Die mit Abstand größten Pappnasen sitzen in den Finanzministerien, die Kontrolle über ihre Landesbank als Monopoly-Spiel zu betrachten scheinen. Dazu gesellen sich die Mädels und Jungs aus dem Deutschen Gewerkschaftsbund, welche ihre einst ureigenen Finanzunternehmen entweder als Selbstbedienungsladen oder als Karriereleiter für „möchte-gern-Banker“ sahen. Da sind mir dann Figuren wie Carsten Maschmeyer fast noch lieber, da sie überhaupt keinen Hehl daraus machen, sich vordergründig eigentlich nur selbst bereichern zu wollen.
RE: Newsroom in der Finanzbranche - braucht man das?