Hoffentlich scheitere ich nicht mit dem Versuch, eine kleine Prise Humor deinem Jahresrückblick beizusteuern, was (wenn es mir gelingen sollte) dem Ganzen etwas von dem scharfen Geruch nehmen sollte.
Du kategorisierst die vergangenen zwölf Monate in der Sparte »schlecht verdaulich, mit schwer erträglichem Raumklima« ein.
dagegen (im Versuch der Umgehung eines Adjektivs, beinhaltend ein Doppel-S, welches sich als Substantiv mit einem aus der Mode gekommenen „ß“ präsentiert und offensichtlich auch dir recht geläufig scheint), etikettiert das Jahr mit der fragwürdigen Auszeichnung »mittelprächtig«.
Beide Einschätzungen laden weder zu Freudentänzen in Form eines Cha-Cha-Cha, noch zu Dankbekundungen an denjenigen ein, der für den Ablauf in diesem Theater des Lebens verantwortlich ist.
So bleibt mir, als sich noch in der Ausbildung befindender „Verschieber“ von Pappmaché-Kulissen, nur der Versuch eines Ratschlages: Die noch verbleibenden Tage im angestauten Mief solltest du nutzen, die Bude kräftig durchzulüften und mit positiven Gedanken als Duftspender in der Weihnachtsdekoration das kommende Jahr angehen. Entspanntes Wedeln im unberührten Tiefschnee – auch so könnte die Empfehlung lauten. Außerdem rate ich dir zum Kauf eines Kochbuches.😊😮
Beim verhält sich die Sachlage weniger kompliziert. Der verzichtet lediglich zukünftig auf dieses »mittel« vor dem »prächtig«, weil mittel ohnehin nur "nicht Fisch, nicht Fleisch" bedeutet. Vegetarismus kann die Lösung auch nicht sein! 😉😎
RE: My life in 2024