Leider keine Überraschung: Deutschland ist fast Schlusslicht bei der OECD-Prognose des 2023-er BIP (engl. GDP), vor Russland und Argentinien!
https://www.oecd.org/newsroom/global-economic-outlook-improving-albeit-to-a-low-growth-recovery.htm
Während für den Durchschnitt aller OECD-Länder mit einem Wachstum für 2023 von 1,4% gerechnet wird, für den Euro-Raum immerhin noch 0,9%, ist für D. eine knappe Schrumpfung ausgewiesen, auf 0 aufgerundet.
Österreich ist mit 0,2% auch nicht viel besser, für die Schweiz sind 0,6% prognostiziert.
Energiepreise und Inflation sinken, Lieferengpässe lassen nach und die Finanzlage der privater Haushalte sei relativ solide, so die OECD.
Aber nicht so in Deutschland, dank Abwirtschaftsminister Habeck und Co.!
Die hohe Inflation schmälere Einkommen und Ersparnisse, wodurch der private Konsum gedämpft werde, sagt die OECD.
Gleichzeitig hat dieselbe nicht gewählte Organisation Deutschland kürzlich gerügt, dass es zuwenig für den "Klimaschutz" tue und z.B. mehr Tempolimits gefordert, mehr Mautgebühren und City-Mauten, höhere Parkgebühren, weniger Steuererleichterungen für fossile Energieträger, etc., also mit anderen Worten, es dürfen noch zuviele Leute mit ihrem eigenen Auto fahren!
https://www.spiegel.de/wirtschaft/klimaschutz-oecd-mahnt-deutschland-zu-mehr-tempo-a-6db72109-3b09-4621-93c6-038e904dc4b3