Aufgrund der Klimakrise keine Kinder mehr wollen..
"Ich habe gern viele Menschen um mich herum, und ich mag Kinder wirklich."
Vor drei Jahren aber, als die Fridays-for-Future-Demos überall in den Nachrichten gewesen seien, sei sie in eine Art Wahn verfallen.
Sie habe alle Bücher und Artikel zur Klimakrise gelesen, die sie habe finden können.
Familienplanung in der Zeit des Klimawandels Lina Winter ist 27 und wollte immer eine Familie gründen.
Wegen der Klimakrise verzichtet sie darauf (...)
(...) Das andere Lager denkt bei der Entscheidung noch etwas radikaler. Für sie geht es nicht nur um die mangelnde Lebensqualität, sondern auch um den Klimafussabdruck der Kinder und ihrer Nachkommen. Die Autorin Verena Brunschweiger hat 2019 ein Buch geschrieben, das Kinder zum «Klimakiller Nummer eins» erklärte. (...)
Diese sogenannte antinatalistische Strömung beruft sich zum Beispiel auf eine Studie, die schwedische Wissenschaftler 2017 veröffentlichten und die Schlagzeilen machte. Als Bewohner eines Industrielands ein Kind weniger zu bekommen, rechneten sie vor, spare pro Jahr rund 58 Tonnen CO2-Emissionen. (...)
Britische Birthstrike-Aktivistinnen sehen das teilweise anders, einige von ihnen lassen sich sterilisieren, um ihre Botschaft zu verstärken. (...)
Quelle: SoZ, 27.02.22, S. 49 f.
Sollen Kinder von der lebendigen Existenzgrundlage zu toten Luxusgütern für Reiche (& Pedophile) werden?
Ohh, das WEF kennen wir doch auch schon.. 🤔