Redakteur: Dipl.-Journ. Hubert Müller
Bekanntlich wollen Bill Gates und das Weltwirtschaftsforum (WEF) unter Klaus Schwab, dass wir statt Fleisch zukünftig Insekten essen, was eine Maßnahme gegen den angeblichen Klimawandel sein soll. Das kann nicht der wahre Grund sein, denn der Klimawandel ist nicht menschengemacht.
Näher an der Wahrheit dürfte sein, dass es den milliardenschweren Oligarchen einfach besser ins sozialistisch-kommunistische Konzept passt, wenn ihre besitzlosen Sklaven Insekten fressen, gemäß dem Motto des WEF: “Sie werden nichts besitzen. Und Sie werden glücklich sein.”
Es könnte aber noch einen weiteren wichtigen Grund geben: Insekten enthalten Chitin, was zwar für Menschen unverdaulich ist, aber ein wichtiger Bestandteil von Pilzen ist. Dabei besteht eine mögliche Verbindung zu den sogenannten Corona-Impfungen.
Viele Menschen haben Pilzinfektionen, etwa eine Candidose, ausgelöst durch den Candida-Pilz. Dieser Pilz ist in ca. 70 Prozent aller Menschen nachweisbar, löst aber nicht immer Symptome aus.
Auch bei der Morgellons-Erkrankung besteht eine Pilzinfektion; mehrere Autoren gehen davon aus, dass es sich um den Pilz Aspergillus Fumigatus handelt, darunter Armando Hernandez.
Brisanterweise hat Professor Pablo Campra von der spanischen Universität von Almería in Corona-Impfstoff-Fläschchen unter dem Mikroskop Strukturen gefunden, von denen er sagt, dass es Morgellons sein könnten.
Das Chitin in Insekten könnte somit möglicherweise vorhandene Morgellons aus der Impfung bzw. den damit verbundenen Pilz fördern und sein Wachstum unterstützen.
Bild oben: Insektenburger von Bugfoundation werden tatsächlich in Deutschlands Supermärkten verkauft. Foto: Like_the_Grand_Canyon, CC BY-NC 2.0
Les insectes 🐛 🦟 contiennent de la chitine qui ne peut pas être traitée par nos intestins. Mais la chitine est un polysaccharide très appétissant pour le cancer, les parasites, les champignons et à peu près tout ce qui cause des maladies. La chitine fait partie de 👇 pic.twitter.com/7zOzzb7zR5
— P. 🇫🇷 (@Vpauline006) August 3, 2022