Liebe Hiver,
spätestens nach der Attacke in Wien sollten auch die noch so naiven Bürger erkennen, dass das keine Einzelfälle sind, sondern ein Muster. Ob diese mohammedanischen Loser aufgehetzt wurden in Moscheen oder in ihren sozialen Netzwerken, von Ansprachen von Erdogan oder anderen Verrückten, spielt keine Rolle. Solche Ereignisse werden noch öfter passieren, solange sich in der Politik und der Justiz / im Strafvollzug nichts ändert. Der Krieg wurde mitten in unsere so tolerante und den Islam verharmlosende Gesellschaft getragen. Die Opfer dieses Krieges aber sind keine Soldaten, sondern Unschuldige!
Straßenszene in Wien:
https://www.dailymail.co.uk/news/article-8906871/Shots-fired-near-synagogue-Vienna-police-say-major-operation-underway.html
Denn es reicht ein Küchenmesser oder ein PKW für diese Leute, aktiv zu werden oder eine Fahrt über die offene Grenze in die Slowakei, um sich automatische Waffen inkl. Munition zu besorgen, wie es in Wien der Fall war (Quelle). Die Hemmschwelle für solche Taten sinkt offenbar und Nachschub an Freiwilligen für solche Selbstmordkommandos kommt regelmässig, auch übers Mittelmeer nach.
Da die Politik bisher ausser Lippenbekenntnissen und Solidaritätebekundigungen aus dem immer gleichen Textbaukasten NICHTS tut, um ihre Bürger zu schützen (auch der Wien-Attentäter war vorbestraft und hätte eigentlich noch im Gefängnis sitzen müssen), ist der Einzelne gefragt, sein Risiko selbst zu minimieren.
Was kann man also tun, um seine Überlebenswahrscheinlichkeit im "neuen" Alltag zu verbessern?
In der Vergangenheit hatte ich schon mal Tipps gepostet über Sicherheit im Alltag, Verhalten bei Messerangriffen und alles über Pfeffersprays, hier wegen der Aktualität eine Kurzversion.
Bei einem Überraschungsangriff mit Sturmgewehren, mit dem Ziel zu töten und nicht etwa Geiseln zu nehmen, kann man leider so gut wie gar nichts tun. So viel Polizei hat kein Land, um das zu verhindern. Hier hätte man klarerweise vorher agieren müssen, damit solche Elemente gar nicht den Handlungsspielraum haben (zum Beispiel einen effektiven Grenzschutz, Überwachung der Moscheen und der bekannten Gefährder und ein restriktives Asylwesen, das trennt zwischen echten Aslywerbern und Wirtschaftsmigranten).
Dem Risiko aus dem Weg zu gehen, in dem man öffentliche Orte gänzlich meidet, diese Option scheidet aus. Damit gibt man sich selbst auf und das Ziel der Terroristen wäre erreicht.
Doch auch der unbewaffnete Zivilist hat eine Primär"waffe": das richtige mindset!
Dazu gehört zuallererst, dass man an öffentlichen Orten nie unaufmerksam ist. Nur zu Hause sollte man im Status "weiß" sein (mehr über den Farbcode hier).
http://decorating24.blogspot.com/2016/02/coopers-colors-simple-system-for.html
Mit "aware" ist gemeint die sogenannte situational awareness. Die ist das Um und Auf! Z.B. zu wissen, wo die Ein- und Ausgänge (=mögliche Fluchtwege) sind und diese im Auge zu behalten beziehungsweise die Augen immer offenzuhalten, um Auffälliges frühzeitig entdecken zu können. Nicht nur, falls mal ein Terrorist heranstürmt, sondern auch bei einem Brand oder sonstigem Notfall.
Das gilt auch für Geräusche (laute Knallgeräusche sind eben nicht immer nur Böller), die nach Möglichkeit lokalisiert statt ignoriert werden sollten. Personen, die sich auffällig verhalten, sollten beobachtet und womöglich die Distanz zu ihnen vergrößert werden etc. Wer einfach weiter auf sein Smartphone starrt oder ein Video für seine Insta-story macht, wird zum ersten Opfer. Laute Musik im Ohr? Nicht ideal. Ich denke, Ihr versteht, was ich meine.
Beobachtungen auch melden und nicht für Euch behalten ("If you see something, say something")!
Ob es im konkreten Fall etwas geholfen hätte, wachsam zu sein? Für einige der späteren Opfer vielleicht.
In den USA, wo zwar islamischer Terror noch selten (warum wohl?), aber Amokläufe gar nicht so selten sind, ist dieses Schema bekannt und wird überall geschult:
"Run - Hide - Fight"
https://www.co.orange.tx.us/run-hide-fight
Erstens weglaufen, wenn das nicht geht, verstecken und wenn das nicht hilft, als ultima ratio, der Angriff (am bestem koordiniert mit anderen). Mehr dazu wie gesagt hier und hier:
https://www.ready.gov/public-spaces
Für Punkt 3 ist essentiell: Man muss die innere Einstellung haben, den Gegner auch ausschalten zu wollen! Für viele von uns, die wir als Weicheier erzogen wurden, sicher eine Herausforderung. Leider gibt es auch einen unangenehmen Reflex, dass man im Angesicht der Gefahr in Schock-Starre verfällt! Doch Bewegung ist Leben und es gilt, das Überraschungselement zu nützen und kompromisslos vorzugehen.
Zu dem Zweck wäre es gut, wenn man selbst bewaffnet ist, zumindest ein Messer oder ein Pfefferspray ist schon mal besser als gar nichts. Speziell in Deutschland ist es aber ein Problem für gesetzestreue Bürger, überhaupt ein Messer tragen zu können. In Österreich ist das zum Glück anders.
Was kann man noch tun?
Fit sein: Ein Mindestmaß an körperlicher Fitness ist sowieso lebensverlängernd und auch für die Nike-defense (wegrennen) unerlässlich. Ausdauer und Kraft ist zu trainieren. Beides ist wichtig!
Regelmässige Selbstverteidigungskurse wären ideal, am effizientesten ist Krav Maga (jeder hat dazu natürlich eine andere Meinung), auch Boxen ist schon mal ein guter Anfang, da man da auch lernt, Schlägen auszuweichen (und welche einzustecken!), Balance, Kondition, etc.
Eine Partei wählen, die NICHT die Polizei entwaffnen will und die NICHT die politische Ideologie des Islam verharmlost.
Letztlich ist es ratsam, sich ein Waffenbesitzdokument zu beschaffen, nicht gleich morgen, aber als Langzeitprojekt würde ich es Euch sehr empfehlen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Die Polizei ist in Krisenfällen schnell überfordert und ohnehin IMMER zu spät, niemand weiß, was die Zukunft bringt (Stichwort SHTF), und es gibt nichts besseres gegen einen "bad guy with a gun" als ein "good guy with a gun".
Eine Waffe sollte zuverlässig sein, klein und leicht, und mit einem gängigen Kaliber, das es überall gibt, z.B. eine Glock 43X (im link auch Tipps, wie man sie sich legal besorgen kann).
Daneben sollte auch (wie früher oft der Fall, bevor Hitler die Allgemeinheit entwaffnete) eine Schrotflinte in keinem Haushalt fehlen (besser wäre natürlich eine automatische Schrotflinte, sowas in der Art). Beides hätte natürlich im konkreten Fall nicht geholfen, weil nicht dabei, aber man sollte zumindest im Umgang mit Schußwaffen trainiert sein (falls man in einem Gerangel mit einem Angreifer irgendwie an eine gelangt). Außerdem ist man dann zu Hause einem Einbrecher oder Plünderern nicht hilflos ausgeliefert.
Das ist alles sehr theoretisch und mag Euch weit hergeholt vorkommen, ich weiß. Leider wird es mit Fortschritt der Entwicklungen immer wahrscheinlicher, dass wir auf sehr unruhige Zeiten zusteuern werden. Denn unter uns leben tausende solcher radikalisierte Typen, und es werden immer mehr statt weniger, weil sich im Islam weltweit radikale Strömungen gegenüber moderateren weit mehr Gehör verschaffen...
Ich hoffe, ich irre mich.
Passend zum Thema:
"Dschihadisten – Wehe, wenn sie wieder freigelassen werden!