Der Kopf benötigt zwar (wie immer) eine gewisse Zeit, um die konsequente Kleinschreibung als "Normalität" zu akzeptieren, doch er überwindet auch diese Hürde. (Bei aufkommender Neugier verbleiben ihm auch keine erwähnenswerten Alternativen.)
Wenn ich die Schilderung der chronologisch aufgearbeiteten Momentaufnahmen in einen Vergleich einbeziehe, bedauere ich, dass du dem letztlichen Auffinden der fast schon verloren geglaubten Utensilien die notwendigen Zeilen verweigerst. Da kommt dann Neid gegenüber dem Polizeiauto, der Fußgängerbrücke und dem Asphalt mit begrüntem Mittelstreifen auf. Dem hektischen Suchen in der Dunkelheit wäre (meiner Ansicht nach) eine detailliertere Schilderung zugutegekommen. Zumal sich mir die Frage aufdrängt, wieso man den weißen Eimer zuvor aus großer Entfernung spotten konnte – und dann doch nicht mehr?
Bei der nächsten Episode kommen dann hoffentlich auch die Knüppel, Handschellen und die Abschiebehaft zum Einsatz.😉
RE: was zwischen den orten geschah