3 Mio. Euro im Jahr bekommen die Linzer Museen jährlich an Subvention aus der öffentlichen Hand, seit dem Vorjahr direkt von der Stadt Linz. Nun sollte das neue Budget abgesegnet werden – und die FPÖ verweigert im Gemeinderat ihre Zustimmung dazu. Auslöser dafür ist eine Ausstellung mit dem Titel „Wilde Kindheit“. Den Gipfel der Geschmackslosigkeit bot ein Vortrag mit dem Titel „Das Kind ein erotisches Spielzeug“.
- FPÖ wird keiner städtischen Förderung zustimmen, solange nur Randgruppen bespaßt werden
- Ausstellung mit kinderpornografischen Inhalten „verstörend und ekelerregend“
- Üppiges Förderbudget für einschlägige linke Kulturszene aus ÖVP-Ressort
- Immer wieder werden skurrile und verstörende „Kunstprojekte“ subventioniert