Im vorigen post hatte ich aufgezeigt, welche Folgen Habecks Politik für die Wirtschaft des Landes bedeutet, und für den Wohlstand seiner Bewohner.
Er weiß es auch genau, dass er Deutschland ökonomisch gegen die Wand fährt!
Und was macht er? Nicht etwa korrigiert er Teile der ideologisch bedingten (oder von den USA geforderten) Verarmungspläne, nein er akzeptiert den Wohlstandsverlust und will jetzt - es klingt wie eine böse Satire - WOHLSTAND UMDEFINIEREN!
Wie die neue Definition lauten soll, das hat er nicht verraten. Anscheinend ist er völlig planlos! Nur eines ist klar: Weg vom BIP und harten, klassischen Faktoren von Wirtschaftsleistung hin zu Great Reset-Faktoren wie "Klimaschutz" und "Soziales".
Weil er sich einen Anschein an Ergebnisoffenheit geben will, macht das Ministerium dazu eine Umfrage!
Zur Online-Umfrage geht es hier:
https://bmwk.limesurvey.net/147346?lang=de-easy
Wer bei der Umfrage mitmacht, kann ablesen, wie Habeck (falls er da mitgemischt hat) oder seine Berater ticken.
So werden als mögliche Wohlstandsfaktoren diese aufgelistet:
Also je weniger Treibhausgas-Emissionen, desto höher der zumindest moralische Wohlstand laut Habeck? Dann am besten alle einsperren und verhungern lassen, dann würde der Wohlstand gegen unendlich gehen!
Oder diese:
Was soll das heissen? Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto wohlhabender ein Land? Weil es sich so viele Frauen in Quotenpositionen leisten kann?
Je kleiner der angebliche "gender pay-gap" ist, desto besser? Aber wäre nicht ein Land mit mehr Spitzenverdienern wohlhabender?
Was dagegen fehlt bei den default Optionen sind Indikatoren im Bereich Migration bzw. kultureller "Bereicherung". Warum nicht erfassen, wieviele Immigranten pro Einwohner? Ich wette im internationalen Vergleich würden Länder mit hohem Wert im Schnitt einen niedrigeren Wohlstand haben - zumindest die, die KEINE Selektion der Immigranten nach Qualifikation durchführen, wie bei uns.
Bis 6.Sept. habt Ihr noch die Möglichkeit, eigene Vorschläge für die Neudefinition von Wohlstand zu machen! Ich habe z.B. vorgeschlagen, den Indikator "Gender- und Transaktivismusprofessuren pro Einwohner" zu erfassen. Je höher, desto weniger wohlhabend ist ein Land (weil desto woker die Regierung und damit desto schlechter der Fokus aufs solide Wirtschaften und Förderung von Betrieben und klassischen Familien).
Auch die Anzahl von Grünen in einer Regierung (z.B. % der grünen Minister) wäre für mich ein negativer Wohlstandsindikator.
Wie würdet Ihr Wohlstand definieren? Ist eine Neudefinition überhaupt notwendig?