Nur einen Tag nach dem Terror-Anschlag von Wien hatten minderjährige Asylwerber in Pottendorf, südlich von Wien, Hinrichtungen nachgestellt und davon Videos gemacht.
Der Bürgermeister von Pottendorf, hatte am 3.Nov. selbst beobachtet, wie ein kniender Bursche von hinten per „Langwaffe“ mit einem Kopfschuss im Schlosspark „exekutiert“ wurde. Er hatte Anzeige erstattet. Erst jetzt konnten die Täter ausgeforscht werden, weil sie ein Video ihrer Hinrichtungsszenen ins Internet gestellt hatten.
Es handelt sich dabei um minderjährige Asylwerber im Alter von 14 bis 17 Jahren. Untergebracht sind sie in einer Unterkunft für minderjährige Asylwerber, die vom Arbeiter-Samariterbund betreut wird.
Laut des Berichts in "Heute" sind sich die Asylwerber keiner Schuld bewusst. Es sei in ihrer Kultur vollkommen normal, dass Hinrichtungsvideos gedreht werden, sollen die Jugendlichen gegenüber der Leiterin des Asylheims erklärt haben. Sie forderte die Asylwerber auf ,das Video zu löschen, es ist aber nach wie vor auf der Plattform „Tiktok“ abrufbar.
Folgen? Keine. Nur die FPÖ (allseits geächtet und von niemandem ernstgenommen) fordete eine Abschiebung der potentiellen Terroristen.
Was meint Ihr? Sollen Menschen, die sich einen Spaß aus Exekutionen machen, in Österreich weiter durchgefüttert werden?
https://www.heute.at/s/ueblich-in-unserer-kultur-teenies-filmen-hinrichtung-100114483
https://www.wochenblick.at/asyl-hinrichtungsvideo-nach-wien-terror-das-ist-teil-unserer-kultur/