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Mit den günstigen Zinsen wurden bewusst Leute gelockt um sich zu verkalkulieren und diese nun zu liquidieren/ squeezen/ abzugreifen.
Als Beispiel:
ein Vermieter auf Pump hat sich das ganz klug und ziemlich knapp so berechnet, dass er einige Immobilien auf Schulden gekauft hat, diese Raten gerade so mit den Mieteinnahmen abgezahlt werden können..
An sich wäre dies auch klug, nach ein paar Jahrzehnten besitzen sie einige Immobilien welche sie nicht selbst bezahlt haben + evtl kleine extra Gewinne durch die initiale Berechnung von leicht höheren Mieten als Ratenkosten pro Monat, über die Zeit... wenn die Rechnung eben aufgehen würde.
Leider wird das meistens so knapp berechnet, dass der Spielraum zu klein für allerlei Ereignisse ist..
Und eine Erhöhung des Zins von bspw 0,5% auf 3% sind eben in solch einer Berechnung keine mickrigen 2,5%, sondern eine Versechsfachung!
Vor allem Absenkung des Zins ist ein Mittel des Geldmonopols um die "Wirtschaft" (in dem Fall eher Spekulationen) abzufangen und zu stimulieren..
Doch aus meiner Sicht erwartet uns eine Kombination aus DotComBlase und 2008er Finanzcrash/ Immobilienblase
Denn solche eng bemessenen Spekulationen gibt es nicht nur im Vermietungsbereich, sondern genau so im Bau mit nun steigenden Kosten (Rohstoffe, Handwerker, Energie), Klimawandel-Programmen, eigentlich überall, dem kompletten Markt, auch im Blockchainbereich mit den ganzen Shitcoins..
Und während damals die Zinsen noch bei 6% und 5% lagen, wurden die nur zuletzt 2,5% bereits zur Corona-Krise verballert..
Ähnelt also mehr an 1940 als 1970? - auch bezüglich Umverteilung, kommenden Enteignungen/ Gold & Bitcoin Verboten, sowie planwirtschaftlichen Wiederaufbau-Plänen (Marshallplan, heute CO2 Neutralität)
Und während eigentlich auch somit mehr für den Klimawandel produziert werden müsste, die Wirtschaft durch das umstellen auf "nachhaltig" / den Klimawandel-Marshallplan eben stimuliert werden soll, kommen wir nicht an Rohstoffe welche wir dafür benötigen (Metalle) oder verweigern diese (Gas)
Dabei sollte Gas doch eben die Übergangslösung sein, bis wir komplett umgestellt sind..?
Aber das wird verweigert - das CO2 lieber komplett sinnlos in die Atmosphäre geblasen
indem Russland dieses dann eben an der Grenze verbrennt
und uns fehlen die Rohstoffe um überhaupt erstmal CO2-neutral zu werden und den CO2 Ausstoß dann im Nachhinein kompensieren zu können?
Von der Effektivität mal abgesehen, wenn bspw eine Solarzelle nie so viel Energie herstellen wird, wie für die Herstellung eben dieser bereits verbraucht wurde.
Da sollte man doch wirklich anfangen zu fragen - ob das hier überhaupt noch Sinn ergibt etwas zu tun/ seine Energie rein zu stecken?
Oder ob man doch möglichst aussteigen, Geld rausnehmen, Verluste begrenzen, sich eine günstigere (nicht nur im Sinne vom Preis) Umgebung suchen sollte - um sich dort etwas ordentliches, stabiles auf lange Sicht aufzubauen?
Effizienz oder Robustheit?
Ich persönlich hätte lieber einen Permakulturwald, mit Hühnern und Würmern - somit Dünger, anstatt riesigen effizienten Feldern, welche nun absolut nicht effizient sind (kein Dünger, fehlende Ersatzteile für Riesenmaschinen) und mich vielleicht sogar in den Konkurs/ die Liquidation zwingen.
Doch wenn man es auch nur wagt diesen ganzen Wahnsinn langsam aufzubröseln, wird einem nur gekonnt "wirrer Scheiß", "Quatschkopf, "Spinner" oder Ähnliches an den Kopf geworden/ gekontert.
Don't shoot the messenger!
Denn natürlich ist im System rein gar nichts nach System.. ;]
Bleibt spannend.
Vor allem, da die Lösungen der letzten Krisen diese gar nicht gelöst, sondern lediglich aufgeschoben und verstärkt haben..
Sowie diese alten Lösungen scheinbar bereits größtmöglichst ausgeschöpft wurden und nun gar nicht mehr zur Verfügung stehen?
Und somit scheint der Spuk (zumindest bis zur nächsten Reform: CBDCs) ein Ende zu nehmen..
Dementsprechend bin ich sehr gespannt wie viele die plötzlich bereitsgestellte Lösung in Form von CBDCs nach hegelscher Dialektik annehmen werden.