… nützt auch alles Gegensteuern nichts mehr!
Was bedeutet dieser Irrsinn im Pool des überufernden Schwachsinns?
Die nachfolgende Erzählung verdankt nicht unwesentliche Passagen einem Post von @indextrader24. Vorab möchte ich ausdrücklich betonen, nie eine medizinische Ausbildung durchlaufen zu haben oder je in einem dieser „Gesundheitswerkstätten“ beschäftigt gewesen zu sein. Nein, auch nicht als mäßig honorierter Plauderer oder Dummschwätzer.
Ich versuchte, mich lediglich mit der Materie etwas näher zu befassen.
Der Blick, den man so schnell nicht vergisst
Tim Klein parkt seinen Wagen auf dem für ihn reservierten Parkplatz, löst das Smartphone aus der Halterung, steigt aus dem Auto, betätigt die Verriegelung und macht sich auf zu seinem Arbeitsplatz.
Bevor er überhaupt in die Nähe der großen, gläsernen Tür mit dem Selbstöffnungsmechanismus gelangt, passiert er einige der Menschen, denen er noch vor nicht allzu vielen Tagen seine Hand auf die Brust, an die Wange oder auf die Stirn legte, möglicherweise einfach mit beruhigenden Worten versuchte, die Hoffnung aufrechtzuerhalten, das Schlimmste überwunden zu haben und es ab jetzt steil bergauf gehen wird.
Mit seinen vor Zuversicht strotzenden Prognosen, wie schwerlich zu übersehen, schien er in der Tat nicht übertrieben zu haben. Denn hier stehen sie, an der vermeintlich frischen Luft, eingehüllt in ihre meist längs gestreiften Schlafanzüge oder geblümten, mit Bordüren verzierte Nachthemden. Längst verwaschene Stoffe, die darüber hinaus nur mäßig von fälschlicherweise sogenannten Morgenmäntel überdeckt werden, welche faktisch von morgens bis abends im Dauereinsatz sind und sicherlich bessere Zeiten hinter sich haben.
Für Tim Klein ist es schlichtweg eine Momentaufnahme. Er registriert dies beinahe teilnahmslos, schüttelt sich innerlich kurz durch, passiert den Eingang zur Klinik, während er draußen, trotz der kurzen, oft intensiv gemeinsam durchlebten Vergangenheit, von niemandem erkannt wurde.
Es mag daran liegen, nicht im professionellen Weiß unterwegs zu sein und zudem lediglich einer unter Vielen zu sein, die dieses Gebäude minütlich betreten. Außerdem überlagert bei der rekonvaleszenten Freilufttruppe die alles überlagernde Sorge, wie lange der Vorrat an Zigaretten noch reichen wird. Da bleibt wenig bis kaum Raum für Erinnerungen an eine beinahe gefühlt ewig zurückliegende Fahrt im Notarztwagen.
Tim mag Nachtschichten nicht sonderlich. Nicht, dass ihm der Rhythmuswechsel sonderlich zu schaffen macht, es ist viel mehr der Mischmasch an Geräuschen, der tagsüber dieses Krankenhaus mit Leben füllt und bei Nacht wie verschwunden scheint. Das fehlt ihm auf unbekannte Weise. Geräusche bedeuten für ihn Leben. Während der einkehrenden Dunkelheit, wenn der Lautstärkeregler in Richtung Nachtmodus gefahren wird, dann öffnen sich in ihm die Tore zur inneren Einsamkeit.
Exakt die Tore, die Tim Klein gerne für immer geschlossen sähe. Momentan ein reines Wunschdenken. Das weiß der Oberarzt der Notfallversorgung dieses Kreiskrankenhauses sehr wohl, knapp 20 Kilometer von der nächsten Uni-Klinik entfernt, wo er liebend gerne einen reservierten Parkplatz ansteuern würde. Der Notfallmediziner Klein ist fest davon überzeugt, gut zu sein, in dem, was er tut. Das mag, wenn er sich weit außerhalb der Klinik nach der Schicht selbst auf die Schulter klopft, wie ein Selbstlob klingen, ist es aber bei genauerer Betrachtung nicht. Denn ein Notarzt wird an den Statistiken gemessen. Wen rettet er bis auf den Tisch der chirurgisch orientierten Metzger und wie viele bringt er aus der Intensiv auf die normale Station? Nackte Fakten entscheiden über seinen Werdegang. Die Zahlen und gesammelten Daten des Dr. med. Tim Klein sind in der Tat beeindruckend, wie es sein Chef, während den alle drei Tage stattfindenden Besprechungen, nicht müde wird zu betonen.
Doch was nutzen einem hervorragenden Notfallarzt das Lob seines Chefs, wenn der sich mit den Lorbeeren seines jungen Kollegen schmückt und keinen Gedanken daran verschwendet, seinen Posten für die jüngere Generation freizumachen? Tim Klein hat immer öfter die Nase voll.
Oft fühlt er sich wie einer dieser Hamster, die schier unermüdlich das Rad am Laufen halten.
Lediglich mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass in seinem beruflichen Dasein, er nicht privilegiert, wie der Hamster scheint, der sein Tempo selbst bestimmt, im Falle Tim Klein drehen Außenstehende an dem Rad, bei dem sie nicht die geringste Ahnung haben, was mit einer Temposteigerung bewirkt wird.
Ein nahezu unüberbrückbarer Personalmangel nährt den Dauerstress, wobei dieser als „Zupfgeigenhansel“ an den blank liegenden Nerven beste Arbeit leistet. Der Begriff „Götter in Weiß“, welcher stets ganz nebenbei als eine Art Gelddruckmaschine interpretiert wurde, ist sowas von altertümlich, hinfällig und an der Realität vorbei – und trotzdem noch immer in Volkes Munde.
Der Oberarzt (Hamster) schüttelt Monat für Monat dem Finanzminister bestens gelaunt die Hand, übergibt ihm circa 9.000 € brutto und wartet voller Spannung, wie viel davon letztlich auf seinem Konto landet. Hier ist es nun besonders interessant zu beobachten, was die, die die Kurbel des Rades betätigen, jenem Geldeintreiber Monat für Monat anbieten. Beginnend bei dem Herrn Minister hin zu den Vorständen der Krankenkassen. Oh Wunder, oh Wunder – große Unterschiede sind hier wahrhaftig nicht festzustellen. Satte 25.000 gedruckte Mäuse entschädigen etwa KBV-Chef Dr. Andreas Gassen monatlich für seine aufopferungsvolle Arbeit. Dem möchte der immer in Aktion scheinende Gesundheitsminister nicht nachstehen, streicht daher exakt die gleiche Summe ein, gönnt sich jedoch dazu einen kräftigen Steuerfreibetrag.
Dr. Klein betritt die Notaufnahme, hinterlässt ein kurzes Hallo im Sammelbecken der diensthabenden Pflegerinnen und Pflegern und steuert geradewegs das Büro seines Kollegen an, dessen Zuständigkeitsbereich er in ein paar Minuten übernehmen wird.
Bevor der routinemäßige Wechsel jedoch letztlich vollzogen wird, verweilt der Oberarzt für einen Moment an der Transport-Bahre, die da, mehr oder weniger vergessen, längsseits an der Wand abgestellt ist. Der erste Blick fällt auf eine hellbraune Kuscheldecke aus hundert Prozent Kunstfaser, aufgelockert mit dunkelbraunen Motiven.
Es ist eine dieser, ehemals unfassbar populären Umweltsünden, die sich unaufhörlich selbst elektrisch aufladen, um die erzeugte Energie an Tante Elsbeths Dauerwelle weiterzugeben, welcher die Stromzufuhr erst die gewünschte Stabilität verlieh. Also eines der Dinger, die Oma früher über das gute Sofa gelegt hatte, damit es möglichst lange wie neu aussieht.
Ein solch versiffter Wärmespender bedeckt den Körper eines älteren Mannes, der ganz offensichtlich erst kurz zuvor von Rettungssanitätern in einem RTW angeliefert wurde. Wäre ein Kollege zugegen gewesen, befände sich zumindest dessen schriftliche Einschätzung zu Füßen des Patienten.
Tim Klein wirft einen Blick auf das Gesicht des Mannes. Die erste Vermutung läuft auf ein akutes Nierenversagen hin. Das Alter siedelt er bei circa achtzig Jahren an. Unübersehbar bei dem Patienten, die starke Gelb-Färbung der Haut. Er ist bei Bewusstsein und zweifelsohne stark überhitzt.
Der Mediziner könnte, wie bereits oft auf seinem beruflichen Weg, die Akademiker an die Wand knallen, deren Forscherdrang es erst ermöglichte, solch nutzlose Decken herstellen zu können. Sie lassen keinen Wärmeaustausch zu, können allerdings prima (und sei es aushilfsweise an einem überaus langweiligen Feiertag) als Mini-Sauna genutzt werden. Aber auf keinen Fall, um Mensch oder Haustier zuzudecken. Die einzige Ausnahme bleibt, was in Haushalten, die dem europäischen Durchschnitt zugerechnet werden dürfen, aber eher selten vorkommt, die Person hat zuvor drei Tage in der Tiefkühltruhe bei -18° verbracht.
Da der alte Herr, als unglückliche Draufgabe, vollständig bekleidet ist, faltet Till Klein die Decke zusammen und deponiert sie auf dem leeren Stuhl, auf dem prinzipiell die Frau, der Sohn, die Tochter oder sonst ein Angehöriger sitzen sollte, um dem Patienten das Gefühl des Alleinseins zu nehmen.
Ohne ein Wort mit dem Patienten gewechselt zu haben, erfolgt der routinierte Griff nach dem Arm des Mannes. Mit beiden Händen umfasst der Oberarzt die knochig wirkende Hand. Es trifft ihn ein Blick der Überforderung, gepaart mit Hilflosigkeit. Der gezählte Pulsschlag liefert die Nahrung für eine nicht zu unterschätzende Besorgnis. Der ältere Mann beendet die wortlose Phase. Sein scheinbar völlig ausgetrockneter Mund lässt überraschend Wörter entgleiten. Er flüstert Sätze, die Tim Klein jedoch nicht versteht. Während er sich zu artikulieren versucht, deutet der Mann konstant auf seinen Unterleib.
Noch immer in Zivil, reißt der Notfallmediziner die Tür seines Kollegen auf, der mit Schreibarbeiten beschäftigt scheint.
„Was ist mit dem Patienten hier auf dem Flur? Ist hier der Wahnsinn ausgebrochen? Wieso kümmerst du dich nicht um ihn?“
Der Kollege blickt über den Bildschirm des Monitors und klärt auf.
„Den haben vor 15 Minuten die Jungs aus dem Altenheim gebracht. Keiner hier kann sich mit ihm verständigen. Die vom Pflegedienst haben gemeint, mit der Verdauung würde es nicht mehr funktionieren.“
„Und was hast du unternommen?“
„Hast du zwischendrin einen Blick auf die Uhr geworfen? Es ist drei vor Feierabend. Außerdem bist du doch der Überflieger. Ich will dir den Einstieg leicht machen. Besser eine Verstopfung lösen, als abgetrennte Arme unter Leitplanken einsammeln.“
Tim Klein kann sich im Hinterkopf nicht befreien von diesem Hilfe suchenden Blick dieses Mannes, der da draußen ohne Begleitung nah der Wand abgestellt wurde. Er möchte nicht auf das eingehen, was sein, an Berufsjahren, viel erfahrener Kollege ihm gerade zur Begrüßung zum Nachtdienst vorgelegt hat.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, desinfiziert der Oberarzt seine Hände, streift sich ein Paar Handschuhe über und verlässt wortlos das Büro.
Im Medikamentenzimmer greift er nach der Dose Gleitcreme und widmet sich dem alten Herrn mit den sehr traurigen, fragenden Blicken.
„Hallo, nochmals. Wir kennen uns ja bereits. Ich bin Dr. Klein, der diensthabende Notarzt hier. Wenn Sie mich verstehen, dann nicken Sie bitte mit dem Kopf.“
Was folgt, ist kein Nicken, kein Schütteln, sondern einzig der starre, in den Augen erkennbare, wortlose Schrei nach Hilfe. Obwohl der Arzt weiß, dass sein Patient nichts von dem versteht, was er sagt, bemerkt er das Vertrauen, das ihm entgegenschlägt. Gerade das, was essenziell zwischen Patient und Arzt ist, möchte der ambitionierte Notarzt auf keinen Fall enttäuschen. Ohne eine spezielle Vorankündigung schlüpft die Hand des Arztes zwischen die Pobacken des Patienten und schon gleitet ein Finger am Schließmuskel vorbei.
„Carmen“
Keine drei Sekunden später streckt Oberschwester Carmen Dollmann ihren Kopf durch die Tür zum Schwesternzimmer.
„Blasenkatheter mit allem Brimborium. Prostata-Vergrößerung, akute Gefahr der Selbstvergiftung.“
Eine halbe Stunde später steht der diensthabende Notfallarzt Tim Klein neben einem frisch bezogenen Bett, in dem ein älterer Herr liegt und seinem, in einem weißen Kittel steckenden Notarzt einen Blick schenkt, den der so schnell nicht vergessen wird.
Gibt es hier auch was für zwischen die Kiemen?
Dürfen wir uns den Genuss von Fisch überhaupt noch leisten? Nicht aus dem Geldbeutel heraus, sondern aus dem Gefühl für die malträtierte Natur?
Lachs im Sesammantel auf jungem Spinat mit gebratenen Knöpfle und Feldsalat
Wie jeden Dienstag unterbreite ich lediglich Vorschläge für die Zusammenstellung des jeweiligen Gerichts. Ich überlasse es euch, dies so zu übernehmen oder durch Zutaten eurer Wahl zu ersetzen.
Auf der Zutatenliste finden wir heute, ein von allen Gräten befreites Lachsfilet, welches ich in Medaillons geschnitten habe. Gut gewaschene, junge Spinatblätter, selbiges gilt für den Feldsalat, frisch geriebene Knöpfle (Spätzle), heller Sesam und ein Ei. Was die Gewürze betrifft, greife ich zu den üblichen Verdächtigen – aber dazu anschließend mehr.
Ich beginne damit, die Lachs-Medaillons zu marinieren. Dazu nutze ich etwas Salz, Pfeffer, ein paar Spritzer Limette oder Zitrone und einen kleinen Schuss Shoju (Sojasoße). Nach circa 10 min wird der Fisch ganz zart in Mehl gewendet und im aufgeschlagenen Ei versenkt. Anschließend erhält er seinen Mantel aus hellem Sesam.
Für den Knöpfle-Teig schlage (rühre) ich Mehl, Eier, etwas Mineralwasser, Salz und geriebenen Muskat zu einem geschmeidigen Teig. Ob ihr nun beim Einreiben (Einschaben) ins kochende Salzwasser auf eine speziell dafür hergestellte Hobel aus dem Handel zurückgreift oder das Holzbrett und den Schaber bevorzugt – jeder nach seinem Geschmack und Vorliebe.
Kaum gegart, landen sie erst in einer Schüssel mit eiskaltem Wasser und anschließend im Sieb zum Abtropfen.
In der Soße für den Feldsalat finden sich Olivenöl, Kräutersalz, gemahlener Pfeffer, etwas Dijon-Senf, Apfelessig und eine geriebene Knoblauchzehe zusammen. Dies wird mit dem Schneebesen kräftig gerührt, bis eine Art Emulsion entsteht. Öl und Essig können sich nur durch die Zugabe von Senf zu einer sämigen Salatsoße vereinigen.
Nun kommt der junge Spinat an die Reihe. In einem Topf wird ein ansehnliches Stück Butter erhitzt. Nicht zu heiß, da Butter rasant schnell verbrennt! In der ausgelassenen Butter schwitze ich fein geschnittene Zwiebelwürfel und geriebenen Knoblauch (nicht geizig sein) an. Jetzt gebe ich die noch leicht feuchten Spinatblätter hinzu und lösche mit etwas trockenem Weißwein ab. Deckel drauf und ungefähr 2 min garen lassen. Es folgen Kräutersalz, Pfeffer und Muskat. Um dem Spinat noch eine besondere Note zu verleihen, darf getrost ein Spritzer Pernod oder Noilly Prat (weißer Wermut) beigegeben werden.
Die Knöpfle in einer Pfanne mit heißem Butterschmalz anbraten und mit ein wenig Salz würzen. Dem Lachs widerfährt Vergleichbares, nur sollte hier die Pfanne nicht zu heiß sein und das Schmalz wird durch ein hochwertiges Öl oder (noch besser) Butter ersetzt. Nun die Medaillons vorsichtig (der Sesam sollte eine goldgelbe Farbe annehmen und sein Typisches Aroma verbreiten) auf beiden Seiten anbraten. Maximal 1 min auf jeder Seite! Die Medaillons dürfen (müssen) in der Mitte noch einen rohen Punkt aufweisen.
Bis alle Zutaten auf dem Teller angerichtet sind, präsentiert der Lachs sich bestens gegart.
Guten Appetit!
Nicht Arm in Arm, sondern bewaffnet bis unter die Haarspitzen.
Der nächste Klassiker in der Reihe.
Dire Straits - Brothers in Arms
Bevor ich überhaupt die erste Zeile zu diesem Song in die Tastatur klopfte, stellte sich mir die Frage, für welche Interpretation ich mich überhaupt entscheide? Alt, neuer oder beinahe noch back frisch. Erst entschied ich mich für die Performance von 2019 in der Royal Albert Hall. Doch letztlich setzte sich schließlich der Auftritt beim Konzert für Montserrat durch, da der Song durch die Einbindung des Orchesters noch mehr Emotionen hervorzurufen vermag.
Es gibt wohl kaum jemanden, der diesen Song von Mark Knopfler nicht kennt. Doch was steckt eigentlich in dem Text, den Dire Straits einst so großartig in die Musik einbetteten?
Jeder Krieg ist der Ursprung aufkommenden Leidens!
Mark Knopfler schrieb dieses Lied im Angesicht des aufflammenden, kriegerischen Konflikts um die Falkland-Inseln. Britisch okkupiertes Territorium vor der Küste Argentiniens. Großbritannien war damals die Präsenz von Macht und Vorherrschaft auf dem kaum besiedelten Eiland ein Verlust von 258 Soldaten-Leben wert.
Im Lied selbst geht es um einen Soldaten, der umgeben von seinen Kameraden einfach so und viel zu früh dahinstirbt. Man erinnert sich an eine Sendung der BBC, in der folgendes Zitat fiel: „Es ist einfach dumm, das ist es wirklich. Wir sind einfach dumm, uns an irgendjemandes Krieg zu beteiligen.“
Der Titel zum Song geht eigentlich zurück auf eine Aussage von Mark Knopflers Vater, der beim Ausbruch des Falklandkrieges einmal sagte: „ Im Grunde genommen sind wir Waffenbrüder. (Brothers in Arms).“
Der Text erfuhr im Nachhinein einige Veränderungen, da Hollywood an dem Lied interessiert war, die Zeilen jedoch auf Vietnam zugeschnitten sein sollten. Zu sehen und zu hören in Spy Games mit Brad Pitt und Robert Redford.
Auch sonst hatte die amerikanische Filmindustrie erhöhtes Interesse an dem Lied, da es sich auch zu Dokumentationen über Schulmassaker blendend einsetzen ließ und garantiert auch noch lässt.
Kommentarlos gebe ich für heute den Schlüssel an den Reinigungsdienst weiter.
Wir sehen und hören uns am nächsten Dienstag erneut, wenn die Tore zum Gemischtwarenladen sich wieder öffnen.