https://www.spiegel.de/politik/chiffre-k-17-a-05df0b4c-0002-0001-0000-000046039709
Die Bonner Arzneimittelgesetzgebung, so hatte Ludwig Hamm, bis 1965 Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Bundestag, formuliert, gehe »von der verantwortungsbewußten Zusammenarbeit zwischen Industrie, Apotheke und Arzt aus
Die Wahrheit Ist, daß Westdeutschlands Ärzte ihr Vertrauen in die pharmazeutische Industrie als Partner des ärztlichen Heilauftrags weithin verloren haben. So ergab eine Meinungsstudie*, die Deutschlands Pharma-Firmen im Herbst 1966 vornehmen ließen und deren Ergebnisse sie verständlicherweise geheimhalten, daß den Ärzten ihre »Rolle des eigenverantwortlichen und unabhängigen Partners der Industrie ... heute mehr denn je gefährdet, wenn nicht gar schon völlig ausgeschlosssen« erscheint.
Drehen wir uns eigentlich in einer Zeitschleife?
Weitere Befunde: »Der Praktiker fühlt sich abhängig vom Medikament, nur noch als Verteiler und nicht mehr als Arzt. Aber auch als Verteiler fühlt er sich unzureichend gerüstet, weil er in seiner pharmakologischen Ausbildung mit der Medikamentenentwicklung nicht Schritt zu halten vermag.« Und: »Die Industrie erscheint für die Ärzte... als gewinnstrebig kapitalistisches Unternehmen, als Widersacher bei der Wahrung der Volksgesundheit« als produktions- und zweckgebundene Forschungsstelle ohne Grundlagenforschung.«
Ganz im Geiste der Pharma-Industrie« die jede Erweiterung staatlicher Arzneimittelkontrolle als Hemmnis für den wissenschaftlichen Fortschritt zu disqualifizieren und zu verhindern sucht, rühmte sich Gesundheits-Politiker Hamm, der Ausschuß habe unter seiner Leitung »einen harten Kampf um die Erhaltung der Herstellerverantwortung geführt«.
Vieles aber, was nun im Alsdorfer Gerichtssaal zur Debatte stehen wir spricht dafür, daß die Pharma-Industrie über den Konflikt zwischen dem öffentlichen und ihrem eigenen ökonomischen Interesse nicht erhaben, daß sie in der Rolle des Richters In eigener Sache überfordert ist.
Unvorhersehbares, wie es das Einschlafmittel Contergan hervorbrachte, läßt sich auch für die Zukunft nicht vollends ausschalten. Aber auch das mögliche Maß an Vorsorge, wie es nach dem Fall Contergan geboten war, ist bislang versäumt worden.
In diesem doppelten Sinn zog Heinz Weicker, Professor für Humangenetik an der Universität Bonn, ein beunruhigendes Fazit: »Ein Unglück wie die Contergan-Katastrophe kann uns jederzeit wieder treffen.«
Nichts gelernt.
Schon lustig wenn es nicht so traurig wäre.
Da ist noch nicht mal die "größte Arzneimittelkatastrophe der Geschichte" (laut Spiegel) aufgearbeitet und abgeschlossen..
Und die Leute springen direkt schon ins nächste Abenteuer.
Diesmal sogar noch krasser.
Aber was soll man machen. Leben ja auch in einer anderen Zeit.
In einer Zeit in der die Menschen nur noch (staatlichen) Zwang kennen.
In den Monaten nach November 1961 mühten sich Grünenthals PR-Leute, »die ja auf jedenfall erfolgende Pressebeteiligung so weit wie möglich in unsere Hand zu bekommen«. Wissenschaftler, Ärzte und Apotheker, die sich kritisch über Grünenthal äußerten, wurden als »Meckerer«, »Demagogen«, »Opportunisten« oder »Fanatiker« bezeichnet. Man war bemüht, Zeitungsartikel zu »steuern« und zu »lancieren«. Und am 27. Dezember kam eine Grünenthal-interne Anweisung heraus, wonach »die Meinungsbildner, die negative Äußerungen tun, mit aller Kraft bearbeitet werden sollen, um diese Leute umzustimmen oder aber zumindest zu neutralisieren«.
Schreiben die von der heutigen Zeit?
Achne, heute sind es ja nicht einfach irgendwelche PR Leute aus ner Marketingabteilung..
Sondern einfach quasi alle Politiker und Medien weltweit.. ^^
Also hat man doch draus gelernt?
Gute Nachrichten der Genossen aus dem RKI:
95,58% (4020) der Omikron-Fälle mit bekanntem Impfstatus vollständig geimpft, davon 27% (1137) geboostert, nur 4,42% (186) ungeimpft.
Sozialistische Maßnahmen greifen.
Danke Genossen.
Negative Impfeffizienz
Impfung - "Gratis" und Umsonst. (im besten Fall)
Spazierengehen - bis 3000€
Freiheit - Unbezahlbar.
Haha die Chinesen
Dramatische Zunahme von Fehl- und Totgeburten: Covid-Impfung verantwortlich?
Welche Auswirkungen hat die Impfung gegen Covid-19 auf Ungeborene? Ist sie tatsächlich so sicher wie propagiert? Einblicke in Dokumente von Impfstoff-Herstellern und in Nebenwirkungs-Datenbanken lassen an dieser Behauptung ebenso Zweifel aufkommen wie Beobachtungen von Experten in der Praxis. Die Forderung nach umfassenden wissenschaftlichen Untersuchungen wird zunehmend lauter.
Es ist dem Einsatz der Initiative Public Health and Medical Professionals for Transparency zu verdanken, dass das Bestreben der US-amerikanischen Behörde für Lebens– und Arzneimittelsicherheit FDA, wichtige Informationen über den Covid-19-Impfstoff des Herstellers Pfizer zurückzuhalten, misslang. Die Non Profit Organisation erwirkte eine gerichtliche Freigabe von vertraulichen Dokumenten, die nach dem Willen der Behörde erst in 55 Jahren hätten offengelegt werden sollen.
https://report24.news/dramatische-zunahme-von-fehl-und-totgeburten-covid-impfung-verantwortlich/
Und es geht einfach weiter.
Contergan?
Noch nie gehört.
Auch noch sehr interessant und aktuell bezüglich Obduktionen:
Mein guter Freund Dr. Sucharit Bhakdi, mit dem wir und andere eine Reihe von offenen Briefen an die Europäische Arzneimittel-Agentur geschrieben haben, ist völlig verzweifelt.
Hören Sie gut zu.
Er und sein Kollege, ein Pathologe, haben bestätigt, dass selbst bei Menschen, die nach der Covid19-Impfung gestorben sind und deren Tod nicht auf die unerwünschten Wirkungen der Impfung zurückgeführt wurde, in fast allen Fällen der Tod auf die Impfung zurückzuführen war.
Die Zahl der durch diese Impfstoffe verursachten Todesfälle ist viel höher, als wir bisher angenommen haben.
Aber viel schlimmer ist das, was man gerade entdeckt hat.
Wir wussten von Blutgerinnseln durch die Expression von Spike-Protein.
Wir wussten von Autoimmunangriffen auf das eigene Gewebe, das Spike-Protein exprimiert, auf das unsere Killer-Lymphozyten vorbereitet waren, wie z. B. Myokarditis.
Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass auch Lymphknotenzellen von den genbasierten Agenzien befallen werden und sie für die Autozerstörung markieren.
Wenn man diesen Teil des Immunsystems, den wir salopp als "Immunüberwachung" bezeichnen, zerstört, explodieren alle möglichen fiesen, latenten Infektionen durch Viren und auch Bakterien unkontrolliert.
Hunderte von Millionen Menschen werden an unkontrollierter Tuberkulose, Epstein-Barr-Virus, Toxoplasmose usw. usw. sterben.
UND obendrein hört die tägliche zufällige Produktion von Krebszellen auf, die normalerweise von der Immunüberwachung rasch vernichtet werden, bevor sie sich teilen können.
Raten Sie mal, was dann passiert?
Es ist mir egal, wo Sie während dieser lächerlichen "Pandemie" gesessen haben.
Ob Sie sie mitgemacht haben, weil Sie wussten, dass es eine Überreaktion war. Oder sogar in Unwissenheit.
Ich sage Ihnen jetzt sofort: WENN SIE SICH, NACHDEM SIE DAS GESEHEN HABEN, LIEBER ZURÜCKLEHNEN UND EINEN FILM ANSCHAUEN, ANSTATT EIN PAAR LEUTE ANZURUFEN, DIE SIE KENNEN, UND IHNEN DAVON ZU ERZÄHLEN, IST DAS ENDE DER MENSCHHEIT EINE GEMEINSAME LAST MIT DEN TÄTERN.
Bitte verbreiten Sie dies auf allen Plattformen.
Überfluten Sie die "Faktenprüfer".
Bitte tun Sie es jetzt.
Retten Sie unsere Zivilisation, solange es noch Unschuldige zu retten gibt, vor allem unsere Kinder und Enkelkinder.
Ich danke Ihnen aufrichtig,
Mike
Dr. Mike Yeadon
scheinbar also noch sehr viel schlimmer als Contergan:
Professor Bhakdi: «Die Impfstoffe zerstören das Immunsystem»
https://corona-transition.org/professor-bhakdi-die-impfstoffe-zerstoren-das-immunsystem
Hoffen wir mal auf ein Jahr des Wandels. :)
Wobei wir da eh schon ziemlich drin stecken.. und eher endlich wieder rausfinden sollten..
Aber immer merken:
An der Impfung gibt es nichts zu kritisieren. Nichts zu hinterfragen. Stellt sich der Erfolg nicht wie versprochen ein, liegt es allein an mir. Ich habe nicht alle Regeln befolgt, habe vielleicht gezweifelt oder mich zu wenig geimpft.
Klingt irgendwie nach Kult.
Fröhliches Neues ;)