Kann sich jemand noch an die Aufregung erinnern, als der Otto-Konzern einem Twitter-User, dem die Gendersprache von Otto nicht gepasst hatte, das geantwortet hat?
Nun, ca. 1,5 Jahre später:
Bei angeblich gleichbleibendem Umsatz in einem Jahr 1,8 Mrd. Gewinn und im darauffolgenden 413 Mio. Verlust? Das ist eine Leistung!
Klarerweise ist Putin dran schuld! Interessanterweise ist auch von Konsumflaute die Rede, weiter unten steht aber was von gleichbleibendem Umsatz!
Das war wohl die Buchführung ziemlich kreativ.
Jedenfalls sollte man auch weiterhin gendernde und hyperwoke Unternehmen boykkotieren, wo es nur geht! Nur so können die Menschen etwas bewirken. Beim Wählen ist es aussichtslos. Wenn Wahlen etwas bewirken können, wären sie schon... Ihr wisst es ohnehin.