Es braucht anschließend einen weiteren Arbeiter in der Försterei der aus den Baumstämmen Holzbretter zum Bau von Häusern, Feuerholz zum Befeuern von Häusern und zur Herstellung von Kohle und optional kann man noch Baumrinde herstellen, um weitere Produkte zu erzeugen. Diese Produkte werden von Arbeitern abgeholt, oder im Fall von Feuerholz direkt an die Bevölkerung verkauft.
So und dann sind wir auch schon wieder bei der Kohle. Hier ist ein gutes Beispiel für einen Rohstoff, den man gut Handeln kann. Holzkohle lässt sich einfach aus Brennholz herstellen. Diese Holzkohle wird in der Schmiede zur Herstellung von Nägeln oder zum schmezlen von Eisenerz genutzt. Aber man kann sie auch gut verkaufen, was eine Nachhaltige Geldquelle ist. Und hier sieht man jetzt Tagelöhner, das Gebäude stellt automatisch Tagelöhner ein, wenn es Arbeiter braucht. Hier kann man Wählen wenn man beschäftigen will, Männer, Frauen oder Kinder. Tagelöhner sind quasi das Rückgrat der Wirtschaft, da sie immer dort Arbeiten, wo sie gebraucht werden.
Da der Holzfäller auch seinen Vorrat an Bäumen im Umfeld verbrauchen kann, ist es möglich Felder mit Bäumen anzulegen, die vom Holzfäller angepflanzt und anschließend gefällt werden. Dadurch hat man Langfristig eine unbegrenzte Holzquelle, es braucht nur die Bäume zu pflanzen und es dauert ein paar Jahre bis man sie fällen kann.
So und hier sehen wir jetzt einmal ein paar Bäume die von einem Förster gepflanzt wurden, eine Bank und einen Marktstand dazu. Das ist das schöne an OSTRIV, das Spiel hat einen detailgrad wenn man will, den ich bisher von noch nicht vielen Spielen gesehen habe. Und die Bürger freuen sich über die Bänke, da sie so die Chance haben sich zu erholen und etwas mit den Nachbarn zu reden.