... sind mittlerweile so groß, dass sogar Fette dazwischen passen.. welche meinen, andere dafür verantwortlich machen zu können, dass sie sich selbst wohler fühlen..
Da tun sich Abgründe auf.
Bei 'erwachsenen Menschen'
Schuld- & Opferkult machen es möglich: Anti-Diskriminierung für Adipöse
Außerdem geplagt von Memviren, Interpretationen und somit auch Identifikationen..
Das kann richtig richtig ekelhaft (für die Betroffenen selbst, von ihnen selbst erschaffen. durch Sich-Selbst-Belügen) werden.
Die Kommentare lohnen sich jedoch und geben Hoffnung
Ich bin 55 Jahre alt und wiege über 160 Kilo. ich war weder als Kind noch als Jugendliche dick - das hat erst mit Ende 20 angefangen. Ich habe seit 10 Jahren jeden Tag starke Schmerzen (Kniearthrose). Abgesehen davon habe ich keinen Bluthochdruck, Diabetis oder andere sonst typischen Krankheiten, die mit Adipositas einhergehen - noch nicht. Mir ist bewusst, was ich meinem Körper antue. Mir ist bewusst, dass ich ein Suchtproblem habe. Ich arbeite Daran. Ich weiss, dass es mich möglicherweise früh ins Grab bringen wird. Ich weiss, dass es eine Art Selbstmord auf Raten ist. Ja, es gibt Gründe, warum es soweit gekommen ist aber letztlich habe ich jeden Bissen selbst zum Mund geführt. Ich bin Schuld an meinem Leiden und an meiner Sucht. Ich bin kein Opfer, niemand hat mich gezwungen zu essen. Und ich stehe meinem Körper nicht positiv gegenüber. Body-Positivity kann mir gestohlen beiben. An meinem Körper ist nichts positiv. Und damit meine ich NICHT das Aussehen. Mein Zustand ist eine Qual, Bewegung ist eine Qual und ein normales erfülltes Leben nicht mehr möglich.
Diese ganzen fetten Menschen (ich rede hier nicht von 10 oder 20 Kilo über normal, sondern von wirklich fetten Menschen) lügen sich einfach nur selbst an, damit es nicht so wehtut und ich kann das sogar verstehen - die Gesellschaft ist grausam und zuzugeben, dass man selbst das Problem ist, ist schwer und tut weh. Aber wenn man sich so belügt, dann wird es ein böses Erwachen geben - irgendwann, wenn der Körper einfach aufgibt. Wenn man sich so belügt, wird man auf ewig in diesem Gefängnis aus Fett gefangen sein.
Ja, ich verlange auch, dass ich nicht beschimpft werde, dass man mich trotz des Gewichts ernst nimmt und dass mein Arzt nicht jede Krankheit automatisch auf mein Übergewicht schiebt. Ich verlange wie ein menschliches Wesen behandelt zu werden. Ich verlange, dass man mich nicht fertigmacht, weil ich die Krankenkasse belaste - nicht wahr liebe Raucher, Trinker, Risikosportler, Workaholics, Pillenschlucker, Sportsüchtige..... wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein! Ich verlange, nicht wegen meines Gewichts diskriminiert oder ausgegrenzt zu werden.
Aber ich verlange nicht, dass alle so tun, als wäre mit meinem Körper alles ok, denn damit ist nichts ok.
Body-Positivity an sich ist eine wunderbare Sache. Du hast Narben, bist weiss, gelb, schwarz oder kariert, Du bist besonders groß oder Klein, Glatzköpfig oder Albino, hast nur einen Arm, keine Beine oder Aknenarben, ein paar Kilo zuviel oder zuwenig, eine sichtbare Hautkrankeit? Wunderbar, Du bist Du und einzigartig und liebst Deinen Körper hoffentlich und lässt Dich von den Normen der Gesellschaft weder verbiegen noch verunsichern und lebst die Body-Positivity und forderst sie auch von der Gesellschaft ein.
Aber wenn Du adipös (oder auch magersüchtig) bist, dann geht es nicht mehr um das Aussehen und was die Gesellschaft denkt, sondern um das Überleben. Und nur wenn Du mit diesem "Ich fühle mich aber wohl wie ich bin und die Gesellschaft ist doof und Ärzte wissen nichts" Quatsch aufhörst kannst Du an Deiner eigenen Rettung arbeiten.
Und ich gehe jetzt wieder an meiner arbeiten.
~ Chrissies Buchcocktail
Finde es aber tatsächlich erschreckend wie viel Aufmerksamkeit und Energie in die DIskussion mit Adipösen gesteckt wird, während gleichzeitig Menschen unverschuldet jetzt live gerade hungern, frieren, schauen dürfen wie sie über die Runden kommen...
Dies teilweise sogar noch provoziert wird (Politik)...
Ich selbst habe beispielsweise bisher keinen Cent bekommen - habe teilweise gehungert, gefroren, war zeitweise (bin es immer noch teilweise) obdachlos.
Wurde aus allen Bahnen und gewohnten Lebensumständen gekickt (Corona) - werde aufgrund meiner kaputten Schulter kriminalisiert. Also darf nicht arbeiten, versicherungstechnisch, kriege aber auch keine Unterstützung (welcher Arbeitgeber will im aktuellen Umfeld schon einen Behinderten anstellen, bzw kann sich dies leisten?) - ganz im Gegenteil sogar ALLES nur erdenkliche vorgeworfen (möchte ich gar nicht spezifisch drauf eingehen, endlose Liste, wird sich immer wieder neues, noch absurderes aus dem Arsch gezogen)
und mir alles verweigert, blockiert - lieber meine psychopathische Mutter im Sozial- und Unterhaltsbetrug unterstützt damit diese sich Urlaub und ein neues Auto leisten konnte.. während sie noch auf meinen (von ihr geklauten) wenigen Eigentum hockt und nicht mal meine essentiellen Dokumente rausgeben möchte.
Das interessiert niemanen und will sich auch niemand drum kümmern. Man wird nur weiter geschickt oder irgendwann blöd hingestellt, dass man selbst den Arsch hochkriegen soll.
Ja, tut mir Leid, dass DIE dies verkackt haben (Ämter, Institutionen) und ICH mich nun darum kümmern soll (mit Anwalt, ohne Geld und sogar ohne Dokumente welche Voraussetzung für Anwalt sind) den Schwachsinn teuer aufzuräumen - damit ich dann irgendwann mal das Geld erhalte was dazu bestimmt war meine Lebensgrundlage zu sichern?
Und dies wie gesagt jetzt in der schwersten Situation, ohne Essen, Wärme, Geld, Dokumente und bevor es verjährt ist..
Dazu natürlich die Schmerzen und Stress..
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen was mir über die Weihnachtsferien/ Rauhnächte für ein bürokratischer Stress (mit Fristen) gemacht wurde - dies hat mich so sehr platt gemacht, gestresst, verzweifeln lassen, dass ich es nun (denke) schlussendlich komplett aufgegeben habe.
Ich erwarte gar nichts mehr.
Nicht nur aus Trotz, sondern auch als ein Schutz heraus..
Ich möchte einfach nur endlich mal einen fairen, sinnvollen (Neu-) Start. Eine Chance.
Kein goldener Käfig, kein All-Inclusive, kein heuchlerisches Rumekeln..
Eine Chance zur Selbsthilfe - als Hilfe, anstatt der Erwartungen verpackt in "Hilfe"
Dafür werde ich mich ganz klar, ganz egoistisch, weiter einsetzen und es mir nehmen.
Wenn nicht hier, dann wo anders.
Und geplant ist dies auch noch dieses Jahr.
Ich habe genug mit mir machen lassen.
Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz..
Das passt hinten und vorne nicht.
Aber mir ist mittlerweile schon klar wie dieses miese Spiel läuft..
Und die Fetten sollten auch unbedingt aufwachen bevor sie sich für genau dieses miese Spiel auch noch einspannen lassen (mehr als lächerlich)...
Ich drücke den Fetten die Daumen, dass sie lernen sich für sich selbst einzusetzen.
Und nicht ihren Fett-Opferkult für Sozialismus instrumentalisieren lassen.
Denn so wie es bei Solidarität genau um das Gegenteil von Solidarität (wir zwingen auch noch die eh-bereits-Eingeschränkten zu geisteskranken Gen-Experimenten, denn sonst DÜRFEN SIE GAR NICHT MEHR TEILNEHMEN - auch wenn sie es eh schon weniger können) geht - so ist dies auch bei 'Body-Positivity':
Es geht nicht darum Selbstbewusstsein zu erlangen, sondern sich ständig durch Wording, Opferkult, Manipulation, Diskriminierung (von Menschen die lediglich ihre Meinung äußern) über andere zu setzen.
Denn man ist ja fett - also darf der Arzt sich gar nicht erst erlauben irgendwas zu sagen, der Böse!
Typische Dialektik - typisches Gedankengefängnis
Dementsprechend ist auch gerade die Lektion für die Geimpften extrem hart.
Wir sind doch die, welche immer allen helfen - ganz solidarisch.
Nun haben sie einen Impfschaden und erhalten gar keine Hilfe - wenn ich ihnen dies aus meiner Perspektive versuchte zu erklären und damit auch versuchte zu erklären warum ich mich nicht impfen lassen werde (ich bin bereits geschädigt und muss umso vorsichtiger mit jeglichem Risiko sein) wurde ich diffamiert, lächerlich gemacht, ausgelacht, stigmatisiert (wahrscheinlich auch nur eine Abwehrreaktion bezüglich ihrem Weltbild).
Genau da dürfen sich diese Menschen nun durchkämpfen - und ich sehe leider dass die Wenigsten es schaffen werden durchzukommen.
Die Meisten rennen lieber freiwillig in die 'Erlösung'/ Transzendenz/ den Tod.
Klar, danach muss man auch nicht mehr an dieser kognitiven Dissonanz und dadurch echten selbst zugefügten Leiden leiden.
Bitte nicht falsch verstehen - aber es ist echt teilweise hart gleichzeitig starke Dauerschmerzen zu haben und dann sowas zu sehen..
Man wird mit seinem Leiden nicht ernst genommen - dafür aber fake-Leiden (hatten auch das Amputations-Beispiel - also gesunde Menschen welche gerne ein Bein/ Arm weniger hätten..) umso ernster..
Ich habe teilweise Probleme gehabt an etwas zu Essen zu kommen - gleichzeitig Schmerzen - und bin dann Schuld daran dass die welche zu viel essen sich unwohl fühlen?
Und dann das Beispiel wie mit den Fetten: die haben teilweise ja sogar ebenfalls Schmerzen (je nachdem wie adipös) - und fühlen sich dann aber gleichzeitig gesund?
Das einzige Problem ist, dass andere es beim Namen nennen - fett - also Diskriminierer wie ich?
Sind die/ Ich und unsere Rhetorik/ 'Diskriminierung' (indem man etwas Ungesundes auch als ungesund benennt) Schuld an dem Unwohl (/oder sogar Schmerzen!) von Adipösen?
Bleibt spannend.