Liebe Hitzeopfer!
https://www.spiegel.de/thema/klimawandel/
Bundespanikminister Karl Lauterbach hat offenbar Corona aufgegegeben und widmet sich jetzt der "Klimakrise", um seine Pandemophilie zu befriedigen. Echte, dringende Probleme in seinem Ressort wie etwa die unzureichende Versorgungslage bei Medikamenten und der Mangel an Personal in der Pflege scheinen ihm offenbar nicht so wichtig zu sein. Der politische Überlebenskünstler weiß, auf welchen Zug man aufspringen muss, um Dauergast in den Talkshows zu bleiben.
Er ist nämlich gerade dabei, vermutlich von "Experten" unterstützt, einen Hitzeschutzplan auszuarbeiten, denn Deutschland sei „gegen den Hitzetod nicht gut aufgestellt“, so der Minister!
Dabei kann er auf die umfangreichen Erfahrungen bei der vorherigen Plandemie zurückgreifen, und muss nur die bestehenden Covid-Restriktionen geringfügig anpassen.
So ist geplant, ab bestimmten Temperaturen Hitzeinzidenzwerten z.B. Sportveranstaltungen im Freien zu verbieten (Quelle).
Die Medien als Erfüllungsgehilfen des Klimatod-Narrativs machen wieder einmal eifrig mit.
Schon hat z.B. der "Spiegel" ein Klima-Dashboard geschaffen, das für das erforderliche Maß an Panik bei den künftigen Maßnahmenempfängern sorgen soll (kein Scherz, es ist offenbar wirklich ernst gemeint):
https://www.spiegel.de/thema/klimawandel/
Demnächst werden in die Dashboards noch aufgenommen: Die Spitalsbettenauslastung sowie die Anzahl der Hitzetoten des vorigen Tages (egal ob an oder mit Hitze gestorben).
Auch das erste Bild oben ist vom Spiegel und ein gutes Beispiel, wie manipulativ dieses ehemalige Nachhrichtenmagazin arbeitet, denn Waldbrände sind zu 96% von Brandstiftungen oder aufgrund von Fahrlässigkeit ausgehend (das müssen sogar die Faktenchecker zugeben) und haben daher recht wenig mit Klima zu tun! Wenn man es schon nicht genau weiß, ob der Klimawandel menschengemacht ist, zumindest der Waldbrand ist es!
Aber zurück zu Lauterbachs Hitze-Aktionsplänen.
Überschreiten die Hitzeinzidenzwerte eine bestimmte Schwelle (es ist von 35°C die Rede), sollen "Kälteräume" bereitgestellt werden, spezielle Pläne für Pflegeeinrichtungen und Kliniken sowie Anrufe bei älteren Menschen, damit sie regelmäßig Wasser trinken (Quelle). Wieso eigentlich Anrufe, sind die Alten noch immer in Quarantäne?. Auch "Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind demnach vorstellbar" (KEINE SATIRE!). Es werden wohl die aus der Coronazeit beliebten Verweilverbote ausgesprochen werden. Oberste Priorität ist, "eine Überlastung von Krankenhäusern und Arztpraxen zu verhindern". Dafür muss man auch am Image des Wetters arbeiten. "Schönes Wetter sei noch immer positiv besetzt", da muss man ansetzen, so Klabauterbach sinngemäss.
Auch die üblichen Celebrities und Influencer werden wieder in bewährter Weise in landesweiten Kampagnen eingesetzt werden und sollen die Menschen zum Mitmachen anregen:
Man nutzt dabei auch gerne bekannte Gesichter, die sich für nur wenige 1000 Euro zu klaren Statements bekennen:
Eingängige Regeln wie das SCHAF-Prinzip sollen die Bevölkerung schützen:
SC(Sonnencreme)
H(ut)
A(ktivitäten reduzieren)
F(flüssigkeit!)
In Österreich wird stattdessen das OASCH-Prinzip gelten:
O(berbekleidung als Schutz vor Sonnenbrand)
A(ktivitäten reduzieren)
SC(Sonnencreme)
H(ut)
Ausserdem arbeitet Lauterbach bereits mit Vertretern der Pharmaindustrie an der Entwicklung von Hitzeschutzimpfungen. Diese funktionen laut durchgesickerten Informationen über Erhöhung des Durstgefühls mittels eines milden Eingriffs in den Neurotransmitterhaushalt und sollen garantiert nebenwirkungsfrei sein (bis auf seltene Wasseransammlungen in den Beinen bei Herzschwachen). Die (dehydrierungsbedingte) Sterblichkeit bei >60-Jährigen soll um 95% reduziert sein! Gerüchten zufolge sollen bereits erste Verträge zur Bestellung von 750 Mio. Impfteildosen unterzeichnet worden sein!
Mit der NASA hat er anderen Gerüchten zufolge mehrfach telefoniert im Zusammenhang mit der Hitzeschutzschildtechnologie der Space-Shuttles. So sollen auf dem Dach des Gesundheitsministeriums diese Hitzeschutzkacheln aus Spezialkeramik installiert werden, um zumindest die Kommandozentrale auf jeden Fall vor dem Hitzetod zu bewahren und somit einsatzfähig zu halten.
Eine gesetzliche Klimaanlagenpflicht, wie manche fordern, zumindest im bestimmten öffentlichen Bereichen (Krankenhäuser, Altenheime), steht dagegen nicht zur Debatte, das würde in dem grünregierten Land politisch nicht umsetzbar sein (und genug Strom gäbe es auch gar nicht dafür).
In den sozialen Medien werden bereits von mit Lauterbachs Psychose mitfühlenden Userns viele weitere gute Vorschläge zusammengetragen:
Im Hitze-Alarmfall
- dürfen Frauen nicht mehr freizügig gekleidet sein, damit sie nicht zu heiß sind und weitere Hitze erzeugen (dass auch ein Burkatragegebot zumindest im Gespräch war, ist dagegen eine böse Unterstellung)
- dürfen nicht mehr als zwei Personen im Park miteinander spazieren gehen - ein Mindestabstand muss sichergestellt sein, um Hitzestau zu vermeiden
- warnen Apps an den Handys die Menschen, zu Hause zu bleiben, flach zu atmen, anstrengedes Denken zu vermeiden und auf Sex und jegliche körperlichen Aktivitäten zu verzichten
- werden Pressekonferenzen von Politikern verboten, um weniger heiße Luft zu verbreiten
- tritt eine Sonnenhuttrageverordnung und eine Sonnenschutzeincremeverordnung in Kraft - Kontrollorgane messen die Eignung der Sonnenhüte stichprobenartig (es gilt eine Mindestverschattung (bei 30° Sonneneinfallswinkel) bis in den Mund-Nasenbereich) und kontrollieren auch die Sonnenschutzeincremung durch Hautabstriche, die in adaptierten Testcentern ausgewertet werden
- gilt in der Gastronomie eine (noch genauer festzulegende) Kaltgetränkebereitstellungsverordnung, die Wirte zwingt, gratis (nichtalkoholische!) Kaltgetränke vorbeikommenden Gästen auszuschenken, staatlich finanziert
- gilt 20G in manchen Bereichen (es muss nachgewiesen werden, dass ein Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor (LSF) von mind. 20 aufgetragen wurde)
Ab einer Hitzeinzidenz von 38 (Grad im Schatten) wird dann ein genereller Hitzelockdown für Ungeimpfte, mit 50G ausgesprochen und exekutiert mit Polizeikontrollen, Abstrafungen, Platzverweisen etc., wie gehabt und bei der Corona-Plandemie geprobt. Autofahrten, die nicht dem blanken Überleben dienen, werden verboten! Digitale Hitzepässe, die Einkaufswege, Krankenbesuche und dringende Behördenwege auch den Nicht-Hitzeschutzgeimpften erlauben, werden nur über qualifizierte Testcenter und nur stundenweise ausgestellt.
Zu dem Zweck werden bundesweit die Corona-Testcenter umgerüstet, um Hautabstriche mittels eines einfachen Schnellverfahrens auf die Art der Sonnencremeauftragung zu überprüfen (mind. LSF 50 im Fall eines Lockdowns).
Bei all diesen Bemühungen leider gar nicht hilfreich: Der grüne Regierungskollege Habakuk heizt den Bürgern gleichzeitig voll ein mit Inflation und Wärmepumpenzwang. Da weiß wieder einmal die eine linke Hand nicht, was die andere linke Hand macht...
Denkt Ihr, sind mit diesen Maßnahmen alle Möglichkeiten ausgeschöpft oder habt Ihr noch weitere Ideen, uns alle vor dem Hitzetod zu schützen? Strengt Eure Gehirnzellen an (aber nur, wenn es nicht zu heiß ist)!
PS:
Das RKI hat tatsächlich ein Hitzetote-Dashboard rausgebracht!!
https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/H/Hitzefolgekrankheiten/Bericht_Hitzemortalitaet.html