Liebe Coronistas,
unlängst wurde in einer PNAS-Publikation (1) gezeigt, dass sich nicht nur SARS-CoV-2 RNA in menschliche Zellen integrieren konnte, sondern diese auch aktiv exprimiert wurde (also virale Bestandteile produziert wurden).
Die Autoren konnten nachweisen, dass SARS-CoV-2 RNA revers transkribiert wurde (reverse-transcribed), also von RNA in DNA umgewandelt wurde und danach ins Wirtsgenom eingebaut wurde, zum Großteil (aber nicht nur) über eine LINE-1 Retrotransposition (2). Retrotransposons machen 17%(!) der menschlichen DNA aus. Die allermeisten davon sind stillgelegte DNA-Fossile (Überbleibsel aus der Evolution), aber einige sind heute noch aktiv und können z.B. Erbkrankheiten und Krebs verursachen (2).
https://www.pnas.org/content/pnas/118/21/e2105968118.full.pdf
Die Autoren konnten weiters nachweisen, dass in mehreren menschl. Zelltypen die eingebaute Viren-RNA auch aktiv exprimiert wurde!
Die Autoren konnten allerdings nicht angeben, wie häufig das in infizierten Patienten passiert oder ob und in welcher Menge z.B. Spikeprotein des Virus gebildet wurden, aber alleine der Nachweis, dass die Integration überhaupt passiert, hat massive Auswirkungen:
Es zeigt, wie lächerlich die hypersensitiven PCR-Tests sind und warum die Patienten noch Wochen oder Monate nach der überstandenen Infektion "positiv" sind. Kein Wunder, wenn Zellen mit eingebauter Viren-DNA im Körper sind, auch wenn ein Mensch offiziell nie als Infizierter galt, da ja die meisten die Infektion ohne Symptome durchlaufen.
Es wäre auch eine einleuchtende Erklärung für "Long Covid". Eigentlich halte ich Long Covid, dessen Leitphänomene wie Müdigkeit, körperliche Trägheit, Schlafprobleme, Herzrasen und Erschöpfung eher für die Folge einer Lockdown-Depression (oder eine Maskenvergiftung). Dafür spricht, dass der typische Long Covid-Patient nicht einer aus der Grupper derer ist, die sich mit höchster Wahrscheinlichkeit Covid-19 einfängt (Männer mit Migrationshintergrund), sondern Long Covid trifft besonders Frauen im mittleren Alter (4). Eine Integration von Viren-Erbsubstanz ins menschliche Genom wäre allerdings auch eine Erklärung.
Es würde auch Autoimmunreaktionen durch fortgesetzte Stimulation des Immunsystems infolge der Produktion viraler Antigene in den virentransfektierten Zellen bewirken, wie tatsächlich schon beschrieben wurde (3).
Und last not least bedeutet es auch, dass das Erbmaterial in den Corona-Impfstoffen ebenfalls in das Genom der Impflinge integriert werden kann und dann langfristig die unter 3) beschriebenen Autoimmunreaktionen auslösen könnte.
Speziell die unsäglichen PCR-Tests als alleinige Pandemieindikatoren müssen endlich aufhören (oder zumindest ihre Sensitivität deutlich reduziert werden), aber bei der derzeitigen Lage der Meinungsfreiheit in der Wissenschaft wird auch diese Arbeit das weltweit etablierte Narrativ der Pandemie-Profiteure nicht beeinflussen können...
3d-Proteinmodell der SARS-CoV-2 Oberfläche Quelle @ Bobby Rajesh Malhotra
Weils zum Thema passt: Schon im Jänner erschien ein Interview mit dem Künstler, Bioinformatiker und Drosten-Whistleblower Bobby Rajesh Malhotra - wirklich lesenswert.
Quellen:
(1) https://www.pnas.org/content/118/21/e2105968118
(2) https://www.researchgate.net/publication/277963061_The_influence_of_LINE-1_and_SINE_retrotransposons_on_mammalian_genomes
(3) https://nn.neurology.org/content/7/5/e781?ijkey=63921d8a81ead01751e71adb59473d9498dd3dfe&keytype2=tf_ipsecsha
(4) https://science.orf.at/stories/3205564/